Die letzte Fahrt…

Naja, eigentlich hatte ich noch fünf Stunden bis Feierabend vor mir. Aber es kam anders…

Nach dem Weiterklick gibt es die ganze Geschichte mit dummen Briten, unnützer Gewalt, jeder Menge Scherben, einem halben Dutzend Polizeiwagen zweier Nationalitäten und gewaltigen Explosionen!

Okay, die Explosionen waren gelogen. Sorry. Aber der Rest spielte tatsächlich eine Rolle. :D

Aber ich fang vorne an.

Kurz vor 3 Uhr am Westerntor. Seit fast einer Stunde stehe ich auf Pole-Position, als endlich zwei Briten auf mein Taxi zusteuern. Sie wollen zu McDonalds und dann zur Barker-Kaserne. Schön, wenigstens mal ein zweistelliger Fahrpreis.

Nach ein paar hundert Meter beginnt schon das Generve. Einer der beiden hatte grade Geburtstag und da könne ich doch mal einen Sonderpreis machen. Kann ich leider nicht, er konnte es im Gegenzug nicht einsehen.

Als er dann auf dem Taxameter rumdrückte, haben wir uns (noch in völlig ruhigem Ton) geeinigt, daß die Fahrt dort zu Ende sein soll. Der Nervende erklärt seinem Mitfahrer, daß er die Bezahlung erledigen will.

Allerdings hatte er das nicht wirklich vor. Als sein Kollege ein paar Meter weg ist, schlägt er die Tür zu und geht ebenfalls.

Ich rolle hinterher und bitte noch etwas bestimmter durch die halb geöffnete Scheibe um meine 6 Euro 50. Das Telefon hatte ich schon in der Hand, die 110 schon gewählt, um im Zweifel deren Hilfe “zum Inkasso” anzufordern.

Im nächsten Moment versuche ich mich vor den herumfliegenden Glassplittern zu schützen. Das dämliche Arschloch hat mir die Seitenscheibe zertrümmert (sogar großklickbar!).

So sieht ein Taxi aus, wenn die Scheibe zertrümmert ist.

Während ich zur Polizei durchwähle, rennen beide durch eine Hofeinfahrt davon. Wenige Minuten später kommt der erste Streifenwagen, kurz darauf sind 4-5 (auch zivile) Polizeiwagen in kreisenden Bewegungen rund um den Tatort unterwegs.

Wenig später kam dann auch die erlösende Nachricht:

“Wir haben die Jungs!”

Der Ruhige von beiden, wohl eher ungewollt in das ganze Geschehen reingezogen, ließ sich anstandslos festnehmen. Hat sich beim Anblick der Polizei auf den Asphalt gesetzt und signalisiert, daß er weder weglaufen noch Stress machen will.

Sein Kollege war nicht ganz so schlau…

Vermutlich hat er sich schon als “Sieger” gefühlt, als er durch den Rothebach flüchtete. Blöd nur, daß die Polizisten nur aus einem Grund nicht hinterher gekommen sind: Deren Kollegen standen schon auf der anderen Seite und konnten ihn in Empfang nehmen. :)

Er war “leider” überhaupt nicht kooperativ, von deutschen Polizisten wollte er sich auf gar keinen Fall irgendwie festhalten lassen. Am Ende durfte er dann sein Gesicht auf eine Motorhaube drücken, die Handschellen waren sicher auch nicht sehr bequem. Und dieses Stellung ermüdet wohl auch. Zu ärgerlich aber auch, daß die Militärpolizei so lange brauchte…

Zu allem Überfluß hat er sich auch noch am Fuß verletzt bei seiner Flucht. Okay, der herbeigerufene Rettungswagen hat außer einer leichten Schwellung nichts feststellen können.

Mußte er halt doch humpelnd in den GefKW (britischer Polizeiwagen im Sprinter-Format und großer Ladefläche, GefKW war die Polizeibezeichnung, wohl für GefangenenKraftWagen, oder?) der Briten klettern.

Neben der Genugtuung, daß das Arschloch mit seiner Aktion nicht ungeschoren davon kommt, gibt es noch einen persönlichen Triumpf: Ich konnte nicht nur die Täter ausreichend gut beschreiben, ich konnte auch noch den Haupttäter identifizieren. Ihr kennt ja meine Gesichtserkennungsschwäche…

Diesmal bahnte sich das Unheil schon früh genug an und die beiden trugen recht auffällige Kleidung. Und ich konnte mir sogar ein paar Details merken und damit die beiden unterscheiden. Endgültige Sicherheit gab dann das Geburtsdatum, er mußte ja unbedingt von seiner Geburtstagsparty erzählen!

PS: Krümmelglas ist wirklich unglaublich. Wenn es zerspringt, finden die Splitter völlig von alleine den Weg in jede kleine Ritze. Im Taxi war es überall und ein paar Splitter hab ich grad aus der Unterwäsche gefischt. Dreckszeug!

PPS: Liebe Anwohner am Akeleienweg. Sorry für die nächtliche Ruhestörung, die Polizisten mußten leider ein bischen lauter werden.

PPPS: Etwas Gutes hatte die Geschichte. Ich konnte meinen Urlaub vier Stunden früher beginnen!

46 Antworten zu “Die letzte Fahrt…”

  1. Anke W. sagt:

    wow!

    dann mal nen schönen Urlaub/schöne Pfingsten

  2. Kein To sagt:

    Oh ja, das Glas ist die Hölle. Das findest du noch monatelang irgendwo im Auto.

    Ob es was hilft, dass die beiden festgenommen wurden glaube ich allerdings erst, wenn ich es sehe. Die werden sich sicher auf dem Weg zur Kaserne schon eine Geschichte ausgedacht haben, warum sie sich gegen den bösen “Kraut” wehren mussten.

  3. noch ein Markus sagt:

    Vollpfosten, aber echt.
    aber wo sind jetzt die gewaltigen Explosionen?
    :)

  4. DayLight sagt:

    Hab mal bei Carglass gearbeitet: An den Glassplittern wirst noch lange deinen Spass haben :-)

  5. oldschool sagt:

    @KeinTo
    Ich wäre mir nicht so sicher, ob den “Tommies” irgendeine Geschichte hilft!

    Ich weiß nicht genau, wie das bei den Briten ist, da ich in der amerikanischen Besatzungszone lebe, aber deren MP ist ihren Jungs gegenüber gnadenlos, vor allem, wenn Alkohol im Spiel ist.

    Wenn die sich “draußen” irgendwas zuschulden kommen lassen landen die erst einmal ‘ne Weile im Loch und dürfen noch ein paar Wochen Latrinen mit ihrer Zahnbürste schrubben. Man ist halt sehr auf seinen Ruf bedacht.
    Und wenn der Gegenpart nicht gerade selbst stockbesoffen und völlig unbeherrscht ist, dann glauben die ihren eigenen Jungs einfach kein Wort mehr!

  6. damage sagt:

    LOL! Kraut bringt Tommie in den MP Knast. Und das am 8.Mai :-D

    Wie hat er dir denn die Scheibe eingeschalgen? IMHO geht das gar nicht so einfach?!?!

    Viel Spaß im Urlaub

  7. s sagt:

    dumm?

  8. Mattse sagt:

    Die ganzen Tommies müssen endlich weg aus Paderborn und dahin wo sie hingehören!

    Aus welchem Grund dürfen die bei uns einen Militästützpunkt betreiben?
    Der kalte Krieg ist längst vorbei, die Russen werden nicht kommen, also ab zurück auf die Insel.
    Oder gibt es etwa deutsche Kasernen in England? Das wäre undenkbar.

    Und komm mir ja keiner mit Wirtschaftskraft für Paderborn usw.
    Da gibts in Sennelager halt ein par Puffs weniger und das Savoy braucht auch keiner.

  9. TorstenW sagt:

    Jaja, wer den Alk net verträgt^^

    Auch von mir nen schönen Urlaub!!!

  10. Moonwish sagt:

    Dafür, das wir den Tommys die Kasernen genehmigen haben wir tatsächlich auch auf deren territorium stützpunkte.

    Beispiele? Goose Bay, Canada, da steckt unsere Luftwaffe. Das BOST der Marine wird in England gemacht, unsere Fernspäher werden regelmäßig zur Ausbildung auf der Insel abgesetzt mit den Worten: Ihr habt keine Ahnung wo ihr seid, aber dort ist euer Schiff, und um [enter Uhrzeit] legt es ab.

    Also nicht die Klappe aufreißen, wenn man keine Ahnung hat, die Bundeswehr hat auch im Nato-Raum Kasernen

  11. Marti sagt:

    Kommst Du denn an Schadensersatz dran? Hast Du ne ladungsfähige Anschrift der beiden? Außer bei Unterhaltssachen macht das Militär oft dicht und du hast keine Adresse an die Du die Klage zustellen kannst.

  12. Nachholer sagt:

    Monatelang @ Glas?
    Ich habe ja die Vermutung, dass das Glas nicht nur aus Sicherheitsgründen so zerspringt. Wenn Du das Auto nicht komplett von allen Innereien befreist, wirst Du noch Splitter finden, wenn die Hütte in die Zweitverwertung geht.
    Wenn man beim Gebrauchtkauf an den richtigen Stellen guckt, kann man dem Verkäufer schön auf den Zahn fühlen, ob es ein Unfaller oder “nur” ein Einbruchsschaden war.

  13. Torsten Bentrup sagt:

    @Anke W. & TorstenW: Danke für die Wünsche! Heut abend gehts los!

    @damage: Die historische “Parallele” ist mir noch gar nicht aufgefallen. Hihi… :D

    Eine Seitenscheibe bekommt man relativ einfach kaputt, wenn sie nicht ganz hochgekurbelt ist. Dann steckt die nur noch unten drin und kann einfach “eingeknickt” werden. Das Krümmelglas sorgt dann für maximale Sprengkraft.

    @Mattse & Moonwish: Ist prinzipiell wie die Ansiedlung eines großen Industriebetriebs. Sorgt für Geld in der Stadt, viele Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt damit (ich könnte mir wohl ohne Briten einen anderen Job suchen).

    Blöd nur, daß ein Großteil der Belegschaft einer gesellschaftlich nicht ganz unproblematischen Gruppe entstammen: männliche Jugendliche unter 20 Jahren. Bei rund 5.000 Briten in PB sind eben auch ein paar Hundert Idioten hier stationiert.

    Die sollten im Interesse der Briten schleunigst aussortiert werden. Unter den “normalen Briten” sind viele, die sich für ihre Landsleute schämen (wie es mir wahrscheinlich gehen würde, wenn ich mal zum Ballermann fahre. Theoretisch.)

    @Marti: Die Personendaten des Schlägers haben wir. Und Cheffe kennt auch ein paar hohe Offiziere. Ich denke mal, er wird die letzte Nacht noch schwer bereuen.

    @Nachholer: Ob das wirklich so gedacht ist? Aber ein netter Nebeneffekt.

  14. Jan sagt:

    Hallo Torsten, zum ersten mal ein Feetback, lese diesen Block aber schon länger mit!
    Das Foto ist schon interessant. Aber wichtig ist doch der Innenraum, nicht die Wagentür. Die Camera registriert wohl die Blitzreflektion der Wagentür und macht die Belichtung dicht, was zu einem unterbelichteten Wageninnenraum führt.
    Gruss Jan

  15. Tom sagt:

    Auweia, da war ja mächtig Action angesagt. Aber ich schließe mich der Meinung an, dass der Herr sich noch oft und lang an diesen Tag erinnern wird – und es werden keine angenehmen Erinnerungen sein.

  16. Fragebär sagt:

    @Moonwish
    LOOOOOL! Wie war das noch? “Also nicht die Klappe aufreißen, wenn man keine Ahnung hat…”?

    Erstens gehört Goose Bay zu Kanada. Und nicht zu Großbritannien.
    Zweitens ist die deutsche Luftwaffe dort schon lange nicht mehr.

  17. Andi sagt:

    @Fragebär

    Aber das kanadische Staatsoberhaupt ist immer noch QE II.
    *haarspalt und klugscheiß*

    Nix für ungut ;-)

  18. Ihno sagt:

    Dann von mir auch noch ein schönes Pfingstwochenende!!!

  19. ince sagt:

    Gab’s denn wenigstens ein ordentliches Trinkgeld? ;)

  20. Joachim sagt:

    Was ist da eigentlich an Schaden entstande? Was kostet es die Scheibe zu reparieren und wieviel Verdienstausfall gibt es dadurch?

    Wenn man mal so darüber nachdenkt, könnten diese 6,50 EUR ziemlich teuer werden.

  21. MarburgLaw sagt:

    Am Rande bemerkt, die deftige Bezeichnung des Deliquenten ist nachvollziehbar, aber unklug. Jemanden schriftlich so zu bezeichnen ist nunmal auch unter diesen Umständen eine (grundsätzlich sogar strafbare) Beleidigung. Es ist zwar nicht unbedingt zu erwarten, dass der Angesprochene das hier liest und entsprechend reagiert, aber man weiß ja nie … und es wäre irgendwie unschön, wenn er Dir auf diesem Weg noch mal eins auswischen könnte.

  22. HjorgeV sagt:

    Und das Ganze für sage und schreibe 6,50, inklusive Zeit, Ruhestörung,Polizeieinsatz, Nerven, Glas, Steuerverschwendung, noch mehr Arbeit? Tut mir leid. In diesem Fall gab es nicht mal Alkohol im Spiel!

  23. Man in Metropolis sagt:

    Wegen 6,50 EUR ???? Das ist nicht Dein Ernst ??? Das ist krass… aber richtig krass.

  24. Moonwish sagt:

    Fragebär, lesen, staunen, verstehen… Ich geschrieben NATO, Nix GB…

  25. jo sagt:

    .. und wer sich die Mühe macht und nachschaut, lernt schnell, dass nicht nur die Luftwaffe Stützpunkte bei unseren Bündnispartnern unterhält:

    Dienststellen im Ausland
    http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/or...

  26. Kein To sagt:

    Ja “jo”, natürlich ist die offizielle Lesart, dass das alles auf Gegenseitigkeit läuft. Ein Blick in die Geschichte verrät allerdings jedem, dass auch die Britten sich hier als Besatzungsmacht eingenistet haben.

    Manchmal kann man verstehen, warum die Besatzer mache Gegenden nicht verlassen wollen (wie z.B. die Amerikaner mit Ramstein und ihrem Krankenhaus dort, das zum Kriegführen wichtig ist). Aber Paderborn? 5000 Mann in Paderborn für, ja, für was denn?

    Die Ausbildung in der Senne könnte man auch woanders machen, da ist nichts besonderes dran. Man kann schon auf die Idee kommen, dass es hier eher um eine Machtdemonstration handelt und man das ehemalige Internierungslager der alten Zeiten willen nicht aufgeben möchte.

  27. aki sagt:

    Ein Lob an die Polizei. Sie war schnell und effektiv. Ich gönne ihr das Erfolgserlebnis. Wenn man bedenkt, für welch mickrige Bezahlung sie ihren Kopf hinhalten muss.
    Und dir einen Dank für die spannende und trotz allem amüsante Geschichte. Deine Anke sieht es sicherlich anders. Sie muss schon gute Nerven haben, wenn du unterwegs bist.

  28. Kurt sagt:

    Sobald irgendein Stützpunkt der USA oder Briten in Deutschland schließt, geht das Gejammere dort los. 5.000 englische Soldaten in Paderborn sind eine enorme Wirtschaftskraft mit vielen Zivilbeschäftigten. Die Kaufkraft der Soldaten und Familienangehörigen in NRW und Niedersachsen wird auf über eine halbe Milliarde Euro geschätzt. Das darf natürlich nicht der Grund für eine immer wieder verlängerte “Besatzung” sein, auch wenn sie es praktisch längst ist (auch wenn es ja im Kalten Krieg eine “Schutzmacht” war und nicht Besatzung, aber seit Anfang der 90er ist das hinfällig).

    Es gab mal über 100.000 britische Soldaten in Deutschland, inzwischen tendiert es Richtung 15.000, weil immer mehr Soldaten Richtung GB abgezogen werden. Ich vermute aber mal, dass man auf der Insel auch nicht so recht weiß, was man mit denen anfangen soll, also lässt man ruhig noch welche hier :-)

  29. Andi sagt:

    Kann Kurt da nur zustimmen. Wie wichtig die Wirtschaftskraft der Amis für unsere Stadt Bremerhaven war, merkte man erst als sie weg waren. Nach dem Niedergang der Werften wäre man hier froh, wenn sie noch in alter Stärke hier stationiert wären. Neben dem Wegbleiben der Seeleute (weil die Schiffe nicht mehr wie früher 1 Woche im Hafen liegen, sondern nur noch einen Tag) sehnt man sich die Amis als Taxifahrer wirklich zurück. Und aus den Erzählungen von den Fahrern, die vor 1990 schon tätig waren, haben die nicht nur ne Menge Geld ausgegeben. Sie haben sich dabei sogar im Allgemeinen sehr Pflegeleicht verhalten, da der Ruf der MP wohl doch vorauseilte.

  30. Bobby sagt:

    Schönen Urlaub, haste dir nach sowas nämlich auch verdient

  31. Joaquin sagt:

    Mich wundert es ehrlich, das die Polizei so schnell und zahlreich erschienen ist. Bei einer normalen Autopanne kann es schon mal recht lange dauern bis eine Streite kommt.

  32. jo sagt:

    Kein To: Armes Hascherl, muss hart sein, so eine Besetzung. Fühlst du dich sehr unterdrückt?

  33. Andi sagt:

    Das darf und kann man ja wohl erwarten, dass die Polizei bei solch einem Vorfall so schnell wie möglich vor Ort ist. Sachbeschädigung, Angriff auf den Taxler (wo man bestimmt erst einmal von ausgeht bei solch einen Notruf, man weiß ja nie), Flucht.
    Was dann auch etwas anderes ist, als wenn ein Auto kaputt am Strassenrand steht. Da haben nun wirklich andere Dinge Vorrang, wenn man nicht gerade direkt zwischen zwei Spuren auf der Autobahn steht.

  34. nightcab sagt:

    @Joaquin: Wenn die Beschreibung passend ‘dramatisch’ klingt, sind die Jungs gaaanz fix… Bei mir wollte mal einer nicht zahlen, und auch nicht aussteigen – naja, waehrend des 110-Telefonates fing er an im Auto zu randalieren und an die Frontscheibe zu trommeln und so… Die mit Vollgas wuer ueber den Marktplatz schiessende Streife, die mit Vollbremsung vor’m Taxi stoppte, war schon ein Bild fuer sich :D

    @Torsten (genauer: @seinen Schef): Lass die w*xer richtig bluten – Reinigungsrechnung fuer die Scherben nicht vergessen, und Taxi-Nutzungsausfall und so… Oh, das wird teuer…….

    Und womit? Mit Recht… Vollpfosten haben’s nicht anders verdient…

    Schjoenen Urlaub,

    /nc.

  35. Kein To sagt:

    Ja, “jo”, ich fühle mich unterdrückt. Genau das, was die Herren Besatzer erreichen wollen. Es geht genau darum, dieses Gefühl zu erzeugen, denn einen militärischen Grund hier rumzuhängen gibt es nicht. Die Britten haben auch kein Problem Leute irgendwo zu parken. Im Gegenteil, auch die hätten lieber mehr Leute im Irak. Die Amerikaner übrigens auch, deren Anwerber können seit dem Irak-Krieg nicht mal mehr ihr Anwerbesoll erfüllen.

  36. dokmok sagt:

    schönen urlaub :)

  37. bee sagt:

    Einen schönen Urlaub – den hast du dir nun aber sowas von verdient…!

  38. Ploko sagt:

    na dann mal schönen Urlaub, btw ist ‘Triumpf’ der neuen Rechtschreibung oder einer Orthographieschwäche entsprungen?

  39. Schrottie sagt:

    Hmm, irgendwie kann ich mir den Urlaubsauftakt auch angenehmer vorstellen… ;-)

  40. Robert sagt:

    Nur gut, dass es nicht schlimmer gekommen ist. Gewalt gegen Sachen ist ärgerlich, aber ein Angriff auf dich wäre deutlich übler gewesen. Frohe Pfingsten!

  41. Klammlose sagt:

    Mal davon abgesehen was Taxifahrer schon an gestörten Verkehrsteilnehmern aushalten müssen, noch dazu sein Leib und Leben riskieren. Hut ab.

  42. Thomasbauer sagt:

    Jo :D
    irgendwelche körperliche Schäden durch die Scheibe erlitten?

  43. ToWi sagt:

    Also zumindest wie ich die kommandierenden Offiziere der Briten kennengelernt habe, werden die beiden Burschen noch einiges an “Spass” haben. In der Regel verstehen die CO’s dort nämlichen keinen Spaß, wenn es um solche, doch strafbaren, Sachen geht.

  44. Mao-B sagt:

    …glaskrümel hab ich noch jahre später im auto gefunden, an den unmöglichsten stellen, nachdem mir innerhalb von 2 monaten dreimal die seitenscheiben eingeschlagen wurden…

  45. Inna sagt:

    @ Kein To: Wenn man keine Ahnung hat… einfach mal die Schnauze halten
    @Mattse:finde deine Äußerung recht rassistisch und du solltest die Briten ´nicht alle in einenTopf werfen´.

  46. Francis sagt:

    Ja, das kenne ich irgendwoher, denn ich war auch jahrelang Nachttaxifahrer.

    Manche “Geschichten der Nacht” sind so skurril, dass man in einem Film denken würde: “Wer hat sich denn den Schwachsinn wieder ausgedacht??”

    LG,

    Francis

    ——–

    http://francis-welt.blog.de

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