Taxi-Kurier München

Der Taxi-Kurier ist die offizielle Zeitung der Taxizentrale Taxi-München e.G..

Sehr lesenswert für Fahrer, eine schöne Mischung aus wichtigen Informationen und interessanten Geschichten.

Dort wird allerdings auch sehr deutlich gegen einzelne (Un-)Kollegen geschrieben, die sich durch ihr Verhalten sowohl gegenüber Kunden als auch den anderen Fahrern gegenüber unbeliebt gemacht haben.

Liebe Fahrgäste, bitte immer im Hinterkopf behalten: bei der hohen Anzahl der Fahrer in München ist es kaum zu vermeiden, daß es auch schwarze Schafe gibt.

Die letzten Infos zur Anzahl der an dieser Zentrale angeschlossenen Taxen stammen leider von 1992, damals waren 3.326 Taxen “Mitglied” der Genossenschaft. Die Anzahl der Fahrer liegt noch höher.

Bitte denkt daran, nicht von einzelnen Arschlöcher auf unseren ganzen Berufsstand zu schließen. Danke!

Hier gehts direkt zu den PDF-Ausgaben des Taxi-Kuriers: Hier klicken.

5 Antworten zu “Taxi-Kurier München”

  1. eco sagt:

    Also ich hab in 30 Jahren München erst einmal ein Arschloch erlebt. Von da aus kann ich sagen: hier gibts auch nicht mehr Arschlöcher als anderswo :-)
    Dafür hab ich hier schon viele sehr coole Fahrer erlebt ;-)

  2. Jörg Dennis Krüger sagt:

    Wer mit der Taxi München e.G. fährt ist sowieso selbst schuld. 80% der Fahrer die ich in reinen e.G.-Taxen angetroffen habe, sind eine Zumutung. Beim Isarfunk (konkurrierende Taxizentrale, die im beschriebenem Käseblatt auch gerne mal ziemlich runtergemacht wird) ist die Quote ziemlich genau entgegengesetzt (20% Schnarchnasen, 80% gute, nette Fahrer). Erfahrung habe ich genug: In 5 Jahren München bisher rund 1.000 Taxifahrten…

  3. Overnight sagt:

    Man kann doch von der Zentrale nicht auf die Fahrer schließen. Ich würde sagen es gibt gleichermasen viele Vorbilder und auch negativbeispiele.

  4. Jörg Dennis Krüger sagt:

    @Overnight: Es gibt riesige Unterschiede bei der prozentualen Verteilung von guten und schlechten Fahrern bei den Zentralen. Das liegt vor allem daran, dass die eine (Taxi München e.G. jeden fahren lässt, der eine Lizenz und einen Taxischein hat. Beim Isarfunk ist eine zusätzliche Fortbildung und regelmäßige Nachschulung notwendig.

  5. Amalantra sagt:

    und dafür hat der Fahrer dann mit einer Vielzahl von Kunden-Königen zu tun, die permanent ihre Sonderwünsche anzubringen (können wir Radio hören? Machen Sie das Fenster zu! Nein, einen anderen Sender!) für berechtigt halten. Ich glaube nicht, dass es darum geht, den Kunden oder den Fahrer anzunerven und einen auf GANZ BESONDERS zu machen. eco hat schon recht. Arschlöcher sind normalverteilt, d.h., die gibt es überall. Sicher werden die Fahrer bei IF gedrillt. Auf Kosten derer individuellen Freiheit, wegen der sehr viele Fahrer aber Taxifahrer geworden sind! Abgesehen davon, dass IF dieses Image nur nach Außen, für den Kunden rauskehrt, ihre Angestellten und Fahrer aber eher nach Kaiserzeitmanier behandelt: rasieren und arschlecken: fünf Euro! Das kann es auch nicht sein! Hier könnten wir uns wieder über Zumutungen unterhalten. Es ist eine Zumutung, alle vorkommenden Fehlverhalten innerhalb der Fahrergemeinde der E.G. München anzulasten.
    Dessen ungeachtet gilt: Für die Ordnung ist das Ordnungsamt zuständig, also das KVR und weder IF noch die E.G.München! Sicher sind nette Fahrer wünschenswert. Nette Kunden ebenso. Als Fahrer, Angestellter, Befehlsempfänger und Mensch wünscht man sich halt auch noch eine Dispo, die weiß, was sie tut. Dazu bräuchte sie aber Ahnung vom Taxifahren. Ich weiß, welche Dispo die hat und welche nicht!

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