Last days of BadÖ…
Tja, Donnerstag ist es soweit… Zehn kurze Wochen in der Klinik am Korso gehen dem Ende entgegen…
Ein komisches Gefühl. Auch wenn in der Klinik das Wortspiel vom “Nest” in den letzten Wochen mehr als ausgereizt wurde: Es fühlt sich komisch an, wieder in den Alltag zurückzukehren.
Zu verdanken ist das schlicht den tollen Menschen, die ich hier kennengelernt habe. Da sind Freundschaften entstanden, die Bestand haben werden.
Und auch wenn da eine gewisse Traurigkeit vorhanden ist, weil man diese Menschen eben nicht mehr täglich sondern nur noch alle paar Wochen, Monate, Jahre sehen wird:
Ich freu mich auf zuhause, das Leben!
PS: Danke, daß Ihr mit dabei wart!
16. März 2010 um 18:07 Tiffy(Quote)
Wie, so schnell geht das? Ich kann doch noch nicht einmal Bad Oeynhausen richtig schreiben, ohne vorher in Wiki nachzugucken.
Haben denn die Taxiunternehmen dort schon versucht, Dich abzuwerben?
16. März 2010 um 18:30 marcellus(Quote)
Ich freu mich über deine Rückkehr und wieder spannende Taxi-Geschichten, deine Urlaubsvertretung scheint ja auch direkt in Kur gegangen zu sein
Ich wünsche dir, dass dich die Kur einen großen Schritt voran gebracht hat
16. März 2010 um 19:13 Latita(Quote)
Hey Torsten,
es wird schön sein, wieder öfter von dir zu lesen. Du hattest eine tolle Zeit in der Klinik und ganz sicher wirst du es schaffen, auch zu Hause dein Leben weiter positiv voranzubringen.
Btw. ich bin grad ganz in deiner Nähe (Gütersloh). Wann immer wir an Paderborn vorbeifahren, muss ich an dich denken
16. März 2010 um 19:18 Torsten Bentrup(Quote)
@Tiffy: Frag mich mal. 70 Tage, die sowas von schnell vorbei waren. 70 extrem wichtige Tage für mich (was ich vorher nie für möglich gehalten hätte). Ich bin in ein paar für mich sehr wichtigen Punkten ein komplett neuer, besserer Mensch geworden.
Und das Beste: Nu is auch gut, der Zeitraum war genau richtig. Nicht zu lang, nicht zu kurz. Perfekt.
16. März 2010 um 19:21 Torsten Bentrup(Quote)
@marcellus: Siehe oben. Ja, ich war noch nie so zufrieden und, ja, eine neue Erfahrung für mich: Glücklich. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Wochen gehört habe, wie sehr ich mich gewandelt habe. Saugutes Gefühl.
Tja, wo die Urlaubsvertretung abgeblieben ist, weiß ich auch nicht. Schade.
@Latita: Ab Donnerstag kann ich die Gedanken dann auch wieder auffangen!
16. März 2010 um 19:27 Peter(Quote)
Die Zeit verändert einen sicher, bin mal gespannt ob man das auch an deiner Schreibweise der Artikel merken wird
Weiterhin viel Erfolg, aber du schaffst das auch das zu Hause durch zu halten, da bin ich mir sicher…
16. März 2010 um 19:31 jemand(Quote)
Alles wieder in Ordnung?
16. März 2010 um 19:40 Torsten Bentrup(Quote)
@jemand: Absolut. Und das sogar in Punkten, die mir vorher nicht klar waren!
(Ich vermute mal, der Smiley war falschrum, bzw. bewusst in beide Richtungen. Habs mal passend zur Stimmung geändert)
16. März 2010 um 19:41 Torsten Bentrup(Quote)
@jemand: Absolut. Sogar in Punkten, die mir vorher nicht klar waren!
(Dein Smiley war zumindest in der “nur-Text-Perspektive” doppeldeutig. Habs mal nach meiner aktuellen Laune korrigiert!)
16. März 2010 um 19:48 jemand(Quote)
Ja, sollt eigentlich einer in beide Richtungen werden. Egal. Danke.
16. März 2010 um 20:15 Ingmar(Quote)
Glückwunsch dafür, dass du es geschafft hast! Den größten Respekt habe ich davor, dass du in all der Zeit so offen mit der ganzen Geschichte umgegangen bist. So viel Ehrlichkeit und Offenheit finde ich einfach beeindruckend. Schade, dass es mit unseren 2 Treff-Versuchen nicht geklappt hat, habe aber schon bei meinem Zentralisten angemeldet, dass die nächste Fahrt nach Paderborn meine ist
Alles Gute wünsche ich dir weiterhin! (Ach, das klingt doof, wo du doch so präsent bist)
17. März 2010 um 00:37 Tichondrius(Quote)
Hihi, wieder nach Torsten fragen…^^
17. März 2010 um 12:23 AnjinSan(Quote)
*PB ausflaggen läßt*
denk dran, jeder tag ist neu. und besser. und anders. und schöner…
17. März 2010 um 13:25 Vito(Quote)
Mh einen Tag zu spät um St. Patricks Day zu feiern wie auch immer schön das du dann wieder da bist.
17. März 2010 um 17:01 Torsten Bentrup(Quote)
Äh, nee. Wäre aber auch definitiv kein Pflaster für mich. Nur Rentner und Kurgäste… Die einzige Taxifahrt hier war unter massivem Zeitdruck und ich saß hinten rechts. Der Beifahrer hat den Kollegen so “zugetextet”, daß ich mich nicht outen konnte.
Für WordPress blieb leider nur als “grafische Umsetzung” der traurige Part und ein einsamer Doppelpunkt über. So gefiel es mir besser!
@Ingmar: Warum ich hier so offen (im “echten Leben” allerdings auch) damit umgehe ist noch einen eigenen Beitrag wert. Ich reiche nach!
Tja, das zeitliche Rahmenkorsett der Klinik ist leider sehr eng, hätte mich auch sehr gefreut. Aber notfalls muß ich auch einfach mal eine Fahrt nach Bremen ergattern, hüstel. Oder eine Mitpatientin dort mal besuchen, mit Abstecher in einen nicht ganz unbekannten Sparmarkt bei Euch und natürlich Kaffee mit Dir!
17. März 2010 um 17:40 Ingmar(Quote)
Den Supermarkt werde ich dir höchstpersönlich zeigen!
17. März 2010 um 23:20 PzGrn(Quote)
Hey Torsten,
ich weiß nicht, wie viele Erfahrungen du mit kurzfristigen Ortswechseln gemacht hast, aber vergiss einfach mal 90% der Freundschaften, die du da geschlossen hast. Ist einfach so. Ihr hattet eine gemeinsame Zeit und danach dreht dann wieder jeder sein eigenes Ding. Die restlichen 10% sind ein coinflip.
Das einzige Szenario, wo ich in den letzten 10-15 Jahren langfristige Freundschaften trotz Distanz aufrecht gehalten habe, ist das Heer – aber das ist was anderes.
18. März 2010 um 00:47 ednong(Quote)
Also es ist schön, von dir zu hören, dass es gut war. Und passend. Ich denke, die Schwierigkeit besteht darin, das auch alles in seinen eigenen Alltag zu übernehmen. In der Klinik dürfte das ja recht einfach sein.
Ich hoffe und wünsche dir, dass genau das dir gut gelingt. Und freue mich weiterhin über spannende Stories
18. März 2010 um 09:45 Alf(Quote)
Für dich waren die 10 Wochen vllt kurz aber für mich waren sie ziemlich lang
Das liegt immer im Auge des Betrachters, ich freue mich aufjedenfall auf neue Taxi Geschichten von dir. Nicht das die Krankenhaus Dinge langeweilig waren, nein ganz im Gegenteil ich hab mich immer für dich mit gefreut wenn du über einen neuen Therapie Erfolg berichten konntest. Aber der Alltag hol einem doch immer irgendwann wieder ein, wobei dein Alltag sicherlich mit zu einem der besseren gehört
18. März 2010 um 13:40 Mexxwell(Quote)
Schön, dass Du wider kommst, und dazu ach noch gut erholt und gesund.
Tja, und jetzt bin ich an der Reihe, die ganze Sch…e der letzten 15 Monate und noch so einige andere Kleinigkeiten haben mich komplett geschafft (Du weist ja, worum es geht).
23. März 2010 um 17:27 Torsten Bentrup(Quote)
@ednong: Du hast damit ziemlich recht. Die ersten Tage zuhause hab ich irgendwie nichts auf die Reihe bekommen. Okay, jeden Tag irgendwie unterwegs gewesen, aber die Tagesstruktur fehlt mir zumindest bis Donnerstag doch noch, ab da übernimmt die Arbeit wieder die Struktur.
@Mexxwell: Wir sehen uns hoffentlich am Sonntag am Bahnhof!