Attacke Hamburg!

Es ist schon auffällig. Die einzige Taxibehörde Deutschlands mit Eiern sitzt in Hamburg.

PDF via Dropbox

Das verlinkte PDF zeigt einen Schriftwechsel zwischen der Hamburger Behörde für Verkehr und der Versicherung DAdirekt. In diesem wird die Versicherung informiert, daß deren Versicherungsnehmer mindestens 74 Fahrten für Wundercar (ein uber-Clone) gegen Bezahlung eines “Trinkgeldes” in taxipreisähnlicher Höhe durchgeführt hat.

Reaktion der Versicherung: War uns nicht bekannt, danke für die Info. Der Versicherungsvertrag wurde von uns außerordentlich gekündigt.

Übrigens sind Versicherungen recht gut vernetzt, wenn es um den Schutz vor Betrügern geht. Die Angabe “Gewerbliche Personenbeförderung” erhöht die Versicherungsprämien deutlich, Faktor 5-10 sind da üblich. Wer diese Nutzung nicht angibt, betrügt seine Versicherung. Ich wäre ja echt mal neugierig, wie schwer sich die Suche nach einem neuen Versicherer gestaltet, wenn man einmal so aufgeflogen ist. Nebenbei bin ich mir sehr sicher, daß es in nächster Zeit hauptsächlich bei uber reihenweise Anzeigen geben wird. Testfahrten sind ja recht einfach zu buchen…

Warum ich es gut finde, wenn derartige Schwarzarbeit schnellstmöglich eliminiert wird, erklärt übrigens “The European” besser als ich es könnte:

“Die dunkle Seite der Shareconomy”

29 Antworten zu “Attacke Hamburg!”

  1. Momo sagt:

    Die Suche wird sich gar nicht schwierig gestalten, zumindest wenn es nur um die Haftpflichtversicherung geht ;) Da besteht nämlich Versicherungspflicht und jede Versicherung MUSS dich nehmen. Bei Teil- oder Vollkasko sieht es natürlich anders aus.

    Generell finde ich die Panikmache der Taxifahrer zwar nachvollziehbar, aber dennoch übertrieben. Mal ehrlich, geht es euch wirklich um die Sicherheit der Passagiere und den “Betrug” an Versicherungen? Euer Problem ist doch, dass es da ein neues Konzept gibt, das euch an den Geldbeutel geht, oder? Ich kann das wie gesagt durchaus verstehen, aber man sollte es dann halt auch so formulieren. Und übrigens: Wer hindert dich dran, während du im Taxi sitzt die Uber oder Wundercar oder sonstwas App laufen zu lassen und da ein bisschen mitzuverdienen? ;) Du sagst ja selbst, die “Trinkgelder” sind in taxipreisähnlicher Höhe.

  2. S2B2 sagt:

    @Momo:
    Ich vermute die Tarifpreisbindung. Bei Uber zumindest muss man einen festen Betrag ausmachen.

    Und das mit den Haftpflichtversicherungen stimmt zwar, aber es steht ja jeder Versicherung frei, Aufschläge für “Risikokunden” zu verlangen, oder?

  3. Jan sagt:

    Es ist halt ein zweischneidiges Schwert. Ich finde die Idee grundsätzlich sehr gut, Fahrtwege mit mehreren Personen zu teilen und das auch ein bisschen finanziell wertschätzen zu lassen, weil es einfach umweltfreundlich ist.

    Voraussetzung ist natürlich, dass der Fahrtweg (oder wesentliche Teile des Fahrtwegs) sowieso anfallen würde. Alles andere ist gewerblicher Transport und keine Fahrgemeinschaft. Wenn ich extra einen Individual-Transport bestelle, der nur für mich kommt, hat das null Mehrwert (insb. keinen Umweltschutzmehrwert) gegenüber normalen Taxis. Im Gegenteil habe ich es mit möglicherweise nicht verkehrssicheren Fahren oder Fahrzeugen zu tun.

    Die Abgrenzung ist aber leider manchmal nicht einfach: Was ist z.B., wenn der Fahrer tatsächlich jeden Morgen und Abend beim Arbeitspendel andere Personen mitnimmt, die in die ähnliche Richtung wollen? Das ist in diesem Fall sicherlich unwahrscheinlich, aber wie will man das klar abgrenzen?

  4. Marco sagt:

    Und die Hamburger Behörde petzt nicht nur (was ich aber als begleitende Maßnahme total super finde, es trifft nämlich sehr unmittelbar und effektiv), sondern handelt auch selbst:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...

  5. Sash sagt:

    @Momo:
    Das Problem ist natürlich nicht nur die Versicherung. Und am Ende geht es natürlich auch ums Geld, das ist schon klar.
    Aber die Leute von Uber lügen jeden Tag und halten nicht mal mit ihrer Meinung hinterm Berg, wir Taxifahrer seien nur innovationsfeindliche Arschlöcher, gegen die sie in den Krieg ziehen würden. Da halte ich es für völlig ok, im Gegenzug auch wirklich alle Schwächen aufzuzeigen.
    Und auch wenn Versicherungen als Streitthema unsexy sind: genau mit dem Nichtnennen solcher elementarer Fakten lockt Uber Fahrer an, die – da bin ich ziemlich sicher – oft überhaupt keine Ahnung haben, wie gefährlich die Sache für sie ist oder werden kann.
    Wenn es nur drum gehen würde, dass irgendwer ein neues Modell hat … dann hätten wir uns schon um jeden Limousinendienst, jeden CarSharer etc. pp. das Maul zerrissen. Hat meines Wissens nach kaum ein Taxifahrer gemacht. Dass wir Angst vor Konkurrenz hätten, ist auch erst mal eine Theorie von Uber, die ich in der Praxis so bisher nicht bestätigen kann.
    Worüber ich mich aufrege, ist dass Uber alle Gesetze missachtet, an die wir uns halten müssen und dann auch noch lächelt und uns für dumm und rückständig erklärt.
    Einzelheiten dürfen jederzeit verhandelt werden, aber wenn Uber seinen Kurs erfolgreich weiter fährt, sind wir Taxifahrer ohnehin nur die ersten, die es trifft. Die verdienen ab der ersten Fahrt Geld und haben in kürzester Zeit genug davon. Richtig übel wird’s dann, wenn die Regulierungen weg sind und noch problematischere Gesellen sich in einem Markt niederlassen, der alles erlaubt.
    Ich weiß, klingt auch alles sehr alarmistisch. Aber guck Dir mal an, welche Gesetze wir ändern müssten, damit UberPop legal wird …

  6. Hamburg verbietet Uber Pop » gestern-nacht-im-taxi.de sagt:

    [...] man als Fahrer dann noch berücksichtigt, dass, wie Torsten gestern schrieb, die Hamburger Behörde sich auch nicht zu fein ist, den Versicherungen Hinweise zu geben, dann [...]

  7. Torsten Bentrup sagt:

    Momo, vielen Dank für den Hinweis. Ich habe es im Artikel transparent geändert.

    Zum zweiten Teil Deines Kommentars:

    Nenn mir mal Deinen Beruf und ich konstruiere Dir aus dem Stehgreif eine analoge Geschäftsidee, die auf “Freiberuflern” ohne Gewerbeanmeldung, ohne Ausbildung, ohne Überprüfung aufgebaut ist. Geht wirklich für jeden Beruf. uber hat neulich noch ins Gespräch gebracht, daß man sich auch vorstellen könnte, begabte Hobbybastler als Klemptner zu vermitteln.

    @Jan: Das ist klassische Mitfahrzentrale, da hätte niemand etwas dagegen. uber macht aber ausdrücklich etwas ganz anderes. Man zahlt sogar dafür, daß die illegalen Fahrer online sind und auf Aufträge warten. Völlig andere Sportart.

    Meinetwegen könnte uber auch sein Geschäftsmodell legal durchziehen. Aber dann müssen die “Profis” die gleichen Bedingungen bekommen. Keine Steuern, keine Gewerbeanmeldung, keine Kontrolle, keine Ausbildung. Das würde volkswirtschaftlich in einer Katastrophe ausarten, wäre dann aber wenigstens für Vollblutkapitalisten perfekt. Haben wir halt blöderweise irgendwann weder Straßen, Krankenhäuser noch Altersvorsorge. Will das wirklich jemand?

  8. MsTaxi sagt:

    @Momo

    Die Konkurrenz fürchte ich gar nicht, mit Uber POP oder Wundercar fahren dürfte sich sogar in Hamburg nachts um 3 schwierig gestalten und über solche Servicesachen punkten wir Taxler immer noch schwer und bieten auch sonst das bessere Angebot, finde ich.

    @all

    Dass die Versicherung so ungnädig reagiert, finde ich nur zu verständlich. Die ist es doch, die im Schadensfall die Zeche zahlt, wenn ein ungemeldeter Wunder-Uber-popper-Fahrer einen Unfall verursacht (und sage keiner, das sei so unwahrscheinlich). Nicht das ansonsten ja ungeschützte Sparbrötchen von Fahrgast bleibt auf seinen Heilbehandlungskosten sitzen, nicht der Dussel von Fahrer, der aus Unkenntnis das Risiko weit unterschätzt hat (oder doch feststellen musste, dass man von “Trinkgeldern” keine erhöhten Versicherungsbeiträge zahlen kann) muss fürs Krankenhaus zahlen, nee, die Versicherung blecht.

    Und dass die Geiz dann gar nicht geil finden, dürfte auch Uber und Wundercar nicht stören, schließlich gehört es zum Wolfsgesetz des Kaputtalismus, dass den letzten die Hunde beißen.

    Aber eine ziemlich geile Hamburger Idee war das schon.

  9. Chriss sagt:

    Auf heise.de gibts einen guten, differenzierten Kommentar zu dem Thema: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommen...

  10. Lutz sagt:

    @Chriss
    Naja, so differenziert ist der Kommentar (Tenor: Die Regulierung der Taxis ist völlig unnötig und übertrieben stark und Uber ganz toll und sollte gefördert werden) aber nicht….

  11. Tom sagt:

    Es passiert was … http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburg...

  12. Volker sagt:

    >Nenn mir mal Deinen Beruf und ich konstruiere Dir aus dem Stehgreif eine >analoge Geschäftsidee, die auf “Freiberuflern” ohne Gewerbeanmeldung, >ohne Ausbildung, ohne Überprüfung aufgebaut ist. Geht wirklich für jeden >Beruf. uber hat neulich noch ins Gespräch gebracht, daß man sich auch >vorstellen könnte, begabte Hobbybastler als Klemptner zu vermitteln.

    Hmmh, der Unterschied ist die Fachkenntnis. Taxifahrer müssen Autofahren können und die Stadt kennen (die meisten benutzen aber ein Navi). Klempner u.a. haben einige weitere Dinge, die sie wissen müssen. Ich denke, es ist richtig, die vorhandenen Ressourcen zu nutzen und Unsinn, künstliche Hürden aufzubauen. Behördliche Überprüfung (für das Chauffieren!) ist im Web nicht notwendig, Bewertungen der Fahrgäste erledigen das von selbst. Idee wäre aber auch eine Möglichkeit, Taxifahren zu bewerten. Das wäre spannend.

    Zum Aufmacher: Ob es überhaupt für eine Behörde (Datenschutz!) erlaubt ist, Hinweise an die Versicherung zu geben, sollte sich in einem Verfahren klären lassen. Auf der anderen Seite ist die korrekte Versicherung und Versteuerung notwendig.

  13. kleiner_Geist sagt:

    Wenn ich das mit dem Datenschutz höre, muss ich immer lachen.
    Datenschutz bedeutet nur so viel, dass man informiert werden muss, wer wann welche Daten erfasst und zu welchen Bedienungen weiter gibt.
    Was die meisten unter Datenschutz verstehen oder gerne wollen ist eine umfassende Schweigepflicht. Die gibt es aber nicht.

  14. kleiner_Geist sagt:

    @Momo 1. Beitrag:
    Nein, die Haftpflichtversicherung ist zwar eine Pflichtversicherung für dich, aber nicht für den Versicherer. Das bedeutet für dich, kein Unternehmen muss dich nehmen, du musst aber eines finden, dass dich nimmt.

    Oder im klaren Deutsch:
    Wenn du die Versicherung bescheißt und die das weitergeben, dann nimmt dich völlig legal keine andere Versicherung mehr. Aber ohne Versicherung kein Auto. Ergo hast du Pech.

    Es gibt in Deutschland keine Pflicht für Versicherungsanbieter Personen zu versichern.

  15. KarlHeinz sagt:

    Das erinnert mich an alte DDR-Schwarztaxi-Zeiten.
    Da gab es von: Danke Sie sind der erste der mir heute Geld gibt bis
    Die Tasche aus dem Kofferraum gibt es erst wenn ich 5 Mark über dem regulären Taxi-Preis bekomme.
    So cool das alles ist, wer dies weiterdenkt wird wohl den Staat abschaffen,
    eine Holzkeule für jeden reicht.

  16. Volker sagt:

    @kleiner_Geist
    >Nein, die Haftpflichtversicherung ist zwar eine Pflichtversicherung für dich, >aber nicht für den Versicherer. Das bedeutet für dich, kein Unternehmen >muss dich nehmen, du musst aber eines finden, dass dich nimmt.

    Das ist Unsinn. KFZ Haftpflicht ist eine Pflichtversicherung und auf Antrag wird versichert. Punkt. Es gilt der sog. Kontrahierungszwang mit wenigen Ausnahmen.

  17. Volker sagt:

    Zum Thema Lachen:
    http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/i...

    Zweiter Abschnitt
    Datenverarbeitung der öffentlichen Stellen
    Erster Unterabschnitt
    Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
    § 16 Datenübermittlung an nicht-öffentliche Stellen

    (1) Die Übermittlung personenbezogener Daten an nicht-öffentliche Stellen ist zulässig, wenn 1.
    sie zur Erfüllung der in der Zuständigkeit der übermittelnden Stelle liegenden Aufgaben erforderlich ist und die Voraussetzungen vorliegen, die eine Nutzung nach § 14 zulassen würden, oder
    2.
    der Dritte, an den die Daten übermittelt werden, ein berechtigtes Interesse an der Kenntnis der zu übermittelnden Daten glaubhaft darlegt und der Betroffene kein schutzwürdiges Interesse an dem Ausschluss der Übermittlung hat. Das Übermitteln von besonderen Arten personenbezogener Daten (§ 3 Abs. 9) ist abweichend von Satz 1 Nr. 2 nur zulässig, wenn die Voraussetzungen vorliegen, die eine Nutzung nach § 14 Abs. 5 und 6 zulassen würden oder soweit dies zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche erforderlich ist.

    (2) Die Verantwortung für die Zulässigkeit der Übermittlung trägt die übermittelnde Stelle.

    (3) In den Fällen der Übermittlung nach Absatz 1 Nr. 2 unterrichtet die übermittelnde Stelle den Betroffenen von der Übermittlung seiner Daten. Dies gilt nicht, wenn damit zu rechnen ist, dass er davon auf andere Weise Kenntnis erlangt, oder wenn die Unterrichtung die öffentliche Sicherheit gefährden oder sonst dem Wohle des Bundes oder eines Landes Nachteile bereiten würde.

    (4) Der Dritte, an den die Daten übermittelt werden, darf diese nur für den Zweck verarbeiten oder nutzen, zu dessen Erfüllung sie ihm übermittelt werden. Die übermittelnde Stelle hat ihn darauf hinzuweisen. Eine Verarbeitung oder Nutzung für andere Zwecke ist zulässig, wenn eine Übermittlung nach Absatz 1 zulässig wäre und die übermittelnde Stelle zugestimmt hat.

    Noch Fragen?

  18. kleiner_Geist sagt:

    OK, mit der Versicherung lag ich falsch.
    Mit dem Datenschutzgesetz:
    Eben so lange man als dritter ein glaubhaftes Interesse an den Daten hat, das ist bei einem Versicherungsunternehmen für die genannten Daten der Fall und es kein schützenswertes Interesse am Ausschluss hat. Auch das ist gegeben. Er hat zwar ein Interesse daran, dass sein Missbrauch nicht auffliegt, aber das ist nicht schützenswert.

    Die Praxis sieht tatsächlich so aus: Ich brauche die folgenden Daten a,b und c aus Grund plausibel von dir. Kurze Prüfung ob etwas dagegen spricht, nein OK, da hast du.

    Ich arbeite selbst in ziemlich großem Umfang mit persönlichen und personenbezogenen Daten. Die Regelungen sind eben nicht so schützend, wie es einzelne gerne hätten.

  19. Datenschützer sagt:

    @kleiner_Geist: Das wichtigste Wort im §16 BDSG in diesem Zusammenhang ist meiner Meinung nach das Wort “darlegt”.

    D.h. nichts anderes als dass die Dritte, nicht-öffentliche Stelle erstmal darlegen muss, wieso sie die Daten haben will. Sprich: Die Versicherung muss an die Behörde herantreten und begründen, wieso sie Anspruch auf diese Daten hat. Das heißt für mich persönlich im Umkehrschluss jedoch, dass die Behörde nicht einfach die Daten in die Welt rausblasen darf, getreu dem Motto “Wird die sicher interessieren und die werden schon ihre Gründe haben”. So wie die §16 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 formuliert ist, gehe ich persönlich davon aus, dass eine Initiativmitteilung einer Behörde aufs Geratewohl unzulässig ist und dass eine nicht-öffentliche Stelle diese Daten von sich aus anfragen muss. Aber wenn die betroffenen Fahrer schlau sind, werden das in den nächsten Jahren sicher die Gerichte beleuchten.

    Die “Regeln”, sprich das BDSG ist nicht so schützend/restriktiv wie es manche (Personen) gerne hätten, jedoch ist nicht alles erlaubt, was machbar und denkbar ist!

  20. Robin sagt:

    @Volker
    Trotz des Kontrahierungszwangs bei der Pflichtversicherung ist nicht zu vergessen, dass der neue Versicherer die Prämie ordentlich nach oben schrauben kann, um den Eintritt zu erschweren.
    UND: Eine einmal hinters Licht geführte Versicherung darf einen neuen Antrag aus eben diesen Gründen dann auch ablehnen… Man sollte es sich also nicht mit zu vielen Versicherern verscherzen, sonst wird irgendwann die Auswahl dünn.

  21. Anni sagt:

    guggst du http://www.lawblog.de/index.php/archives/2014...

  22. n.c sagt:

    Moin,

    wenn die *wirklich* solche Eier hätten, dann wäre dieser Pseudo-Mietwagen-Mitfahrgzentralen-Shuttle (B-HH und B-S) auch schon dichtgemacht, aber die Eier schnarchen eher still vor sich hin :(

    n.c

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