Dacia? DACIA???
“jemand” fragte gestern in den Kommentaren:
Was hättest du lieber? Dacia oder B-Klasse?
Dacia als Taxi? Geht gar nicht!
Aber ich kann diese, meine Meinung auch gerne untermauern!
Unser mittelkleines Unternehmen hat 10 Fahrzeuge. Ich kann da nur grob schätzen, aber vermutlich fahren wir mit dieser Flotte zwischen 700.000 und 1.000.000 Kilometer im Jahr. Und das nahezu ausschließlich mit angestellten Fahrern, die die Fahrzeuge manchmal nicht ganz so gut behandeln wie eventuell derjenige, der für Ankauf und Reparaturen viel Geld bezahlt.
Mein Dienstwagen in der letzten Nacht, eine E-Klasse W211, hatte über 400.000 Kilometer auf dem Tacho und fährt sich noch fast wie ein Neuwagen. Mit dem Fahrzeug muß ich mich weder während einer Fahrt vor den Fahrgästen noch am Taxistand schämen. Die Kunden steigen gerne ein, loben gelegentlich auch das Fahrzeug und sind oft erstaunt über die hohen Kilometerstände.
Kurz: Eine E-Klasse hält bei minimaler Pflege und gelegentlichem Ersatz der eigentlich seit Jahren bekannten und nervenden Serienfehler und Verschleißteile (Bremslichtschalter, Teile des Fahrwerks) problemlos ohne auffällige Alterungserscheinungen üblicherweise deutlich länger als eine halbe Million Kilometer, einige Exemplare erreichen auch ohne große Probleme die volle Million.
Aber: Die E-Klassen sind auch scheißeteuer! Und das will oder kann sich nicht jeder Taxiunternehmer leisten. In Paderborn gab es in den letzten Jahren viele VW-Passat und einige Einzelstücke: Volvo V70, Mazda 6, VW Touran und T4/T5-Bullis, Fiat Multipla, Mercedes Vito, Skoda Superb, Opel $WieHießNochmalDer7Sitzer, …
Die Skodas haben sich wohl recht gut geschlagen, man hört gelegentlich Gutes darüber. Auch die VW-Bullis laufen recht problemlos und sind als 9-Sitzer sinnvoll einzusetzen.
Alle anderen Fahrzeuge haben die in sie gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Das häufigste Problem: Nach spätestens 200.000-300.000 Kilometern werden sie zu Rappelkisten, die man eigentlich entweder extrem teuer (über Zeitwert) generalüberholen müßte oder einfach verschrotten sollte.
Manchem Unternehmer ist das egal, da werden die Wagen einfach weiter auf die Straße geschickt. Leidtragen sind dann die Fahrer, die sich 10 Stunden über das Auto ärgern dürfen und natürlich auch die Kunden, die sich unwohl und unsicher in solchen Wagen fühlen.
Die anderen Unternehmer sind wieder zurück zur guten alten E-Klasse geschwenkt oder mischen die eine oder andere B-Klasse darunter. Ist halt für die meisten Fahrer nicht wirklich ein Traum, aber zumindest wird der Wagen am Taxistand meist problemlos akzeptiert.
Die E-Klasse bleibt also “Das Taxi”, wenn man das Fahrzeug ein paar Jahre nutzen will. Über die Jahre wird ein gepflegter und gewarteter E nämlich auch nicht mehr kosten als die 3-4 Dacia, die man in der Zeit verschleißt. Wenn der Fahrzeugzustand egal ist oder der Chef selber fährt (und sein Auto wie ein rohes Ei behandelt) kann man auch gerne mal billigere Autos nehmen.
Und wenn das Kapital oder die Kreditwürdigkeit nicht reicht? Dann würde ich definitiv zu einer guten, gebrauchten E-Klasse greifen. Es muß ja nicht immer ein neues Taxi sein, nur gepflegt, klapperfrei und zuverlässig wäre mir als Unternehmer wichtig.
Eure Geschichten von Montagsautos dürft Ihr gerne in den Kommentaren verewigen. Die gibt es nämlich auch über E-Klassen jede Menge. Nobody is perfekt. Aber näher kommt meines Wissens kein anderes Auto zu dem Preis (oder niedriger) ran.
11. November 2009 um
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Taxi Blog, Taxi Blog erwähnt. Taxi Blog sagte: Dacia? DACIA???: “jemand” fragte gestern in den Kommentaren: Was hättest du lieber? Dacia oder B-Kl.. http://bit.ly/3zxFkR [...]
11. November 2009 um 07:25 (Quote)
naja, manche leute haben mit der 211er nicht grade die besten erfahrungen gemacht. unser kilometerfresser ist vorletzte woche nach 31 monaten und 405.000km vom hof gewandert, wobei darüber keiner so richtig traurig war. die karre war einfach bloß auf. nur ein kleines beispiel: wenn man damit die letzten drei/vier monate noch nicht zu sehen war, so war man doch zu hören: die hinteren stoßdämpfer klangen schlimmer als großmutters altes sofa
11. November 2009 um 07:33 (Quote)
Wenn das noch die ersten Stoßdämpfer waren: Respekt! Und selbst dann, wenn sie schonmal gewechselt wurden, wäre es in meinen Augen schlicht normaler Verschleiß.
Kennst Du eine Alternative für uns “Kilometerfresser”? Mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis?
11. November 2009 um 07:54 (Quote)
Danke für die ausführliche Antwort.
11. November 2009 um 08:55 (Quote)
Wie ist es denn bei Großraumwagen? Lieber Vito oder Bulli?
Taxen werden ja von Grund auf als solche hergestellt, gibts da schon ab Werk eine stabilere Qualität als bei Privatwagen?
11. November 2009 um 09:14 (Quote)
also so für privat: alte toyota corollas bis bj 99 aus japan.
meiner seiner wurde mit 617000 abgewrackt wegen unfall.
11. November 2009 um 09:23 (Quote)
Tja, kommt halt keiner an den guten alten W124 ran! [Wollte nur der erste sein, der das sagt,
]
11. November 2009 um 09:54 (Quote)
Ich kann Dich verstehen — hier™ gibt’s seit geraumer Zeit einen Seat Alhambra (7-Sitzer halt). Als Droschke komplett untauglich.
Pflegemäßig absoluter Horror — bei einem relativ hohen Auto, bei dem 75% der Leute beim Einsteigen auf den Holm treten müssen, Stoff(!) auf dem Holm zu verbauen, ist so ziemlich das Dämlichste, was einem Konstrukteur einfallen kann. Zudem gibt es ausschließlich mit Stoff bezogene Sitze, was speziell in der Nachtschicht, wenn jemand sich den Abend nochmal durch den Kopf gehen lässt … naja, lassen wir das.
11. November 2009 um 09:54 (Quote)
Hm naja aber bist du den schon andere Marken wirklich soooo lange gefahren um das hier objektiv zu beurteilen? Also mal von ner Woche Auto xyz fahren, weiß man noch nicht wirklich viel darüber wie es sich mit 500TKm schlägt oder?
Zudem solltest du auch erwähnen, dass die E Klassen die ihr fahrt, schon auf Taxi ausgelegt sind. Das fängt bei den Türscharnieren an und hört beim Getriebe auf. Die sind natürlich robuster als die Standard E Klasse die sich Opi in die Garage stellt. Und wenn ich eben nen Passat kaufe der nicht so umfangreich für den Taxibetrieb vorbereitet ist, dann wundert mich nicht das der eben nach 300TKm nicht mehr so gut beieinander ist.
Was meinst du eignetlich mit “Wird am Taxistand akzeptiert” ? Haste Angst ausgelacht zu werden wenn du mit der B KLasse kommst?
11. November 2009 um 09:58 (Quote)
Zu dem “Siebensitzer” von Opel: Meinst du den Zafira? Oder den Sintra (der allerdings in diesem Jahrtausend gar nicht mehr gebaut wurde und wirklich eine Schrottkiste war)? Oder meinst du gar den Vivaro?
Chris
11. November 2009 um 10:14 (Quote)
In Madrid fällt mir auf, daß bestimmt 50% der Taxis Skodas (Benziner mit Erdgasumbau) sind – und das, wo doch Seat und Skoda zum gleichen Konzern gehören
11. November 2009 um 10:23 (Quote)
@Blogolade: Dass Taxen “von Grund auf als solche hergestellt” werden, ist mehr so eine Art Mythos. Ist eigentlich das normale Modell, das jedermann kaufen kann, allerhöchstens ein klein wenig an den Einsatzzweck angepasst. Größere Batterie, stärkere Lichmaschine, Funkvorrüstung, div. Anschlüsse etc., dazu kommt dann meist noch Kunstleder für die Sitze. Teilweise sind die Bremsen etwas üppiger dimensioniert und früher waren wohl auch die vorderen Sitze für die Taxiversionen etwas robuster konstruiert.
Ist quasi das gleiche, wie wenn ein Hersteller ein Modell für einen anderen Einsatzzweck anpasst, bspw. Streifenwagen, Notarztfahrzeug o.ä. Dort wird ja auch nicht alles vollkommen neu konstruiert, sondern schon ziemlich stark auf das Grundmodell zurückgegriffen – mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Beim W211 merkts du das dann ganz gut darin, dass die Kopffreiheit hinten sehr bescheiden ist. Ich, mit nur 1,83 m, möchte auf dem mittleren Platz zumindest nicht längere Zeit sitzen. Beim S211, E-Klasse T-Modell (oder “Kombi”) sitzt sich dagegen schon besser.
Vito oder Bulli scheint dagegen eine echte Glaubensfrage zu sein. Sicher beides geeignet als Großraumtaxi, aber zumindest der Vito (nur den kann ich aus eigener Erfahrung beurteilen) ist im “normalen” Taxieinsatz (sprich wenn er so normal in der Flotte mitläuft und sich auch normal seine Fahrgäste am Stand sucht) kein Vergleich zur E-Klasse, noch nicht einmal zum Passat.
Klappert bereits ab Werk (gut..groß, luftig im Innenraum, da merkt man soetwas schneller), wobei das Klappern allerdings bis 400.000 km kaum stärker wird. Dann geht es aber so richtig los.
Übelste Transporter-Innenraumanmutung. Die Kunststoffe der Plastiklandschaft sehen nicht nur billig aus, sie sind es 100% auch…oder wie es jemand mal formulierte: “Sieht aus, wie aus eingeschmolzenen Barbie-Puppen gemacht!”
Die Sitzposition finde ich zumindest mies, da kann ich rumstellen wie ich will, vernünftig sitzen tue ich da nie…Rückenschmerzen vorprogrammiert, was noch dadurch verstärkt wird, dass die Sitze extrem schnell durchgesessen sind.
Übersichtlichkeit…brauchen wir gar nicht drüber reden, denn die ist nicht vorhanden. Nach hinten sieht man gar nichts, nur über die beiden Außenspiegel. In irgendeine (normal große) Parklücke rückwärts hineinzukommen, habe ich aufgegeben. Lasse das Ding dann einfach auf der Straße stehen.
Sicherheitsausstattung: ESP ja, aber standardmäßig nur Fahrer- und Beifahrerairbag. Seitenairbags und Kopfairbags kosten extra, was in der Folge bedeutet: Fast alle Vitos hier in PB haben soviele Airbags, wie sie bereits die erste E-Klasse von 1993 hatte, nämlich zwei!
Die Sitze haben nur Stoffbezüge, kein Kunstleder, und da man vom Fahrersitz kaum sehen kann, was in der letzten Reie so “abgeht”, sehen die oft sehr toll aus.
Einstieg für ältere Leute teilweise sehr schwierig, für manche dagegen einfacher als in ein normales Auto, da sie sich nicht so tief fallen lassen müssen.
Kommt aber oft genug vor, dass man von Kunden mit den Worten “Einen Lieferwagen hatte ich aber eigentlich nicht bestellt!” wieder weggeschickt wird oder dass man am Halteplatz links liegen gelassen wird. Die – zumindest in PB unbegründete – Angst, mehr zahlen zu müssen, ist immer vorhanden.
Und wer doch einmal drin ist, der kommt meist nicht wieder heraus, weil die meisten Leute nicht wissen, wie man eine Schiebeüt bedient.
Alles nicht so toll, und das sind nur die Punkte, die mir spontan einfallen.
Wenn man jetzt noch bedenkt, dass ein Großraumtaxi überproportial eine bestimmte Kundengruppe anlockt, nämlich “preisbewusste” Grüppchen, die sehr stark dem Alkohol zugesprochen haben und die partout nicht verstehen möchte, dass auch in einen Vito keine zwölf Leute passen, dass auch in einem Vito niemand im Kofferraum mitfährt und dass ich mit dem Vito bestimmt keine “Wieviel kostet das? 35€? Fährst du uns für zwanzig?”-Deals mache [was kosten denn wohl zwei Taxen?], dann ziehe ich jedes “normale” Auto dem Vito vor!
11. November 2009 um 11:25 (Quote)
NaJa ich bin froh keinen Benz mehr unter dem A.. zu haben.
Alles nach dem 124 war wartungsanfällig und musste durch den hohen Kaufpreis auch noch lang gefahren werden!
Wöchentlich Birnen wechseln, div. getauschte Turbos, Getriebe …
und alles nach der Garantie. Da Benz nicht weis wie man Kulanz schreibt….
Das schöne an der momentanen Kiste ist das man sie locker nach 3 Jahren austauschen kann, da sie nur ca. die Hälfte einer E-Klasse kostet.
Das heisst alle 3 Jahre einen neuen Wagen, daß ist mir wesentlich lieber als einen Stern 5-6 Jahre durch die Gegend zu schaukeln der überteuert verkauft wird.
Ausserdem ist da Platz für einen nicht zusammengeklappten Rolli und Gepäck
bzw 2 Rollis.
Davon kann man beim Benz nur träumen (Ich sprech nicht von der Bäh Klasse bei der ne grosse Handtasche schon zum Prob wird)
Ich fahre momentan einen Touran.
11. November 2009 um 11:28 (Quote)
Na da kannst Du Dich ja glücklich schätzen, in PB zu arbeiten.
Hier in Salzburg (Österreich) siehts so aus:
Mercedes-Anteil: geschätzte 10%, darunter auch noch der eine oder andere W124 mit schmalen Seitenleisten (sprich: Baujahr vor 1989)
Der Rest sind dann großteils Autos wie z.B. Toyota Corolla (bzw. jetzt halt Avensis, wenn ich mich nicht täusche), Skoda Octavia, VW Golf, Ford Focus, Hyundai Accent / Tucson, usw…
Einen Dacia habe ich bislang noch nicht gesehen, wäre aber nicht erstaunt darüber.
Dass keines der Autos in elfenbein lackiert ist muss wohl nicht mehr extra erwähnt werden.
Anlässlich der Salzburger Festspiele (der einzige Anlass, wo sich Promis in nennenswerter Zahl hier einfinden) wird dann auch von Audi jedes Jahr eine Flotte A8 hierher geschickt, worüber sich die Taxiunternehmen anfangs beschwert haben (mittlerweile aber mit ins Boot genommen wurden).
Warum das hier so ist weiß ich nicht – aber der Anreiz, ein Taxi zu benutzen ist zumindest für mich nicht besonders groß, da gehe ich im Falle des Falles lieber eine halbe Stunde zu Fuß (in dieser Zeit hat man die Stadt eh schon fast durchquert).
11. November 2009 um 11:43 (Quote)
Sprach neulich mit einem Duisburger Taxifahrer über seine E-Klasse. Die erste Variante vom jetzt gerade ausgelaufenen Modell, dieses super-fehleranfällige. Das war innerhalb von zwei Jahren mehr als 70mal ungeplant in der Werkstatt. Der Mann war nicht zufrieden.
11. November 2009 um 11:59 (Quote)
Wow
Golf als Taxe … dat wüsst ich aber.
Also freiwillig würd ich da nich einsteigen. Wobei freiwillig wüd ich eh nich Taxe fahrn. Ich mein ja die Leute machen das nich zum eigenen Vergnügen und es fallen ganz andere Kosten an als im Privatgebrauch … aber wenn man schon aus eigener Sicht ziemlich hohe Summen abdrücken muss von denen die Abschreibung des Fahrzeugs nicht den größten Teil ausmacht solls bitte auch was schickes sein.
11. November 2009 um 12:09 (Quote)
Warum fällt eigentlich so selten der Name Audi? Wenn ich mich nicht täusche, hat Audi in den letzten Jahren den Sprung in die Premiumklasse gemacht
11. November 2009 um 13:31 (Quote)
Mein armer Golf (Den Torsten privat gelegentlich fährt) hat heute seinen Getriebeschaden diagnostiziert bekommen. VW hat wohl beim 4er von 98-00 zu dünne Nieten im Getriebe verwendet, deswegen geht das Drecksding kaput. Kann mir nun überlegen ob ich das Ding verkaufe, oder nochmal 2-2,5K EUR reinstecke.
Gehalten hat es 133TKM, Das Getriebe im 230er Benz von meinem Vater war, als er ihn mit 350TKM verkauft hat immer noch das erste.
Von daher, kann ich das heute sehr gut nachvollziehen, warum man sowas fahren will.
11. November 2009 um 14:06 (Quote)
Ich habe vor ein paar Tagen in HH einen Toyota Prius Hybrid als Taxi gesehen.
Ob sich das so lohnt? Ist auf jeden Fall der Härtetest für die Hybrid-Technik in dem Auto.
Gruß Florian
11. November 2009 um 15:59 (Quote)
@Joachim: Muss es denn ein neues Getriebe sein oder reicht eine Reparatur?
@da_zero: Wahrscheinlich lohnts gerade da, für die Kurzstrecken in der Stadt ist so ein Hybrid ja gemacht.
11. November 2009 um 16:08 (Quote)
Ich fahre seit ein paar Jahren eine mittlerweile neun Jahre alten W210 220 CDI mit 170tkm und bin sehr zufrieden. Die größte Reparatur war ein neuer Satz Stoßdämpfer. Ansonsten kann man nur sagen: läuft und läuft und läuft… Und der Verbrauch ist auch völlig in Ordnung (knapp oberhalb von 6 Litern im Schnitt) – anderen mit teilweise kleineren und neueren Autos kommen da regelmäßig die Tränen.
11. November 2009 um 16:50 (Quote)
@Tichondriu Es muss kein neues sein. Im Moment sieht es nach einem gutem gebrauchtem Getriebe (Bei dem der selbe Fehler bereits behoben ist, also dickere Nieten oder Rep. Satz) aus. Das kann ich wahrscheinlich relativ günstig bekommen. Für den Einbau brauche ich dann noch ne Werkstatt. Arbeitszeit mit Kupplung müssten 4-5 Stunden sein. Für unter 1,5K EUR sollte das also machbar sein.
11. November 2009 um 17:27 (Quote)
Fährt irgendwo eigentlich ein Chrysler 300 C (Langversion) als Taxi herum?
Ich steh halt mal auf amerikanische Autos
Aber mal im Ernst, wie schaut es bei den Wettbewerbern BMW (5-er) und Audi (A6) aus?? Die dürften qualitativ doch in der gleichen Liga spielen, oder irre ich mich?
11. November 2009 um 17:38 (Quote)
Die alten E-Klassen mögen vielleicht gehen, aber was momentan verkauft wird hat definitiv keine Serienreife:
http://www.taxi-heute.de/nachricht/news.php?i...
Gruß
Christian
11. November 2009 um 18:02 (Quote)
@Florian:
In Bergisch Gladbach ist ein Unternehmen des nur 300C’s in der Flotte hat
.
11. November 2009 um 18:38 (Quote)
Zu Florian,
mich würde auch einmal interessieren, warum BMW bei Taxen überhaupt keine Rolle spielt. Ich für meinen Teil habe nur positive Erfahrungen mit den Wagen gemacht, aber den Taximarkt beherrscht ja eindeutig Daimler.
Wobei meine Erfahrungen auch aus privater Sicht sind, Taxifahrer bin ich nicht.
Äh zurück zur frage, warum wird BMW so vernachlässigt?
11. November 2009 um 19:03 (Quote)
@Marcellus: BMW spielt deswegen keine Rolle, weil die überhaupt kein Interesse (mehr) haben, sich im Taxigewerbe zu engagieren. Gleiches gilt übrigens auch für Audi, weil der Name hier auch mal fiel. Passt wohl nicht zu deren Image, dass doch eher auf (Pseudo-)Sport ausgerichtet ist. Gibt also weder Rabatte – wie sie Mercedes oder VW gewähren – noch ein Taxipaket ab Werk. Das müsste man dann alles in Eigeninitiative nachrüsten, was die ganze Angelegenheit natürlich ziemlich uninteressant macht.
Und was Ersatzteile und Bereithaltung von Ersatztaxen betrifft, da reden wir besser gar nicht erst von.
11. November 2009 um 19:45 (Quote)
Wir haben hier auch einen Mitbewerber der nen 300 C hat, mit Autogasumbau.
Ist zwar äußerlich ein schicker Wagen, aber ob sich der als Taxi wirklich rechnet, weis ich nicht. Auch wenn er auf Gas umgerüstet ist ist der Motor doch immer noch ziemlich groß und der Verbrauch entsprechend.
12. November 2009 um 02:38 (Quote)
@Blogolade: Ich würde den VW bevorzugen. Aber auch nur, weil man von den Vitos eigentlich nur Schlechtes hört, gefahren bin ich noch keinen.
@DeserTStorM: Ich hatte nicht vor, einen objektiven Autotest zu schreiben, damit wäre ich auch gescheitert. Es handelt sich um Erfahrungen von Kollegen und natürlich erlebt man auch die “Wiederkäuferquote”. Wenn ein Unternehmen 1-2 Jahre nur noch Passats kauft und dann “reumütig” wieder zu Daimlers E-Klasse zurückkehrt, kann man daraus schon Rückschlüsse ziehen. Und man unterhält sich natürlich auch mit Kollegen auf anderen Fahrzeugtypen über das Thema.
Donalbain hats auch schon geschrieben. Mercedes baut heute nur noch minimale Verbesserungen in Taximodelle ein. Das war mal deutlich anders.
Andere Marken lassen die ab Werk bestellten Taxen übrigens großteils hier einfach vom Serienmodell umbauen: http://intax.de/taximanufactur/index.html
Nein, ausgelacht wird man nicht in einer B-Klasse. Auch nicht in VWs oder ähnlich “normalen” Fahrzeugen. Eher, wenn man mit einem Dacia ankommt und den gleichen Fahrpreis verlangt wie der Kollege im E-Benz. Verstehen Kunden nicht so wirklich…
@Schwupz: Zafira wars, richtig!
@Drakoon: Den hab ich vergessen, lobend zu erwähnen. Tourane gibts hier auch ein paar und die scheinen auch ganz gut zu laufen.
@da_zero: Der Prius dürfte tatsächlich vom Stadtverbrauch super sein, dazu das gute Image. Und er ist auch noch deutlich billiger als der E, aber leider auch deutlich enger.
@Köthi & Florian: Der A6 ist sicher “Premium”, aber auch ähnlich teuer wie der Daimler bei engerem Innenraum. Hier im Umkreis hab ich die letzten Jahre übrigens noch keinen einzigen A6 im Taxieinsatz gesehen.
@marcellus & Donalbain: BMW hat bis vor wenigen Jahren auch einfach keine “kleinen” Diesel angeboten. Und damals fanden die Taxiunternehmer mehr als 75 PS völlig übermotorisiert. Und der Innenraum dürfte beim 5er auch immer noch weniger geräumig sein als bei der E-Klasse.
@Christian: Ist der 300C nicht die aufgehübschte E-Klasse, aber ein paar Tausend Euro billiger aus der Daimler-Chrysler-Katastrophe? Dann sollte er sich auch rechnen, wenn die Verarbeitung nicht zu “amerikanisch” ist.
12. November 2009 um 08:14 (Quote)
hm… aber ist das nicht gerade die Entwicklung, die unserer Autoindustrie derzeit so extrem zu schaffen macht? Der Weg zu immer größeren, schwereren Autos? Und ist der Dacia nicht genau das Auto, das die Deutschen zu bauen nicht mehr im Stande sind? Der “wahre Volkswagen”?
In Bukarest fährt die komplette Taxiflotte Dacia – und ich muss sagen: mehr Auto braucht eigentlich kein Mensch. Selbstverständlich möchte ich in diesem Auto auch nicht mit insgesamt 5 Menschen sitzen müssen, aber für die (was ich für den normalen Taxibetrieb halte) Kurzstrecke mit ein bis zwei Fahrgästen reicht so ein Auto definitiv! Und wenn das letztlich noch dazu beitragen kann, dass die Kosten für eine Taxifahrt sinke – gerne!
12. November 2009 um 08:24 (Quote)
Der Preis für den Fahrgast sinkt ja nicht, Taxen sind tarifgebunden. Eventuell steigt der Gewinn für den Unternehmer, aber auch das ist eher eine Milchmädchenrechnung, wenn man ein Auto nicht im erbärmlichen Zustand bis zum Totalschaden runterreiten will.
Und bitte denk auch an die armen Fahrer, die eben nicht nur eine Kurzstrecke sondern auch gerne mal 10-12 Stunden darin hocken müssen!
12. November 2009 um 09:05 (Quote)
Donalbain: Danke für die Ausführliche Antwort
Dass es diesen Mythos gibt, wusste ich gar nicht. Ich finde es aber legitim dass Taxen mit stärkeren Batterien/Bremsen etc ausgestattet sind, die laufen ja auch viel mehr als ein Privatwagen und sind ganz anderen Beanspruchungen ausgesetzt.
Dass der Vito so schlecht ist, wusste ich gar nicht. Ein Bekannter von mir fährt (oder fuhr?) Privat einen, Jahreswagen, an sich gut in Schuss aber nach 3 Wochen war der Turbo schon hinüber. Dann klackerte es hier und rappelte dort, hinzu kamen die freundlichen Fehlermeldungen alle Nase lang. Er war nur am fluchen und ärgerte sich über das rausgeschmissene Geld.
Bulli, da bin ich selbst abgeneigt, weil ich ihn selbst schon oft gefahren bin. Also für privat möchte ich ihn nicht haben, wenn ich aber meine Erfahrungen mit den Vito-Erfahrungen vergleiche, nehme ich doch lieber den Bulli. Nachteil sind m.E. die horrenden Ersatzteilkosten sofern man auf Originale angewiesen ist. Und man braucht wirklich PS und Hubraum mit der Kiste, sonst kommt man keinen Berg rauf. Schön fand ich die gute Rundumsicht im Bulli, mit dem konnte ich besser ein- und ausparken als mit unserem Toyota Avensis. Der ist doch größer als er scheint und man kann die Ecken nicht so leicht überblicken.
Torsten: sind Taxen überall Tarifgebunden? In PB werden gefahrene (Kilo)meter abgerechnet, oder? Aber ich meine mich zu erinnern, dass ich anderswo schon nach gefahrener Zeit abgerechnet wurde, was mich sehr ärgerte wenn der Taxifahrer noch schnell Zigaretten holen wollte (darf er ja, wenn er das will) aber die Uhr im Stand weiterlief.
In D finde ich Taxipreise aber sehr human. In Italien habe ich schon deutlich mehr ausgegeben und die hatten Festpreise. Zumindest schlug der Fahrer bei Fahrtantritt und der Preisfrage in einer Mappe Abfahrts- und Ankunftsort nach. 30 oder 40€ für eine 10-Minuten-Fahrt.
12. November 2009 um 09:27 (Quote)
@Torsten:
Die Diskussion um Taxi-Fabrikate finde ich interessant.
Aber zumindest den Teil mit dem Passat kann ich Dir erklären.
Du schriebst:
“Nach spätestens 200.000-300.000 Kilometern werden sie zu Rappelkisten”
Wenn heutzutage ein Auto mal 200-300 Tkm schafft, ist das fabelhaft.
Die Passat, die ich als Dienst- und Firmenwagen kenne, werden mit ca. 120 Tkm eingemacht, weil nix mehr funktioniert.
Die letzten beiden, die wir hatten, sind quasi bei der 120er Inspektion auf dem Hof des Händlers eingegangen.
(Mein VW hat jetzt 125 Tkm runter. Mal sehen, wie lang er noch macht…)
Zumindest die alten (Baujahre aus den 80ern) sind tapfer.
Ich bin neulich in einem 86er Audi 100 Avant gefahren, der mittlerweile 400 Tkm mit der Erstausrüstung drauf hatte.
Da die E-Klasse (bzw. Benz im Allgemeinen) sehr langlebig zu sein scheint, ist das wohl im Pkw-Bereich die Wahl.
Nur schade, daß die Autos so klein geworden sind.
), weil ich in die E-Klasse beim besten Willen nicht reinpasse…
Mit meinen 2 Metern gehe ich immer zielstrebig auf die Bullis in der Mitte der Schlange zu (“Ja, ich möchte das so; ich wurde nicht vom Fahrer gezwungen!”
12. November 2009 um 09:40 (Quote)
Mercedes und teilweise auch BMW halten locker 300t km ohne große Probleme aus. Die Werkstatt kosten die dann aber auf einem zukommen sind nicht gerade billig, die Ersatzteile sind meist um einiges teurer als bei anderen Marken wie VW und Opel. Man muss selber wissen was der bessere begleiter ist, ein Auto das schon nach 120t km “günstige” Reperaturen braucht oder ein qualitäts Auto das allerdings nach 300-400t km “teure” Reperaturen benötigt. Ich habe die Erfahrung gemacht das es das beste ist ein Auto 1-2 Jahre zu fahren und wenn dann die Reperaturen kommen es wieder zu verscherbeln und sich ein neues zu kaufen. Und für solch eine Stategie eignet sich Mercedes leider nicht wirklich…. wenn ich mal genug Geld habe werde ich mir warscheinlich auch wieder einen alten Benz kaufen wenn man dann noch einen mit wenig Kilometern finden sollte…
12. November 2009 um 10:17 (Quote)
@Torsten: “Wenn ein Unternehmen 1-2 Jahre nur noch Passats kauft und dann “reumütig” wieder zu Daimlers E-Klasse zurückkehrt, kann man daraus schon Rückschlüsse ziehen.”
Falls du das selbe Unternehmen meinst wie ich…Das Fazit vom Senior-Chef zu den ganzen Passat Variant war übrigens: “Vom Kofferraumvolumen waren die ja toll, aber sonst…”. Man siehe auch: http://www.taxi-blog.de/wordpress/technisches...
12. November 2009 um 12:06 (Quote)
Möglich ist das, aber es geht ja auch nicht um den Kaufpreis oder die Ausstattung.
Das Ding hat als kleinsten Motor nen 2,7l V6 mit knapp 200 PS.
Und dann noch nen 3,5l V6 mit 250 PS.
Und der wird auch mit Autogas noch mehr verbrauchen als die Diesel im Benz…
12. November 2009 um 17:43 (Quote)
@Blogolade: Es gibt in jedem Kreis einen verbindlichen Tarif für die Taxen: http://www.hale.at/tarife/taxitarife.html
In vielen Kreisen, auch in Paderborn, wird der Fahrpreis alternativ aus Strecke und Zeit errechnet. D.h. fahre ich über einer gewissen Mindestgeschwindigkeit (müßte ich nachschauen, so um die 20-30 km/h) wird ausschließlich nach Kilometern berechnet. Fahre ich langsamer oder stehe ich, wird ausschließlich der Zeittarif berechnet.
Ein Fahrer, der private Einkäufe auf Kosten seiner Kunden macht ist allerdings, hüstel, ein ziemliches Arschloch. Erstmal darf er das nicht, es sei denn der Kunde ist ausdrücklich einverstanden. Und wenn das so ist, findet man eine Lösung, bei der der Fahrgast eben nicht draufzahlt. Dann muß der Fahrer eben notfalls die Wartezeit aus eigener Tasche dazulegen.
12. November 2009 um 23:00 (Quote)
Habe gerade noch mal in die Fahrpreisordnung für den Kreis Paderborn geschaut, damit wir es auch ganz korrekt haben
Also, im Amtsdeutsch: “Der Zeitpreis ist beim Stillstand der Taxe oder beim Fahren unterhalb einer Mindestgeschwindigkeit (Schrittgeschwindigkeit) zu berechnen. Ein Zeitpreis ist nicht zu berechnen, wenn der Stillstand der Taxe verursacht wird durch
[...]
- andere Umstände, die der Fahrer oder Unternehmer zu vertreten haben.”
Und der Zeitpreis exakt 26,00 € je Stunde, abgerechnet in Schritten von 0,10 € je 13,85 Sekunden.
13. November 2009 um 07:01 (Quote)
meines wissens nach war es der zweite satz stoßdämpfer, aber dafür lege ich meine hand nicht ins feuer, ich fahr den wagen nur einmal pro woche.
richtige alternativen kann ich nicht nennen, dafür ist mein chef noch nicht lange genug auf passat mit erdgas umgestiegen, ob die fahrzeuge was taugen, das muß die zeit zeigen.
in der anschaffung besteht zumindest nur ein minimaler unterschied, und bei vw muß man ja jeden scheiß extra bezahlen. radio? standart 500,-, aber da hat cheffe gleich richtig zugelangt und eins mit navi für 800,- geholt. leider fehlten dafür die nebelscheinwerfer, die hätten mit weiteren 300 flocken zu buche geschlagen. dafür ist beim taxi-/mietwagenpaket ein automatisch abblendender innenspiegel serienmäßig. aber mal im ernst: wer braucht den schwachsinn, wenn stark getönte scheiben ebenfalls serie sind?
was die innenausstattung angeht, so gefällt mir der passat allerdings besser als die neue e-klasse, alleine schon, was die ablagefächer angeht. im benz bekomm ich ins türfach meine geldbörse nur mit ach und krach und über das fach in der mittelarmlehne wollen wir mal lieber garnicht reden, eine 0.5 liter flasche und das ding ist voll. beim vw hingegen kann ich da noch ohne probleme ein mitteldickes buch unterbringen.
achja: die injektor-probleme beim 220er und 250er w212 sind ja mittlerweile leider hinlänglich bekannt, also auch nicht mehr erwähnenswert
13. November 2009 um 23:56 (Quote)
Sicherlich gibt es viele Taxler, die den Namen Dacia oder auch Logan noch niemals gehört haben. Der Dacia Logan MCV Kombi ist aber denoch keine unbekannte Marke?
16. November 2009 um 22:47 (Quote)
Wir haben in unserer Flotte früher auch 2 Vitos gehabt … die relativ schnell anfingen, Ärger zu machen. Der 113er stand laufend mit Leistungsverlust in der Werkstatt, der 108er kam einfach nicht aus dem Quark und wurde dementsprechend “getreten”!
Inzwischen sind wir umgeschwenkt auf Sprinter, mit denen wir doch recht gute Erfahrungen gemacht haben mittlerweile. Sie sind übersichtlich, man hat eine klasse Sitzposition und die Fahrgäste haben massig Platz … deutlich mehr als im Vito oder Bulli. Und im Sprinter bekommt man wirklich jeden Rollstuhl mit … was im Vito doch schon mal zum Problem wurde.
Generell haben wir nur MB … E210, E211, C und B … ! Wir hatten auch mal einen A6 und einen Omega, aber das war beides nicht das Gelbe vom Ei. Der A6 lief zwar gut, war aber im Unterhalt und Wartung teurer wie die MB! Der Omega hatte damals die Turbos regelrecht gefressen und wurde ganz schnell wieder umgesetzt.
18. November 2009 um 08:41 (Quote)
Mein Mitsubishi Space Wagon von 1995 hat mit 225′000 nicht geklappert. Der war auch früher als Taxe unterwegs – nicht nur, weil’s das Modell in 1:87 zu kaufen gab, sondern hab ich ihn real gesehen.
Bei der genannten Kilometerleistung war das Getriebe am Ende, weil mein Exemplar viel Anhängerbetrieb hat erdulden müssen, und weil der Synchronring vom 5. Gang etwas schwach war. Der 5. kommt aber bei Taxen eher selten zum Einsatz, verglichen mit Langstreckenwagen wie meinem, und Wohnwagen zieht die Taxe auch nicht…
18. November 2009 um 23:00 (Quote)
Ich München fahren bestimmt so um die 10 Dacia Logan als Taxis rum. Solange keiner auf die Idee kommt Kundschaft mit dem Sandero durch die Stadt zu fahren, kann man die Logan MCV durchgehen lassen. Zwei Skoda Roomster sind bereits schon im Einsatz.
21. November 2009 um 00:16 (Quote)
Bei Mercedes sollten die Entwickler beim W212 für den Taxibetrieb darauf achten, dass die Fahrzeuge dafür geeignet sind. Was auch stabilere/verstärkte Teile im Unterschied zum normalen Serienfahrzeug bedeuten kann/konnte.
25. November 2009 um 21:37 (Quote)
der benz w211 ist wohl im moment das idealste taxi, nur leider hat der w212 den 211 abgelöst. bin heut den w212 zur probe gefahren.. der fährt sich wie mein opel zafira, natürlich sitze ich nicht so hoch, aber die sitze .. hart, der platz ist sehr gering im innenraum finde ich und dafür soll ich 32.500 netto ausgeen??? ich hole mir n w211 den habe ich jetzt als leihtaxe, weil mein opel schon über zwei wochen in der werkstatt ist, hat ne neue maschine bekommen bei 120.000 km (INFO: ist schon die zweite, die erste ga s bei 81.000 KM). naja, lange rede kurzer sinn, ich bin von der leihtaxe, also dem w211, sehr begeistert. mein hintern tut nicht weh nach der schicht und ich fahre wie ein könig durch die gegend vom fahrgefühl her… es gibt den w211 nicht mehr, daher werde ich mir n w211 der so um die zwei jahre alt ist zulegen. dachte erst darüber nach den opel insignia sports tourer zu kaufen…. aber da hät ich ja wieder n opel unterm arsch. die w211 bekommt man gut erhalten für höchstens 13.000 schon!!! und die haben dann 220.000 km runter, gerade mal eingefahren finde ich. und gut gewartet, weil jeder alles auf garantie gern von mercedes selbst ausessern lässt!!!
31. Dezember 2009 um 03:15 (Quote)
Bei uns im Ort setzt das größte Taxiunternehmen seit bestimmt 5 oder 6 Jahren auf Toyota (Camry und Avensis). Und da die Flotte schon ein paar Autos umfasst denke ich nicht, das die da größere Probleme haben….