Verkehr(t)
Kommt es eigentlich nur mir so vor, oder sind die letzten Tage wirklich unglaublich viele unbeholfene Verkehrsteilnehmer unterwegs?
Ich meine die mit-35-die-Ausfallstraßen-Langschleicher, die Vollbremser an grünen Ampeln, die unbeirrbaren Spurwechsler obwohl ich noch auf gleicher Höhe bin. Dazu jede Menge Lichtverweigerer und Vorfahrtsverletzer.
Werden die nach Weihnachten wieder normal?
Oder sind das hauptsächlich führerscheinmüde Weihnachtsfeierer?
Naja, kurz vor Weihnachten wird die Polizei ja nicht so genau hingucken…
PS: Letzte Nacht war ich in einer komischen Gegend. Da fuhren (naja, eigentlich standen sie am Straßenrand) tatsächlich Taxen mit HX im Kennzeichen. Das macht mir ein bischen Angst.
23. Dezember 2008 um 11:03 jo(Quote)
@Torsten: Touren in die Zivilisation machen dir Angst? Warum das denn?
Solange du nicht bei den Keulenschwingern des Weserberglandes ein fremdes Weib begehrst (zum Beispiel durch Blickkontakt) kann da überhaupt nix passieren!
Die Schleicher und Vollbremser waren mir erst gar nicht so aufgefallen. Ich mein’ … eigenwillige Interpretationen der Straßenverkehrsordnung sind bei mit “PB”, “HSK” oder “LIP”-Warnhinweis gekennzeichneten Verkehrsteilnehmern ja nicht weiter ungewöhnlich.
Wobei, jetzt, wo du es sagst: Gut, dass ich morgen erstmal in die Heimat darf. Endlich wieder gute Straßen und gepflegter Verkehr ,)
23. Dezember 2008 um 11:05 Torsten Bentrup(Quote)
@jo:
23. Dezember 2008 um 11:33 nachholer(Quote)
Nee,nee, das ist nicht nur bei Euch so. Ich kam mir gestern in Berlin wie’n Raser vor, obwohl nur 50km/h risikoarm möglich waren. Normalerweise gehen 50 + 10 und man schwimmt nur mit.
23. Dezember 2008 um 11:34 nnnnnnnnnnnnnnnnn(Quote)
hx?
23. Dezember 2008 um 11:46 Mikajlo(Quote)
Höxter….
Mann soll einfach die schicht vor 23 Uhr nicht Beginen…da nach ist die “Luft” rein…
Gruss aus RT
23. Dezember 2008 um 12:16 Silencer(Quote)
Hier ist die Situation ähnlich. Kurz vor Weihnachten setzen sich selbst Leute hinters Steuer, die ihren Benz seit 5 Jahren nicht mehr rausgeholt haben, und machen in die Großstadt rüber. Der Verkehr dort erschreckt sie dann dermaßen, dass sie in Schockstarre verfallen.
23. Dezember 2008 um 12:26 mnemo(Quote)
Das ganze geht doch so, seit es um 17 Uhr dunkel wird. Alle fahren max. 48 km/h und nichts geht mehr in der Stadt. Den Ü50-Typen, der einfach blinkte und rüber zog, als ich noch links neben ihm auf einem Zubringer Richtung Innenstadt fuhr, hätte ich am liebsten aus seinem BMW X3 gezogen. Blinken heißt “ICH WILL” und nicht “ICH WERDE” verdammt nochmal.
23. Dezember 2008 um 12:42 Thilo(Quote)
Torsten, mach Dir keine Gedanken.
Ich kenne schon viele Verkehrsanalphabeten aus vielen Landkreisen.
Komm mal auf einen Besuch in den Landkreis ED, da kannst Du Dich dann wirklich mal wundern.
Die Versicherungsbeiträge hier in der Gegend sprechen Bände, und man kann selbst im Sommer praktisch jeden dritten Tag ein Auto sehen, das rücklings im Graben liegt und alle Viere gen Himmel streckt.
Beim Fahren gibt es nur zwei Fraktionen: Immer und überall 70 km/h oder Rasen, was das Zeug hält.
“120 auf der Landstraße? Schleicher!”
Dagegen ist PB und Umgebung wirklich entspannt, und vor allem gut berechenbar. Insofern fahre ich lieber auf der anderen Seite des Weißwurstäquators
Gruß aus ED
Thilo
23. Dezember 2008 um 12:43 Thilo(Quote)
Nachtrag:
@mnemo:
Blinker? Was’n das?
Gibts hier nicht…
23. Dezember 2008 um 13:46 Kraven(Quote)
Weiß gar nicht, was euch an den Leuten die Blinken und dann rausziehen so stört. Die geben einem doch genügend Reaktionszeit. Viel schlimmer finde ich dann doch die, die gar nicht blinken und dann direkt vor einem rausziehen. Bevorzugt, wenn die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den beiden Fahrzeugen deutlich über 50km/h ist.
23. Dezember 2008 um 14:52 Guggug(Quote)
.. in hx, pb, lip und was hier nicht alles so rum kreucht und fleucht scheint wirkliches fahren eine art kunststück zu sein, das nur 2-3% der bevölkerung gelingt.
da fragt man sich echt, ob die ihren lappen zum brötchenkaufen morgens mit dazu bekommen haben.
aber die paderborner fahren auto, wie sie durch die statt laufen.. egoistisch, stur und alles andere als mitdenkend… halt der typische paderborner.
Langsam latschen und im Weg rumstehen scheint hier übringens auch erfunden worden zu sein.
23. Dezember 2008 um 17:16 Ly(Quote)
Ich bestätige aus Koblenz das derzeit unfassbar viele Menschen mit PKW unterwegs sind, die derart tief unter der vorgeschriebenen innerstädtischen Geschwindigkeit von 50 km/h zuckeln, das der Verdacht nahe liegt, es handelt sich um Gesinnungstäter, die sich weigern die nächste Ampel bei Grün zu bekommen !
zu Beitrag von mnemo
“Blinken heißt “ICH WILL” und nicht “ICH WERDE” verdammt nochmal.”
äh, stimmt. ich hab gestern leider ein “Ich werde” draus gemacht.
Für den Bruchteil einer Sekunde, auf einem Überflieger und Zubringer in die Innenstadt, wo Tempo 70 ist, und vor mir auf der rechten Spur zuckelte alles wie von Torsten schon beschrieben sehr langsam.
ABER: Ich blinkte, guckte in den Rückspiegel und zog nicht mehr als allerhöchstens ! 20 cm nach links über die gestrichelte Linie, quasi alles gleichzeitig, als ich im Rückspiegel auch sofort gewahrte, von hinten auf der linken kommt einer angesemmelt.
Und so ruckte ich sofort wieder zurück und zeitgleich Blinker aus.
Es war ein Mini-Mini-Schlenkerlein und alles war gut.
Nur: der da auf der linken Spur ankam, und ich hab ihn definitiv nicht behindert, der war dicke weit genug hinter mir, bremste, und fuhr dann neben mir um mich anzustarren von der Seite. Ich hab den nicht behindert.. und fand dieses neben mir fahren und rüberstarren aggressiv.
Egal, ich guck nach kurzem Seitenblick nach vorn, da gibt der wieder Gas.
Dann blitze es.
Nicht für meine Spur, wo noch Autos vor mir waren in Blitzerhöhe, die fuhr gut unter 70.
Doof wenn man nicht weiß oder im Adrenalin-Rausch vergisst, das der Starrenkasten am Ende des Überfliegers, er steht an der rechten Seite, und kontrolliert normalerweise eine rechts neben dem Überflieger parallel hinzukommende Straße, ab und an auf das Ende des Überfliegers Tempo 70 gedreht wird.
Weil der mich so angestarrt hat, selbst meine Fahrgäste fragten, was macht der denn da, hats mir für den Fahrer echt nicht leid getan
PS: um Mutmaßungen durch zufälligen Parallelen, von wegen Zubringer in die Stadt, wie mnemo schreibt, vorzubeugen: Ich fahre keinen BMW X3 als Taxi
23. Dezember 2008 um 17:28 Sash(Quote)
Ich kann die Situation in Paderborn nicht einschätzen, ich kenne nur den Schockzustand, der sich im Winter über Stuttgart legt:
“Mami, guck mal, eine Schneeflocke!”
“Oh Schatz, dann schnall dich an, ich überschlag mich kurz und stell mich im Graben tot – so wie letztes Jahr.”
“OK, Mami…”
23. Dezember 2008 um 18:41 Woo(Quote)
“Hier unten” am Uebergang zwischen D und A siehts nicht viel besser aus.. wobei ich den Eindruck habe, dass einige Landkreise hier um Salzburg massive Angst vor allem haben was vom Himmel kommt. Man moecht ja meinen, hier in der Naehe der Berge haetten die Leute schon mal Schnee gesehen.. aber kaum dass mal was faellt, erstarren die Autofahrer in Ehrfurcht, mitten auf der Autobahn. Da wird dann mit 30-40 dahingekrochen wo eigentlich rein aufgrund der Boden-/Sichtverhaeltnisse leicht 100 drin waeren.
Was Blinkverweigerung, Reissverschlussunkenntnis und kreative Vorfahrsauslegung angeht, sind hier uebrigens BR (Braunau) ungeschlagene Spitzenreiter, dicht gefolgt von zugereisten W’s. Seit ich einmal in Wien war, weiss ich jetzt auch wo’s herkommt.. die fahrn da alle so.
23. Dezember 2008 um 18:53 michael(Quote)
Um die Kennzeichen-Vorurteile zu untermauern: VB fährt nur zu 2 Zeiten extrem vorsichtig: 1.) Nachts 2.) Tags
Wenn in FD eine Ampel länger als 30 Sekunden grün ist, wird vorsichtshalber gebremst, sie könnte ja gleich gelb werden.
Das mit der Blinkfaulheit kann ich bestätigen, geht bis zur vollständigen Ignoranz dieses Bauteils. Aussage eines Bekannten: “Man sieht doch, wohin ich fahre”
Ich denke, der Egoismus macht sich immer mehr hinter dem Lenkrad breit (auch bei Berufskraftfahrern !). Wer bedankt sich denn heute noch, wenn man ihm die Vorfahrt gewährt (obwohl er sie nicht hat) oder irgendwo einfahren lässt ? Nur noch gaanz Wenige.
23. Dezember 2008 um 19:00 michael(Quote)
Nachtrag: Das die Leuts in aus anderen Orten in fremden Orten unsicher sind ist doch klar. Mit Sicherheit ist PB in HX so gefürchtet, wie HX in PB.
Das gibt es doch überall !!
23. Dezember 2008 um 20:15 Deneriel(Quote)
@Thorsten: Aus Westdeutschland gibt es ähnliche Meldungen. In den letzten paar Wochen haben sich insbesondere die konstant-80-Fahrer auf der Landstraße extrem vermehrt.
Nicht daß es Sinn machte sich darüber aufzuregen.
Positiv war die Heimreise von Hannover vergangenes Wochenende. Irgendwo auf Höhe Garbsen habe ich plötzlich eine Eskorte dazubekommen
Nein, kein Schnittlauch. Bin mit Tempomat gemütlich im Rahmen der Geschwindigkeitsbegrenzung über die Bahn gegondelt, und über einige zig Kilometer hatte ich dann ein baugleiches Fahrzeug mal direkt vor, mal direkt hinter mir. Das hat sich so durch Bad Oeynhausen bis zum Kreuz Lotte/Osnabrück gehalten. Kein Gedrängel, kein Ausbremsen, kein “ich zieh jetzt aber noch vor dem vorbei, damit er bremsen muß”. Sehr entspannend.
@michael: Unsicherheit kann es nicht alleine sein. Aber das Phänomen Landei vs. Stadtverkehr kann durchaus zu ernsthaften Verkehrsstörungen führen. Ich zitiere da gerne meine Kollegin: “Ja klar bin ich schonmal Autobahn gefahren. Auf dem Weg in den Urlaub.” – 364 Tage im Jahr ist die eh mit dem Fahrrad unterwegs und mehr als eine Fahrspur pro Fahrtrichtung sind da ein echtes Problem.
24. Dezember 2008 um 00:27 Thomas(Quote)
Hinzu kommt, dass jeder Bus in Paderborn locker 15 Minuten pro Fahrt braucht und somit auch die Fahrpläne hinfällig sind…
24. Dezember 2008 um 02:16 Maik(Quote)
Was mich wundert ist, dass bei solchen Diskussionen nur die superkorrekten Autofahrer antworten, die (nebenbei geschrieben) natürlich besser am Steuer sind, als der Rest.
Ich bin Bkf und auch ich mache Fehler, gar keine Frage! Das ist doch nur menschlich.
Was ich schlimmer finde ist, dass der Paragraph 1 der STVO für viele ein Fremdwort geworden ist: Gegenseitige Rücksichtsnahme!
Dazu zählt auch, Fehler des anderen zu verzeihen…
24. Dezember 2008 um 07:21 Andi(Quote)
Rücksichtsnahme ist “dem” Deutschen aber scheinbar leider ein Fremdwort. Immer schön der 1. sein und niemanden vorbeilassen. Da fällt mir spontan die Geschichte von jemanden hier ein, wie in London alle brav in der Schlange warten, bis sie mit dem Taxi dran sind. In Deutschland undenkbar. Freu mich schon auf die Ausweichmanöver, wenn mir am Donnerstag wieder Leute vor das Taxi springen. Oder man achte mal auf das Verhalten von den Leuten, wenn im Supermarkt eine neue Kasse aufmacht. Könnte ich jedesmal son Hals kriegen, wenn ich es mir nicht abgewöhnt hätte.
Denn irgendwann habe ich mich gefragt, ob ich mich da eigentlich auch anpassen will. Hab in mich geschaut und mir gesagt. Nö, das bist Du nicht, das ist nicht Dein Verhalten. Nö, mach ich nicht mit. Macht Ihr man, ich nicht. So fühl ich mich dann zwar ab und an wie ein Ausserirdischer. Z.B. nämlich, wenn der andere Fahrer einen Fehler macht. Mein Fahrgast am Rummosern ist über soviel Unfähigkeit. Mich dann mit grossen Augen anguckt, wenn ich sage: Pfft, passiert. So komme zumindest ich dann viel entspannter durch die Taxi-Schicht und habe auch sonst den grösseren Spass am Autofahren. Und als positiver Nebeneffekt kommt dabei rum, dass man auch mal bei eigenen Fahrfehlern, von denen sich ja keiner freisprechen kann, irgendwie drüber steht.
24. Dezember 2008 um 10:37 Ly(Quote)
hei, Maik,
ich mach auch fehler. mein beschriebenes Schlenkerlein war so einer.
Ich bin heilfroh das es bisher immer gut ging.
Man sollte sich nie für den besten Fahrer halten.
Ich denke aber auch, das ein routinierter Fahrer häufig eben durch die routine und Fahrsicherheit, und das ist gut so, in der Lage ist, eigene Fehler ( und die anderer ) zu kompensieren, sei es durch reaktionssicherheit. toi toi toi sag ich mal.
Doch sollte man nie wirklich vergessen, das es viele Verkehrsteilnehmer gibt, die eben nicht so viele km schrubben. So wie Andi es beschreibt, pfft eben.
Meine aber viele Kollegen sind so drauf. Sonst würde man ja inbesondere im Taggeschäft einen an die Nerven bekommen.
Wenn ich ne Weile nur nachts unterwegs war mit mehr oder weniger doch recht freien Straßen und dann mal tags fahre bin ich jedesmal geschockt was abgeht und muss mich dann immer neu “konditionieren” auf innere Ruhe.
Aber trotzdem: Ich bestehe drauf, es gibt eine starke Koalition von Verkehrsteilnehmern derzeit, die keine Ampel bei Grün haben wollen!
24. Dezember 2008 um 12:22 accolon(Quote)
Ich hab in den letzten Jahren drei Paderborner Fahrregeln festgestellt:
1) Wenn es regnet, höchstens 60 km/h fahren.
2) Wenn es schneit (minimal reicht schon!), höchstens 30 km/h fahren, damit man auch mit Sommerreifen durchkommt. (Mal ehrlich, warum hat kein Paderborner Winterreifen?! Ist jedes Jahr die gleiche Geschichte, als Sauerländer wundert man sich da sehr!)
3) Wenn es nebelig ist (Sichtweite völlig egal), Nebelschlussleuchte an. Ich hab allein in den letzten paar Tagen mehr davon gesehen, als man sich vorstellen kann. Und man kann nichts dagegen tun, außer bei Gelegenheit zu überholen…
24. Dezember 2008 um 14:44 BRV-Christian(Quote)
Was macht man, wenn der Hintermann kurz aufblinkt? Und das bei völlig freier Straße. Der könnte locker überholen, wenn er wollte.
Aber was sagt uns dieses Aufblinken? Richtig, irgendetwas will der uns sagen. Also sollte man als geneigter Fahrer doch mal im Kockpit gucken, ob nicht irgendwo ein Lämpchen aufleuchtet. Und wenn der Hintermann dann noch kurz mit den Nebellampen aufblinkt, sollte eigentlich jeden Fahrer klar werde: “verdammt, ich hab meine Nebelschlussleuchte an und die blendet den Hintermann! Die mach ich mal aus!”
Schön wärs
Die “Ich fahr nur 80″-Fahrer kenn ich hier auch, hab mich zwischendurch echt mal gefragt, ob ich irgendwo ein Schild übersehen habe, weil ALLE mit 80 über die Landstraße gefahren sind.
Naja, bei Gelegenheit überholen und gut ist, darüber reg ich mich nicht mehr auf.
Ich bin übrigens einer der Fahrer, die sich IMMER bedanken, wenn sie vorgelassen werden. Wenn der andere schon so nett ist, dann soll will ich ihm auch meine Dankbarkeit zeigen.
Ein anderes Phänomen ist, wenn man aus einer Seitenstraße raus will, am besten noch nach links. Von rechts kommt nichts aber in 150m ist rechts ne Ampel, die rot zeigt. Würde jetzt der letzte von links Kommende normal weiterfahren, könnte man noch vor den Abbiegern, die jetzt von der Ampel, also von Rechts kommen, ausscheren. Aber der nette Mitmensch geht vom gas und wird so langsam, das man hinter ihm nicht mehr wegkommt, vor ihm auch nicht, weil er einfach nicht anzeigt, das er langsamer wird. Und diese Fahrer glotzen dann meistens noch treudoof zu einem rüber und fragen sich, was der da wohl steht und obs ihm Spass macht…
Und um mal zu zeigen, das auch ich natürlich nicht perfekt bin: vor ein paar Wochen hatte ich unseren zweitältesten Daimler mit, Handschaltung. Landstraße, lange gerade, ein LKW und ein PKW vor mir aber der Gegenverkehr war weit genug weg und ich war leicht im Stress, also runterschalten und vorbei.
), dachte sich aber nicht mein Hintermann…
Leider hab ich nicht wie gewollt den dritten Gang erwischt sondern bin wieder im fünften gelandet, was bei 70Kmh nicht gerade viel Vorschub bedeutet.
An dem PKW bin ich vorbeigekommen aber den LKW hätte ich nie geschafft, also bin ich wieder eingeschert, ok, war nicht all zu viel Platz zwischen den beiden, aber es hat gepasst.
O-Ton von meinem Fahrgast:” War ein bischen knapp wa? Aber passiert mal mit. Ich frag mich nur, warum der Idiot hinter uns jetzt das Fernlicht anmachen muss.”
Fazit: Pfft, passiert (Danke Andi
24. Dezember 2008 um 15:57 michael(Quote)
@Maik: Sind es wirklich die super Korrekten ? Oder sind es vielmehr die, die sich getrauen dürfen, ihren Fahrstil zu beschreiben ?
Also ich fahre auch gern mal am Limit, ABER dabei lasse ich den Anderen Luft zum Leben oder schaffe ihnen sogar noch Freiräume.
Einfach mal dran denken, was der Andere jetzt Toll / nicht so Toll finden würde.
@accolon: Die Nebelschlussleuchtenvergesser nehmen auch anderen Ortes zu.
@BRV-Christian: die denken sich wahrscheinlich “kuck mal schon wieder so ein Idiot mit Lichthupe”
Spätestens wenn ich von 3 verschiedenen Fahrzeugen angeblinkt wurde, sollte man sich mal Gedanken machen.
OK, sollte man. Ich kenn da jemanden (quasi wie mich selbst), der ist auch schon mal Nachts ohne Licht quer durch die Stadt gefahren. Dafür isser ein anderes Mal bei Gegenverkehr 10 Km mit Fernlicht über Land gerauscht.
Soetwas bleibt nicht aus. Nur in letzter Zeit werden es immer mehr.
Mal was Anderes: wenn ich “Grün” habe, warum hat der Querverkehr kein “Rot” ?
26. Dezember 2008 um 04:26 Achim(Quote)
@all
na das mit den Kennzeichen gibbet in Münster auch….
da wären dann die aus ST (Süd-Texas) in ihrer “Heimat” semmeln die wie die
blöden…kaum auf dem MS-Gebiet ist das Tempo automatisch auf 40 km/h begrenzt.
oder WAF (Welcher Affe fährt) dann hätten wir noch BOR (Bauer ohne Rücksicht) im Angebot oder aber COE (Chaos ohne Ende). Wie gesagt das mit den Kennzeichen gibt es überall. Habe keine Ahnung was über uns (MS) so gesagt wird.
In diesem Sinne Schrott und knitterfreien Überflug für alle Taxler
26. Dezember 2008 um 16:34 Matthias(Quote)
Das mit den gefürchteten PB in HX Gebiet kann ich nur bestätigen.
Es gibt eigenlicht nichts schlimmeres…