Der Unfall

(Nur die notwendige Pause von der Pause…)

Die meisten von Euch haben von unserem Unfall (Bericht der Neuen Westfälischen nw-news.de) gelesen oder gehört.

Die beiden letzten Nachtschichten haben gezeigt, daß es dazu einen unheimlichen Gesprächsbedarf gibt. Nur zu verständlich bei einer Tragödie mit drei Toten und sieben Schwerverletzten.

Um die Diskussion nicht ausgerechnet den Kommentatoren der welt.de zu überlassen (unglaublich, was da einige für einen Schwachsinn zusammenphantasieren), bitte ich Euch, hier in den Kommentaren Eure Fragen zu stellen. Ich versuche, alles möglichst zügig zu beantworten.

Eines der übelsten Gerüchte kann ich gleich dementieren: Unser Fahrer lebt. Er hat auch die gestrige Operation gut überstanden und liegt zur Zeit noch im künstlichem Koma. Wenn er die nächsten 2-3 Tage durchhält, hat er gute Chancen.

Und um gleich den “alle Taxifahrer sind rücksichtslose Raser”-Brüllern entgegenzuwirken: Der Kollege ist nicht nur ein unglaublich ausgeglichener, offener und freundlicher Mensch, sondern auch ein hervorragender, erfahrener, umsichtiger und verantwortungsbewusster Fahrer. Ich bin unzählige Male mit ihm mitgefahren, im Zweifel fährt er lieber zu langsam als zu schnell.

Zum Unfallzeitpunkt gab es auch nicht die geringsten Anzeichen von Stress seitens unserer Zentrale. Und es gab niemals, auch nicht in dieser Nacht, irgendeinen “Druck” seitens unseres Arbeitgebers. Wir sind das “entspannteste” Unternehmen in Paderborn und am Steuer saß einer der entspanntesten Fahrer. Niemand von uns muß irgendwelche Umsatzvorgaben erfüllen oder befürchtet Stress, wenn es mal schlecht läuft.

Es gab also auch keinen, wie auch immer gearteten Grund für ein absichtliches Fehlverhalten (rote Ampel, Geschwindigkeit) seitens unseres Kollegens.

Letztendlich können wir aber nur auf die Gutachter warten. Es hängt eigentlich fast alles von der Frage ab, welche Seite zum Unfallzeitpunkt Grün hatte…

43 Antworten zu “Der Unfall”

  1. Daniel sagt:

    Fragen habe ich keine, da diese erstmal absolut zweitrangig sind. Mein Beileid geht an die Familien und Freunde der Verstorbenen, und die besten Genesungswuensche an die Verletzten.

    Die Diskussion wie sie auf welt.de gefuehrt wird ist erschreckend und beschaemend, das ist doch jetzt nicht der Zeitpunkt um Klischees und Vorurteile hervorzukramen.

  2. boese sagt:

    Hallo,

    auch von mir erstmal mein Beileid und gute Besserung für die Verletzten.

    wo gerade das Thema gute Taxifahrer in PB angesprochen wird:
    Bei welchem Unternehmen fahren sie?

    Ich habe neulich sehr schlechte Erfahrungen mit dem Unternehmen mit dem H am Anfang gemacht (140km/h auf der B68 Richtung Lichtenau, bei Gegenverkehr überholen, drängeln, etc.) und suche ein Unternehmen, wo man gedankenlos einsteigen kann und keine Angst bekommt.

    Viele Grüße
    boese

  3. Torsten Bentrup sagt:

    Natürlich auch mein Beileid. Ich hab solange mit der Formulierung gerungen, daß ich es vergaß zu schreiben.

    @boese: “H” ist durch seine Größe recht durchwachsen vom Personal, es gibt dort auch hervoragende Fahrer, aber leider auch viele “Gierige”.

    Ich fahre für Czernoch, 05251/33333, sie können auch gerne nach mir fragen. Generell abraten kann man nur von den “Gelben”. Ansonsten gibt es fast überall sehr gute bis sehr “merkwürdige” Fahrer.

  4. Kraven sagt:

    Auch mein Beileid an alle Beteiligten und Freunde/Verwandte.

    Mir stellt sich eigentlich nur die Frage, wie es passiert ist, nur das wirst du wahrscheinlich auch nicht beantworten können. Und da ich da nicht wild rumspekulieren möchte, warte ich einfach mal die Untersuchungsergebnisse ab. Hälst du uns über die Untersuchungsergebnisse auf dem Laufenden?

  5. Der Adminblogger sagt:

    Mich würde brennend interessieren, inwiefern die “Aufzeichnung der Ampelphasen” in irgendeiner Weise weiterhilft?

    Um damit etwas anfangen zu können, müsste der Zeitpunkt des Einfahrens in die Kreuzung von biden Fahrzeugen sekundengenau festgestellt werden – sonst nützt einem die Aussage “um xx:yy:zz Uhr hatte die Straße $foo grün” doch relativ wenig, oder?

    Ich persönlich kann mir recht schlecht vorstellen, dass ein PKW mit 50km/h ein Feuerwehreinsatzfahrzeug diesen Kalibers einfach so auf die Seite legen kann – auch wenn der PKW das Einsatzfahrzeug im rechten Winkel trifft.

    Vielleicht – Achtung, Mutmaßung – schaltete die Ampel auf der Warburger Straße gerade von grün auf gelb und der Taxifahrer hat sich auf grund der Beladung mit 4 Gästen gegen eine Vollbremsung entschieden … zu verübeln wäre es ihm nicht.

  6. cult sagt:

    @ Adminblogger:
    Ich habe einen Film der Polizei während eines Sicherheitsfahrtrainings gesehen, dort wurde gezeigt, dass mit einem minimalen Anstoß maximaler Schaden entstehen kann. Dort wurde gezeigt, wie ein Pkw, der mit Schrittgeschindigkeit eine Ausfahrt verließ, einen Kleintransporter auf der innerörtlichen Strasse (50km/h) fahrend nur einen Ticken anstieß (eine kleine Stelle am rechten vorderen Kotflügel des KleinLKW) und im weiteren Verlauf zum Legen auf die Seite verleitete.

  7. Paderborner sagt:

    Hallo an den Blog.

    Vielleicht wäre dieser grausame Unfall nicht passiert, wenn man die Ampeln einfach komplett abschalten würde des Nachts. Mir geht das eh total auf den Sack immer vor leeren Straßen anhalten zu müssen. Wäre die Ampel aus gewesen hätten beide Fahrer sicherlich an der Kreuzung besser nach anderen Verkehrsteilnehmern geschaut.

  8. Däumel sagt:

    Mhm, weckt Erinnerungen an den letzten Unfall mit einem Einsatzwagen an dieser Stelle:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/5...

    Warum gibt es dort eigentlich keine grüne Welle für Einsatzfahrzeuge?
    Weiß zufällig jemand welche Möglichkeiten es dazu gibt?

  9. Schwupz sagt:

    Mein Beileid an alle Betroffenen und alle Angehörigen.

    Adminblogger: In dem verlinkten Artikel steht folgendes zum Unfallhergang:

    Durch den Zusammenprall im Kreuzugsbereich schleuderte der Feuerwehrwagen gegen einen Ampelmast, riss ihn aus der Verankerung und zog ihn mit sich. Das schwere Fahrzeug schleuderte über die Kreuzung auf die entgegengesetzte Fahrspur, kollidierte mit einem Toyota und einem Ford, kam auf der Seite zum Liegen und fing im Heckbereich Feuer. Das Taxi wurde durch den Aufprall nach rechts eine Böschung hinuntergeschleudert.

    Wenn man das gelesen hat muss man nicht mehr so wilde Mutmaßungen anstellen. Spätestens nach der Kollission mit der Ampel wundert es mich kaum, dass der Feuerwehrwagen umgekippt ist.

    Chris

  10. queru sagt:

    Der Adminblogger:
    Ich persönlich kann mir recht schlecht vorstellen, dass ein PKW mit 50km/h ein Feuerwehreinsatzfahrzeug diesen Kalibers einfach so auf die Seite legen kann – auch wenn der PKW das Einsatzfahrzeug im rechten Winkel trifft.

    http://www.nwzonline.de/index_regionalausgabe...
    wie man sieht, kann sowas recht leicht passieren. laut aktueller auswertung ist der mietwagen (im bericht als taxi bezeichnet) mit nicht mehr als 30 km/h auf den kleinlaster geprallt.

  11. Michael sagt:

    Die Ampelphasen sind sehr wichtig. Da die Drehleiter den Mast einer Ampel gekappt hat, hat der Rechner natürlich diesen Verlust genauso exakt protokolliert, wie die Phasen. Die Drehleiter hat einen Datenschreiber irgendeiner Bauart – zumindest eine Tachoscheibe. Da da die exakte Geschwindigkeit protokolliert ist, kann jeder Sachverständige recht einfach errechnen welche Zeit zwischen Überfahren der Haltelinie und dem Verlust des Ampelmastes vergangen ist. Somit ist dann exakt klar welche Stellung die Ampel in welcher Richtung hatte. Dazu ist bei der Drehleiter auch registriert, ob sie – falls sie bei Rot in die Kreuzung eingefahren ist – auch Musik zum Blaulicht an hatte und die Geschwindigkeit deutlich verringert hat beim Überfahren einer Roten Ampel… Bei den Unfallfolgen muss die Drehleiter Grün gehabt haben und durfte somit mit hoher Geschwindigkeit auf die Kreuzung fahren, oder die Drehleiter hatte Rot – dann wurde auf jeden Fall die Sorgfaltspflicht massiv missachtet – und auch mit Sondersignal soll eine rote Ampel sehr vorsichtigt überfahren werden! Wenn ich eine Kreuzung nicht mindestens 300 Meter vorher schon komplett einsehen konnte, dann bis ich auf maximal 20 – 30 km/h runter gegangen! Und bei den Unfallfolgen hatte die Drehleiter garantiert mehr als 30 km/h drauf…

  12. Torsten Bentrup sagt:

    Wenn ich mir die Unfallfotos ansehe, vermute ich folgenden Unfallhergang:

    Das Taxi hat noch eine Vollbremsung versucht, dadurch ist der vordere Teil tief in die Federn gedrückt worden. Dann, noch während das Taxi nach vorne in die Kreuzung rutschte, ist der Leiterwagen auf der Fahrerseite des Taxis in den vorderen Kotflügel gefahren und hat den Motorblock als “Sprungschance” genutzt. Das erklärt die abrasierte Motorhaube und die recht geringen Schäden am restlichen Motorraum.

    Während der Leiterwagen über den Motor fuhr, muß das Taxi aber noch weiter gerutscht sein und mußte sämtliche Energie an der Fahrgastzelle (und leider den Insassen) abbauen. Die dafür gedachte Knautschzone wurde überhaupt nicht genutzt. Der gesamte Aufbau, die A-, B- und C-Säule sind dermaßen nach hinten gedrückt worden, den Personen in der ersten Reihe wurde regelrecht die Frontscheibe ins Gesicht gedrückt, da fehlt nach den Fotos geschätzt plötzlich ein halber Meter Überlebensraum.

    So zumindest meine Theorie…

    @Michael: Danke, daß Du meine Hoffnung auf Fahrtenschreiber und Alarmprotokolierung bestätigst. Ich bin übrigens auch für eine Pflicht für Unfalldatenschreiber in jedem (zumindest gewerblich genutztem) Fahrzeug. Als Taxiunternehmer würde ich das auch freiwillig in meine Autos einbauen.

  13. Alex sagt:

    Schöne Scheiße, um es mal ganz kurz zu sagen. Mein Beileid und gute Besserung.

  14. campino sagt:

    hi,

    erstmal gilt auch mein Beileid den Opfern.

    Da Däumel nach grüner Welle für Einsatzfahrzeuge fragt:

    Etwa 100 Meter Luftlinie von meiner Wohnung gibt es eine Stelle, wo sich zwei Bundesstraßen (die eine dreispurig in beide Richtungen, die andere zweispurig) berühren. Natürlich gibt es hier auch die Möglichkeit, von einer Straße auf die andere zu wechseln. Genau auf diesen Platz endet die Ausfahrt der Feuerwache und für diesen Platz gibt es tatsächlich eine Möglichkeit der “grünen Welle für Einsatzfahrzeuge”.
    Ein komplexes Verkehrsleitsystem schaltet die Ampeln so, dass alle, die in dieselbe Richtung fahren wie die Einsatzfahrzeuge grün haben und an allen Ampeln vor denen sich Fahrzeugschlangen bilden könnten, die dann die Durchfahrt verhindern, grün sind (in der Praxis heißt das meistens, dass alle, die auf dem Platz sind und hinunterfahren wollen, grün haben und niemand mehr auf den Platz drauf fahren darf). In unmittelbarer Nähe zu einer Feuerwache scheint sowas also zu gehen. Ausgelöst wird die grüne Welle hier ganz profan mit einem Knopf in der Leitstelle der Feuerwache.

    Ich bin tatsächlich selbst schon mal fast in einen RTW gekracht, weil ich mich drauf verlassen hab, dass, wenn ich an der Autobahnabfahrt gestanden hab und von da an 50 gefahren bin an der Stelle gerade grün ist, wenn ich ankomme. Ich hab zusätzlich noch geguckt und gesehen, dass an dem Tag mal “Einsatzrot” war. Ein anderer Fahrer hätte das vielleicht übersehen. Ein “Rettungsfahrer” der rot hat und trotzdem durchfährt ist so vorsichtig, das nichts passiert.

  15. Will Sagen sagt:

    Ich bin selbst so ein “Gutachter”, also genauer ein Unfallanalytiker oder Sachverständiger für Straßenverkehrsunfälle. Genau diese Unfälle sind es, die zu den schlimmsten Seiten dieses Berufs zählen. Mit Schrecken erinnere ich mich an die tödlichen Unfälle, die ich, meist im Sauerland, aufnehmen musste. Ich habe größte Hochachtung vor den Ersthelfern und Feuerwehrleuten.

    Unfälle mit Fahrzeugen, die Blaulicht und Martinhorn eingeschaltet haben, kommen immer wieder vor. Pkw sind heutzutage so gut geräuschgedämmt, dass die Signale leicht zu überhören sind, vor allem, wenn z. B. Häuser die Schallausbreitung beeinträchtigen. Bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs sind die 3 bis 5 Sekunden vor der Kollision am wichtigsten. Sollte über den Ausfall der Ampelelektronik nichts herauszubekommen sein, wären für die Ampelschaltung Zeugenaussagen von großer Wichtigkeit. Ob der Leiterwagen einen Fahrtschreiber hatte, ist fraglich. Oft haben Einsatzfahrzeuge den nicht.

    Weiß man, wer der Gutachter ist, der vor Ort tätig war?

  16. Michael sagt:

    Will Sagen: Ob der Leiterwagen einen Fahrtschreiber hatte, ist fraglich.

    Das ist interessant. Ich habe ende 2003 im Rettungsdienst aufgehört und damals waren noch in allen Sondersignalfahrzeugen des Rettungsdienstes die Tachoscheiben drin und bei den Fahrzeugen der Feuerwehr in Hamburg auch! Allerdings hatte die Polizei angefangen darauf zu verzichten! Bei den Hilfsorganisationen fehlen die Tachoscheiben inzwischen auch, aber da haben alle Fahrzeuge Unfalldatenschreiber bekommen und die registrieren den Einsatz des Blaulichtes und des Horns ja auch.
    Sollte wirklich jeder “private” Berufskraftfahrer die Dokumentation eingebaut haben müssen, aber risikobeaftete LKWs mit Sondersignal nicht??

  17. Stephan535 sagt:

    :-(
    Wollen wir hoffen, dass die, die jetzt noch im Krankenhaus liegen, heile davon kommen.

  18. st sagt:

    Torsten Bentrup: @Michael: Danke, daß Du meine Hoffnung auf Fahrtenschreiber und Alarmprotokolierung bestätigst. Ich bin übrigens auch für eine Pflicht für Unfalldatenschreiber in jedem (zumindest gewerblich genutztem) Fahrzeug. Als Taxiunternehmer würde ich das auch freiwillig in meine Autos einbauen.

    Soweit mir bekannt wird bei neueren Automodellen doch sowieso der Auslösezeitpunkt des Airbags und bei einigen Modellen auch andere Informationen (Aufprallgeschwindigkeit, ob man zum Zeitpunkt Gas geben oder gebremst hat oder/und angegurtet war). gespeichert?
    Speichert der bereits öfter hier genannte Unfalldatenschreiben mehr?

    Zum Thema Grüne Welle:
    In den USA gibts eine Lösung mittels eines Gerätes names MIRT ( http://en.wikipedia.org/wiki/Mobile_Infrared_... ) und hat sich in manchen Regionen zum Alptraum gewandelt – persönlich fällt mir auf Anhieb keine wirklich gute und einigermaße preiswerte Lösung ein, außer vllt. die manuelle Schaltung der Ampeln.

  19. jo sagt:

    @st: Zusätzlich zur Speicherung braucht es halt noch einen Bezugspunkt/validen Zeitstempel. Wobei, den hätte man möglichweise ja über GPS. Keine Ahnung, ob das gekoppelt ist. Wäre ja eigentlich plausibel.

    Zum Thema grüne Welle: Google findet für Deutschland einen Anbieter namens GreenWay Systeme. Deren Lösung geht aber etwas weiter und setzt auf Telematik und Vernetzung von Verkehrsleitsystemen. Laut Referenzseite läuft seit 1999 ein Pilotprojekt in Frankfurt (Oder), weitere Systeme sind in Frankfurt (Main), Stralsund und Ingolstadt (testweise) installiert:
    http://www.greenway-systeme.com/website/inhal...

    Hier in Paderborn fällt mir allenfalls die Durchfahrtsperre (gibt’s die noch?) am Amtsgericht ein (ein Poller, Busse und afaik auch Einsatzfahrzeuge können/ konnten den per Fernbedienung absenken), für den wohl auch einige nicht von der Rennleitung ausgegebene Fernbedienungen im Umlauf sind/ waren. Zumindest durfte man das damals vermuten, als ich da noch gewohnt habe.

    Oh, und natürlich die Ampelsensoren in den Bussen, ganz vergessen. Holger Veit schrieb damals in de.org.ccc, nachdem ein offenbar örtlicher Siemensianer etwas ratlos spekulierte eine allgemeine Info (also nicht direkt auf Paderborn bezogen, auch wenn das System hier offenbar ebenso funktioniert):

    Die Technik der OePNV-Beeinflussung sieht so aus, dass in einem gewissen Abstand von der Ampel kleine Kaesten in Busdachhoehe (etwa an Laternenmasten) angebracht sind, sogenannte “Baken”, welche periodisch ein Identifikations-signal schicken, welches von einem Infrarotempfaenger an der Bus-Frontscheibe ausgewertet wird. Der Bus sendet dann ein Funktelegramm (google nach R09.16-Telegramme) mit seiner ID und der Baken-ID an einen Empfaenger in der Ampelsteuerung, welche dann ueber einen Relaiskontakt eine Gruenanforderung schaltet.

    Die Position der Baken und das Timing der Steuerung ist dabei so ausbalanciert, dass es im Normalbetrieb den Anschein hat, dass die Ampel gerade ein paar Meter vor dem Bus auf Gruen schaltet.

    Auch hier: Keine Ahung, ob es das auch für Einsatzfahrzeuge gibt/überhaupt möglich ist (Geschwindigkeit/Reichweite?). Laut Veit scheint das eher was für Buslinien auf vordefinierten Strecken.

    PS: Mein Beileid natürlich auch von mir.

  20. Torsten Bentrup sagt:

    @st: http://de.wikipedia.org/wiki/Unfalldatenspeic... ist kurz und interessant. Das verunglückte Taxi war wenige Wochen alt, die Airbags haben ausgelöst. Da sollten auch ein paar Daten gespeichert sein.

    @Grünschaltungen: An beiden Feuerwehrwachen Nord und Süd sind die umliegenden Kreuzungen “sicher” geschaltet, wenn ein Einsatz läuft. Also die Zufahrt auf die Detmolder und im Süden auf die Borchener Straße. Da haben dann nur die Einsatzfahrzeuge grün, ich hab dort schon mehrfach minutenlang gewartet, bis die Feuerwehr durch war und das normale Ampelprogramm wieder anlief.

    Zur Vorrangschaltung für die Busse: Mir hat ein Ex-Busfahrer mal erzählt, daß die Position der Busse per GPS ermittelt und an einen Zentralcomputer übertragen werden. Dieser schaltet dann die dafür vorgesehenen Ampeln passend um. Sehr schön zu beobachten am Westerntor, wenn man vom Liboriberg kommend rechts abbiegen möchte und dann mehrere Grünphasen überspringen darf, weil irgendwann ein Bus durch möchte.

  21. napnap sagt:

    Was die Feuerwehr Paderborn dazu sagt:
    http://www.kfv-paderborn.de/

  22. Shantyman sagt:

    Es tut gut, zu lesen, dass du nicht in den Unfall verwickelt warst. Bei dem Kennzeichen hatte ich für einen kurzen Moment einen Schrecken bekommen… Aber als “43-jährigen Aushilfsfahrer” kenne ich dich nicht…

    Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen und ich hoffe, dass diese sowie die Verletzten das gut verarbeiten können.
    Ich wage gar nicht, mir vorzustellen, was die Insassen des vom Feuerwehrauto gerammten Autos gedacht haben, als dieses auf sie zurutschte… Einfach Horror!

  23. Markus sagt:

    Irgendwie muss ich an “Final Destination” denken. (Sorry, dass soll jetzt nicht geschmacklos sein.)
    Meines Wissens nach wollte die getötete Frau ihren Mann abholen, hat dann allerdings doch ein Bier getrunken und dann aus Sicherheitsgründen beschlossen, nicht mit dem eigenen Auto zu fahren. Irgendwie “makaber”, dieser Gedanke.

    Ich wünsche zumindest den noch (Schwer-)Verletzten alles Gute und gute Genesung.

    Markus

  24. EckiPB sagt:

    Auch ich möchte zunächst nur den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen mein Mitleid aussprechen.
    Den Verletzten und deren Angehörigen und Freunden wünsche ich Kraft und Gesundheit.

    Als Kollege des Taxifahrers bin ich völlig erschüttert und kann an fast nichts anderes denken, als an den Unfall und seine Folgen.

    Ich würde es begrüßen, wenn wir mit einigen Kollegen an dem ökumenischen Gottestdienst am Donnerstag teilnehmen würden. Ein Hinweis darauf findet sich in der Stellungnahme der Feuerwehr, auf die “napnap” hingewiesen hat.

    Ich werde für alle Unfallbeteiligten und deren Angehörigen beten.

  25. Einer sagt:

    Es denkt sich einer…

    Ich finde es schön wie ihr euch zu dem thema unterhaltet!

    Vielleicht wäre seitens des Taxi Unternehmens angebracht, wenigstens eine Karte für die Angehörigen zu schreiben!!!

    einer hofft auf eine Reaktion

  26. Skinsept sagt:

    Mahlzeit,
    da ich selber aus dem Bereich Feuerwehr/Rettungsdienst (aber nicht in Paderborn) komme, möchte ich auch mal einen Kommentar zu den Geschenissen abgeben:

    Also meiner Meinung nach, ist ganz klar das Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Schuld. Zu dieser Annahme komme ich, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass der Taxifahrer “seine” Ampel bei Rot überfahren wollte, also muss er wohl Grün, oder Gelb gehabe haben. Nun ist es ja logischerweise so, dass wenn das Taxi Grün/Gelb hatte die Ampel für die Feuerwehr Rot angezeigt hat. Dies hat zur Folge für den Fahrer des Einsatzfahrzeuges, dass er selbst wenn auf dem ersten Blick die Kreuzung frei zu sein scheint, zumindest einmal kurz anhalten muss. Und erst nach dem er sich vergewissert hat, dass kein anderes Fahrzeug im Kreuzungsbereich oder in der Nähe ist, das ihn gefährden könnte, darf er weiter fahren (laut StVo). Und wenn der Fahrer angehalten hätte und erst kurz vor dem Unfall wieder angefahren wäre, dann wäre es nicht zu einem so großen Schaden auch am Einsatzfahrzeug gekommen.
    Auch sieht man wenn man sich die Bilder vom Taxi anguckt, das eindeutig das Einsatzfahrzeug förmlich “über die Motorhaube” des Taxi gefahren ist. Und nicht das Taxi in das Einsatzfahrzeug hingefahren ist.

    Naja aber ich kann auch kein eindeutiges Urteil fällen, dies muss der Sachverständige tun. Aber ich kann diesen Unfall mit anderen Unfällen mit Einsatzfahrzeugen vergleichen, die ich bereits gesehn habe. Und denke mir, dass ich mir durch diese “Erfahrung” diese Meinung erlauben darf.

    LG

    Skinsept

  27. Stephan535 sagt:

    Jetzt hört doch mal auf, Euch vorzustellen wie es gewesen sein KÖNNTE um dann auf Grund dieser ANNAHME Schuldzuweiseungen bzw. “Meiner-Meinung-nach-Postings” zu fabrizieren. Wer nicht dabei war, kann auch nicht sagen was passiert ist. Das wird für die, die dabei waren schon schwierig genug sein.

  28. Angela sagt:

    Das ist jetzt bei dem tragischen Unfall völlig in den Hintergrund gerückt… aber wie verlief eigentlich der Brand im Nachbarort? Laut dem Artikel waren ja bereits Einsatzkräfte vor Ort und brauchten Unterstützung. Kamen da noch weitere Personen zu Schaden?

    Bei den Fotos der Fahrzeuge scheint es echt ein Wunder, dass es Menschen gibt, die noch lebend geborgen werden konnten. Ich wünsche jedem Verletzten alles Gute, körperliche und geistige Genesung, und den Hinterbliebenen die Kraft, irgendwann über den Verlust hinweg zu kommen.

    Unfälle passieren leider, auch wenn keiner das will. Kein Mensch ist unfehlbar

  29. mayer66 sagt:

    mann mann skinsep schreibst du einen dünnsinn

    mein beileid den opferm

  30. Skinsept sagt:

    @ mayer66
    Ich denke du wolltest dünnschiss schreiben, aber macht nichts!

    So? Warum? Nur weil ich nicht wie andere schreibe “OHHHH arme Opfer”, sondern versuch mal Sachlich an die Sache ran gehe und verusche zu Erahnen wie es zu einem solch schrecklichen Unfall kommen konnte?

  31. jo sagt:

    @Torsten: Den Wikipedia-Artikel hatte ich mir vor meinem Kommentar angesehen. Da steht leider nichts über Zeitstempel bzw. eine Bezug zur GPS-Zeit.

    Mir hat ein Ex-Busfahrer mal erzählt, daß die Position der Busse per GPS ermittelt und an einen Zentralcomputer übertragen werden.

    Das dürfte wenn mit der Umstellung auf das neue Informationssystem geändert worden sein. Ah, siehe http://www.padersprinter.de/index.php?navID=5...

    Die in den Fahrzeugen installierten Bordrechner unterstützen den Fahrer, weil sie ihn stets aktuell über seine Verspätung oder Verfrühung informieren. Diese Information, gebündelt mit dem Standort des Fahrzeugs, wird per Datenfunk an die Leitstelle übertragen. Integrierte satellitengestützte Navigation trägt in diesem Zusammenhang zur Präzisierung der Fahrzeugposition bei.
    Der Bordrechner übernimmt weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Steuerung der Fahrgastinformation in und am Fahrzeug (nächste Haltestelle, Linienverlaufsanzeige und Fahrtzielanzeige) und die Beeinflussung der Lichtsignalanlagen.

    Laut Padersprinter-Zeistrahl ist das “Rechnergesteuerte Betriebsleitsystem” seit Sommer 1998 im Einsatz. 2001 waren 115 von 220 Lichtsignalanlagen umgerüstet.

    Das von Holger Veit beschriebene System (das Posting ist von 2002) ist dann wohl etwas älter. Die dort erwähnten Kästchen/Baken gab’s da noch in Paderborn. Ich habe damals öfter mal drauf geachtet.

  32. Will Sagen sagt:

    Der UDS hat keinen GPS-Empfänger. In dem Gerät befindet sich nur eine Quarzuhr, die auch schon mal mit der Zeit falsch geht.
    Neben den Beschleunigungssensoren hat das Gerät einen Sensor, der die Orientierung zum Erdmagnetfeld aufzeichnet. Sollte der Leiterwagen damit ausgestattet sein, dürften auch die Sondersignale an den UDS angeschlossen sein.

    In Berlin fahren auch ein paar Taxen mit UDS rum.

  33. Leitungsmaximum sagt:

    Der Unfall hätte sich verhindern lassen, wenn man die vorhandene Technik sinnvoll nutzen würde (völlig unabhängig wie sich letztendlich die Schuldfrage klärt)!!

    Die Firma Padersprinter manipuliert den ganzen Tag alle Ampeln am Südring, ausfallende Grünphasen, verlängerte Rotphasen, keine grünen Wellen, die Folge sind Rückstaus und völlig sinnlose PKW Standzeiten, Umweltverschmutzung pur.

    Hätte der Leiterwagen die Möglichkeit gehabt, auf die Ampelschaltung Einfluss zu nehmen und sich rechtzeitig grün, bzw. rot für alle zu schalten wäre genau nix passiert!!

    Vielleicht kommen die Herren aus dem Rathaus jetzt endlich mal da drauf, das Sicherheit und ein sauber fliessender Verkehr wichtiger sind, als die Einzelinteressen des örtlichen Busbetreibers.

    Meine Forderung: raus mit der Technik aus den Bussen, rein damit in alles was ein Blaulicht auf dem Dach hat.

    Ich bin gespannt, wie die Lobby reagiert…

  34. Tom sagt:

    Erst ein mal mein Beileid allen Betroffenen dieses schrecklichen Unfalls.

    Es ist sehr erstaunlich aber auch erschreckend wieviele “Fachleute” sich hier zu den wildesten Spekulation verleiten lassen.

    Warum wartet man nicht ab welche Ergenisse von den zustänigen Stellen ermittelt werde.

    Unter http://www.feuerwehr.de findet man eine Mitteilung der FW P´born bzw. dessen Leiter. Sie lautet:
    Mitteilung Feuerwehr Paderborn

    Einsatz der Paderborner Feuerwehr am 10. April 2009

    Am Karfreitag, den 10. April 2009 kam es gegen 01:00 Uhr in Paderborn auf der Kreuzung Südring/ Warburger Straße zu einem tragischen Verkehrsunfall, an dem vier Personenkraftwagen und eineDrehleiter der Feuerwehr Paderborn beteiligt waren. Die Drehleiter befand sich auf einer Einsatzfahrt zu einem Brandereignis im Ortsteil Dahl und stieß im Kreuzungsbereich mit einem Taxi, das mit fünf Personen besetzt war, zusammen.

    Bei diesem Unfall wurden drei Menschen getötet, darunter ein hauptamtlicher Feuerwehrmann (SB), fünf Menschen wurden schwer und vier Menschen wurden leicht verletzt. Zwei Menschen schweben noch immer in akuter Lebensgefahr.

    Tief betroffen und voller Trauer gilt unsere uneingeschränkte Anteilnahme allen Opfern dieses tragischen Verkehrsunfalls. Mit Respekt vor den Verstorbenen, derer Angehörigen und allen anderen Unfallbeteiligten verbietet es sich aus unserer Sicht von selbst, dass wir uns zurzeit öffentlich über den Unfallhergang oder auch über die Unfallursache äußern.

    Als äußeres Zeichen unserer Trauer haben wir die Fahnen vor unseren Feuer- und Rettungswachen auf Halbmast gezogen und unsere Einsatzfahrzeuge mit Trauerflor versehen.

    Der bekannte Sachverhalt ist hinreichend durch den Pressebericht der Polizei dargestellt worden und bedarf keiner weiteren Ergänzung. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Viele Feuerwehren, Kollegen, Organisationen und Menschen haben uns ihre Anteilnahme und Verbundenheit in diesen schweren Stunden übermittelt. Für diese aufrichtige Anteilnahme bedanke ich mich im Namen der gesamten Feuerwehr Paderborn.

    Mit Entsetzen mussten wir jedoch feststellen, dass in einigen Internetveröffentlichungen und Internetforen so genannte Fachleute ihren wilden Spekulationen zum Unfallhergang und auch zur Unfallursache freien Lauf gelassen haben. Wir als Feuerwehr Paderborn missbilligen diese Art der Darstellung ausdrücklich. Zur gegebenen Zeit und nach Abschluss der Ermittlungen werden wir uns sicherlich zu diesem schlimmsten Ereignis in der Paderborner Feuerwehrgeschichte äußern.

    Aus unserer Sicht gebieten der Anstand und der Respekt vor den Verstorbenen, Angehörigen und Unfallbeteiligten eine stille und aufrichtige Anteilnahme. Im Rahmen dieser Anteilnahme werden wir für die Verstorbenen, ganz besonders aber für unseren getöteten Feuerwehrkollegen, am

    Donnerstag, 16. April 2009 um 18:30 Uhr in der St. Meinolf-Kirche (Querweg Ecke Winfriedstraße) einen ökumenischen Wortgottesdienst feiern.

    Hierzu laden wir alle Menschen, die aufrichtig ihre Anteilnahme zum Ausdruck bringen möchten, ein.

    Hierzu kann ich nur sagen recht hat er.

    Zu den Angaben Ampelsteuerung in P´born möchte ich hinzufügen das die Kreuzungen Westerntor und Detmoldertor ebenfalls angesteuert werden können von der FW. Dieses geschieht aber nur auf Anforderung des passierenden Fahrzeuges über Funk. Die Leitstelle der FW PB ist dann meines wissen dazu in der Lage alle Fahrspuren auf Rot zu steuern. Also keine “Grüne Welle” aber der Verkehr steht und das ist schon mal sichere als mit Querverkehr rechnen zu müssen.

  35. Sven sagt:

    Mein tiefes Mitgefühl für alle Opfer dieses schrecklichen Unfalls! Angehörige, Freunde und Bekannte der Toten und Verletzten.

    Opfer sind auch die Fahrer des Feuerwehrwagens und des Taxis. Sie verdienen es nicht, dass Laien wild über die Schuldfrage spekulieren. Sie verdienen eine neutrale Presse und Mitgefühl! Pauschalisieren, bestimmte Vorurteile zu bedienen, macht niemanden wieder lebendig. Der Bruchteil einer Sekunde hat gereicht um dieses schlimme Unglück herbeizufuhren. Hat schoneinmal jemand von den “selbsternannten Experten” alarmmäßig eine Drehleiter gesteuert oder ein voll besetztes Taxi? Es waren Profis unterwegs, und trotzdem wenn es der Zufall will, wenn du zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort bist. Vielleicht eine Sekunde unkonzentriert……KATASTROPHE!

    Wartet doch bitte einfach die Untersuchungsergebnisse ab. Und auch dann ist niemand zum Abschuß freigegeben. Irren und Fehler sind menschlich.

    Noch erwähnt, wer Presseberichte unterschiedlicher Herausgeber vergleicht, ist klar im Vorteil. Es gibt neutrale wertfreie Presse und solche bestimmter Boulevardzeitschriften. Letztere scheinen mehr zu wissen wie Polizei und Gutachter, oder wie sonst ist es zu erklären, dass Sie genau informiert sind über die Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt?

  36. Kraven sagt:

    @Torsten: Gibt es schon was Neues von dem Kollegen? Die 2-3 Tage müssten ja jetzt nach meiner Rechnung in etwa um sein.

  37. Dani77 sagt:

    Hallo. Mir würde erzaehlt, das zwei der Taxigaeste auf den Sitzen im Kofferraum des Taxis gesessen haben. Stimmt das?

  38. Will Sagen sagt:

    Wie soll dir das jemand beantworten können, ohne zu spekulieren?
    Glaube so etwas erst, wenn dir derjenige, der dir das erzählt, mehr als “hab ich gehört” als Begründung liefern kann!

  39. Sven sagt:

    @Danny77:Das stimmt definitiv nicht. Es war kein Fahrgast im Kofferraum. Eins von hunderten schwachsinnigen Gerüchten.

  40. Tobi sagt:

    Nun is leider ein weiteres Opfer bei diesem schrecklichen Unfall zu beklagen.
    Der 56-jährige Insasse im Taxi ist heute Nacht seinen schweren Verletzungen erlegen.
    Hoffentlich kommen alle weiteren Beteiligten ganz schnell wieder auf die Beine.
    Mein Beileid an alle Angehörigen.

  41. nikdegreek sagt:

    Hallo,
    für alle die es interessiert dem Taxifahrer gehts seinen Verletzungen ent-
    sprechend gut . Da er ein Kämpfer ist wird er früher oder später wieder der alte .
    Mich wundert es allerdings woher viele Leute Ihre Informationen beziehen ? Und diese auch noch dreist ins Netz setzen .
    Jeder der den Taxifahrer GUT kennt , weiß das er sich und andere nie mit seiner Fahrweise bewusst in Gefahr bringen würde .

  42. Shake sagt:

    Hauptsache keiner ist zum Tode gekommen! Man solle einfach darauß lernen und sich demnäöchst anders oder vorsichtiger verhalten. Einfach etwas behauoten ist natürlich überhaupt nicht toll, aber das ist ja leider so gang und gebe.

  43. Kraven sagt:

    @Shake: Dir ist schon klar, dass da 4 Leute bei gestorben sind?

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