Die Kokser aus Bad Lippspringe
Wie versprochen, hier noch die ganze Geschichte zu meinem Frustposting “Kokser sind Arschlöcher”.
Es wird länger, also bitte weiterlesen:
Vier Fahrgäste, alle dunkle Haare/Augen/Haut und so um die 20 Jahre alt, stiegen an einer Disco ein, die eher für britische Besucher bekannt ist. Unterwegs unterhielten sie sich teilweise in einer Sprache, die ich ganz grob als “arabisch” einordnen würde, sie sprachen aber auch einwandfreies Deutsch, wenngleich die Worte “Alder” oder “Fick Disch” wohl nicht im Duden stehen.
Das war übrigens das erste Mal in fast 15 Jahren Taxi-Nachtschicht, daß ich ernsten Streß mit Fahrgästen hatte, die weder Deutsch noch Britisch sind. Deswegen konnte ich auch noch nie nachvollziehen, wenn “Großstädter” von “Problem-Jugendlichen mit Migrationshintergrund” berichteten. Sowas kannte ich nur aus Erzählungen, diese Gruppe fällt mir im Taxi eher durch ausgezeichnete Manieren und höfliche Gespräche auf.
Diese vier waren anders. Einer, mein Beifahrer, war noch recht besonnen und versuchte regelmäßig seinen Kumpel (der Durchgeknallte, saß direkt hinter mir) zu beruhigen. Die beiden anderen saßen mehr oder weniger eingeschüchtert nur dabei und sagten nicht viel.
Die ersten Kilometer waren harmlos. Blöde Sprüche (gerne in meine Richtung) oder weiblichen Fußgängern Obszönitäten hinterherbrüllen. Passiert häufiger.
Als wir am Anfang der Detmolder Straße an einer Ampel halten mußten, sah der Durchgeknallte einen Bekannten am Straßenrand. Er stieg aus, ließ die Tür offen und unterhielt sich mit ihm.
Die Ampel wurde grün, er blockierte mit seiner Aktion beide Fahrspuren. Hinter mir wurde gehupt.
Ich bat ihn, wieder einzusteigen. Nach ein paar Sekunden machte er das auch und der Stress fing an.
Er redete sich regelrecht in Rage: Was für ein fettes Arschloch ich doch wäre, als Asozialer mit 3-4 Euro Tageseinkommen wäre ich nichtmal würdig, sie zu befördern und wenn doch, hätte ich ihren Befehlen zu folgen. Was mir denn einfiele, ihm vorzuschreiben, wann er die Tür schließen solle.
Absolut unterste Schiene, am Ortsausgang hielt ich an und wollte die Fahrt beenden. Auf eindringliches Bitten meines Beifahrers und nachdem er seinen durchgeknallten Kumpel beruhigt hatte, gings dann weiter nach Bad Lippspringe. Die gelegentlichen Verbaldurchfälle des Durchgeknallten blieben im Rahmen.
Blöd nur, daß die Jungs nichtmal ansatzweise genug Geld dabeihatten. Wären jetzt alle ausgestiegen und weggegangen, es wäre mir egal gewesen. Für 15 Euro gehe ich kein Risiko ein.
Aber der Besonnene, mein Beifahrer, wollte die Sache klären. Also zurück zur Sparkasse. Auch dort stiegen leider immer nur (in wechselnder Besetzung) max. 3 Personen aus. Einfach abhauen war also nicht.
Aber jetzt ging die interne Diskutiererei erst richtig los. Der eine hatte schon die Hinfahrt bezahlt, der andere zuviele Getränke oder das Konto gab einfach nichts mehr her. Locker 10 Minuten, bis endlich einer versuchte, Geld zu ziehen.
Währenddessen hab ich mir die ganze Geschichte vom Fahrersitz aus angeguckt. Das ist eine interessante Perspektive, man sieht nur die Unterkörper und die Beobachteten waren sich wohl nicht bewusst, daß ich sie überhaupt sehe.
Jedenfalls wurden währenddessen auch die Hosentaschen geleert und die letzten Groschen zusammengesucht. Und dabei kam bei einem der Jungs auch ein Plastiktütchen mit weißen Pulverresten zum Vorschein. Der Idiot hat damit noch am Fenster rumgewedelt, um die letzten Krümel unten zu sammeln.
Letztendlich ging es ohne Geld zurück zum Ursprungsziel, einem Lokal an der Hauptkreuzung. Unterwegs forderte der Besonnene vom Durchgeknallten seinen 5-Euro-Schein, den Rest wolle er im Lokal besorgen.
Und in dem Moment drehte er völlig durch. Er fing an, von hinten auf meinen Beifahrer einzuprügeln. Alles, während ich die Verkehrsberuhigungsinseln umkurvte, Bad Lippspringes Ortsdurchfahrt ist eine Slalomstrecke.
Letztendlich konnte man den Durchgeknallten beruhigen, das Geld wurde nach ein paar Minuten gebracht und ich konnte meinem Chef “Entwarnung” durchgeben.
Der hatte nämlich schon einige Minuten vorher bei mir angerufen und auch gleich begriffen, daß irgendwas nicht stimmt. Bei meiner OK-Meldung hatte er dann auch schon zwei unserer Stammgäste, Türsteher in eben dieser Disco im Wagen und fuhr in meine Richtung. Okay, die beiden brauchten eh ein Taxi, hätten aber eigentlich erst deutlich später abgeholt werden sollen. Die Polizei-Alarmierung stand auch kurz bevor.
Später hatte ich auch noch ander Türsteher der Disco im Wagen und hab mich mit ihnen über mein Erlebnis unterhalten.
Ich habe ja keine Ahnung, auf welchen Wegen sowas passiert. Aber es gibt wohl sehr berechtigte Hoffnung, daß die Jungs über ein-zwei Ecken bekannt sind. Und dann kennt man sicherlich auch jemand, der einen gewissen Einfluß auf sie hat. Und es ist damit höchst wahrscheinlich, daß sie in Zukunft zweimal überlegen, ob sie einem Taxifahrer nochmal auf eine derartige Art und Weise angreifen.
Glücklichweise waren die Angriffe ja nur verbal (bzw. körperlich nur gegen meinen Beifahrer). Aber versucht Euch bitte einfach nur mal in die Situation hineinzuversetzen. Im engen Taxi bin ich allein gegen vier potenzielle Gewalttäter, von denen einer auch noch ganz konkret Gewalt androht und einsetzt. Vierzig Minuten, in denen ich ständig damit rechne, ein Messer oder mindestens einen Schlag im Nacken zu haben. Wüsteste Drohungen und Beleidigungen.
Glücklicherweise passiert sowas nicht so oft, aber alle paar Jahre ist es dann soweit. Die letzten Jahre wurden die Abstände allerdings kürzer, hoffentlich ist das kein Trend.
8. Juni 2008 um 11:58 (Quote)
Autscha…
Willkommen in der wirklichkeit… Sowas sieht man leider öfters als man denkt
8. Juni 2008 um 12:12 (Quote)
Taxifahrer ist auf jeden Fall ein harter Job, vor allem wenns darum geht besoffene und Drogis durch die Gegend zu fahren.
Zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich auch schonmal einem Taxifahrer ins Auto gekotzt hab.
8. Juni 2008 um 13:07 (Quote)
Torsten, ggf. ist das für Dich von Interesse bzw. in Reichweite: http://www.krav-maga-willebadessen.de/
Ich fange derzeit mit KM an, primär um einfach Bewegung zu kriegen und etwas für/gegen meine eigene Plautze zu tun. Das IKMF/IMI- Krav Maga findet ich als Technik aber auch ansprechend wirksam/effizient. Für Dich dürfte da durchaus der Anspruch interessant sein, gerade Situationen in beschränkten Umgebungen zu trainieren.
Jedenfalls bin ich nach dem lesen solcher Stories ja schon irgendwie froh, nicht mehr nach Paderborn zu müssen…
8. Juni 2008 um 13:31 (Quote)
mein bedauern, dass du so etwas erleben musstest. kann man nur hoffen, dass die abstände zwischen solchen erlebnissen wieder größer werden… aber idioten gibts immer mal wieder.
@andreas: es ist nicht so, dass paderborn das übelste pflaster der region wäre. die stadt hat auch schöne seiten
8. Juni 2008 um 14:06 (Quote)
Was für ein Albtraum! Da hast du nochmal Glück gehabt, dass nur einer von denen total durchgeknallt war und die Sache letztlich noch gut verlaufen ist.
Aber eine Frage. Du sagst:
“Auch dort stiegen leider immer nur (in wechselnder Besetzung) max. 3 Personen aus. Einfach abhauen war also nicht.”
Hättest du ihnnen nicht einfach sagen können, dass die Fahrtkosten erlassen sind und die Fahrt vorbei ist?
Die Bemerkung mit den 3-4 Euro am Tag finde ich lustig, vor allem von Leuten, die sich nicht einmal genug Knete für eine Taxifahrt haben. Frage mich, wovon die wohl leben (obwohl das mit dem weißen Pulver ja auch den Punkt erklären könnte).
8. Juni 2008 um 14:58 (Quote)
ja, da haste echt nochmal Glück gehabt:D Willste die nicht doch lieber die ein oder andere “sicherheitsamasnahme” zulegen? Pfefferspray in direkter Reichweite oder so?
8. Juni 2008 um
[...] Blogger, dessen Blog ich schon seit langem lese, und der offensichtlich auch das ein oder andere Problem [...]
8. Juni 2008 um 16:19 (Quote)
sorry torsten, aber du hast meiner meinung nach eine etwas beschränkte ansichtsweise. (nicht persönlich gemeint)
aber
1. muss weißes pulver nicht gleich koks sein… bei deren geldsorgen würde ich doch eher auf billigeres schätzen (speed vielleicht).
und
2. ist die aussage kokser=arschlöcher zwei spuren zu verallgemeinert und schubladisiert. du könntest genauso schreiben betrunkene=arschöcher. ist zwar oft so, aber genauso kein grund das gleich auf alle zu beziehen.
nimm dir das mal zu herzen
8. Juni 2008 um 18:38 (Quote)
Man glaubt vermutlich nicht wie viele Trittbrettfahrer in Szene Lokalitäten einen kleinen Beutel weißen Pulvers bei sich tragen und dort nur Mehl oder vergleichbar harmlose Gerätschaften enthalten sind.
Posing for life… *kopfschüttel*
Und nochma besten Dank für die Heimfahrt von der Uniparty, es war auf jeden Fall mächtigst bequem in deinem Ledergestühl
8. Juni 2008 um 21:27 (Quote)
…warum hast Du solange gewartet mit den Grünen? Oder auf einem Deiner Wege einfach mal rein zufällig vorm Revier halten?
8. Juni 2008 um 22:56 (Quote)
tobsen> Wenn du dir z.B. inner Wikipedia die Wirkung von Koks mal durchließt, kommt es aber ziemlich exakt hin – und meine zugegebener maßen geringe erfahrung sagt dies auch oo
9. Juni 2008 um 08:02 (Quote)
@Kronkorken: Tja, Paderborn ist halt immer etwas später, wenn es um Trends geht.
@Hein: Shit happens.
Du hast hoffentlich problemlos die Reinigungskosten bezahlt.
@Andreas Rauer: Klingt gar nicht schlecht, scheint nur leider keine Schule in PB oder in der Nähe zu geben. Und Paderborn ist wirklich nicht so schlimm, in “richtigen” Großstädten müssen Taxifahrer sicher mehr leiden.
@Beifahrer: “Hättest du ihnnen nicht einfach sagen können, dass die Fahrtkosten erlassen sind und die Fahrt vorbei ist?”
Erstmal bei der Brüllerei dazwischen kommen… In der Situation hätte auch jedes Wort zur Eskalation führen können, der besonnene Beifahrer bekam für seine harmlose Frage auch Schläge.
@Chris: Hätte in dem Fall auch nichts genützt. Im Auto sind Waffen jeder Art normalerweise kontraproduktiv und ausserhalb des Autos besteht normalerweise keine Veranlassung, Waffen zu benutzen.
@tobsen: Keine Angst, das nehm ich nicht persönlich. Meine fehlenden Erfahrungen mit (harten, illegalen) Drogen finde ich auch durchaus ganz okay.
Schon möglich, daß ich Koks und Speed verwechsle (bis eben dachte ich noch, Speed würde in Pillenform konsumiert). Dagegen (im speziellen Fall) spricht, daß irgendwann auch im Gespräch kurz die “letzte Line” berichtet wurde.
Bisher haben sich auch alle “bekennenden” Kokser im Taxi absolut asozial aufgeführt. Falls es eine sozialverträgliche Art von Koksern gibt, bin ich gerne bereit die Absolutheit meiner Aussage abzumildern:
“Alle mir jemals begegneten, bekennenden Kokser waren Arschlöcher.”
Bei den Betrunkenen liegt die Sache etwas anders. Da gibt es auch ganz heftige Arschlöcher, keine Frage. Aber gefühlte 95% der alkoholisierten Fahrgäste hat kein Problem damit, sich trotzdem noch anständig zu benehmen.
Zu Herzen nehmen muß ich mir Deine Anmerkungen hoffentlich nicht. Wenn ich nicht grade richtig, richtig sauer bin, sind meine Formulierungen ja schon deutlich überlegter.
@Bube: War da nicht mal was mit der gleichen Strafbarkeit bei illegalen Drogen und “Substanzen, die illegale Drogen vortäuschen sollen”, d.h. man wird als Dealer verknackt, wenn man ein Kilo Mehl unter der Vortäuschung “Das ist feinstes $illegaleDroge!” verkauft? Ich finds grad nicht, aber ich meine die Gesetzteslage wäre so.
Wie dämlich ist denn so ein Posing?
Zum Ledergestühl: Mein Reden! Bei mir gibts noch richtige Federkernsitze!
@nachholer: Auf der Strecke gibt es leider kein Revier. Ansonsten wäre es durchaus eine Option gewesen. Den Finger hatte ich eh schon die ganze Zeit am Alarmknopf. Die Jungs (und Mädels) in der Riemekestraße wären sicher fix draußen gewesen.
Anrufen hätte man können. Aber wahrscheinlich wäre ich nicht bis zur Standortangabe gekommen und wenn doch: Die Minuten bis zur Ankunft der Polizei hätten verdammt lang und schmerzhaft werden können.
9. Juni 2008 um 10:29 (Quote)
“@Andreas Rauer: Klingt gar nicht schlecht, scheint nur leider keine Schule in PB oder in der Nähe zu geben. ”
Ich hatte nur erstmal auf die schnelle gekuckt, aber Willebadessen ist das naheliegendste IKMF-Angebot für Dich.
Ich selber fahre auch meine 45km (einfach) bis nach Offenbach :-/
9. Juni 2008 um 10:32 (Quote)
Hi Thorsten,
ich finde es müsste mehr für die Sicherheit der Fahrer getan werden. Solche Situationen kann man ja gar nicht vermeiden. Was soll man da auch tun wenn es ernst wird? In New York z.B. gibt es die Möglichkeit, eine Plexiglasscheibe zwischen Fahrer und Gast zu schließen.
http://www.pbase.com/robert_kreutzmann/image/...
Grüße,
Mash
9. Juni 2008 um 12:25 (Quote)
Ich bin mal eine Schicht mit einem London-Taxi gefahren.Hat was geniales.Klappe zu und hinten können 5 Affen im Käfig toben.
9. Juni 2008 um 15:44 (Quote)
Urghs. Du hast mein vollstes Mitleid..
9. Juni 2008 um 15:50 (Quote)
Taxifahrer sollten ein Recht haben Preller überfahren zu dürfen – das würde das leben in einigen Fällen doch viel einfacher machen :p
Sarkasmus aus.
Wie Herr R schon vorgeschlagen hat: Es wär sicher keine falsche Idee mal so nen Kurs zu machen.
Hat man als Taxifahrer denn nich schon beim ersten Eindruck – bevor solche Leute eben einsteigen – eine gewisse Vorahnung wie die Fahrt laufen könnte? Muss man als Taxifahrer denn jeden fahren?
11. Juni 2008 um 02:47 (Quote)
Nur mal so ne Frage.
Wenn man das Gefühl hat gleich ein Messer im Nacken zu haben. Wieso fährt man dann nicht einfach zur nächstgelegenen Polizeistation und bittet dort einfach die Fahrgäste auszusteigen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Leute direkt vor den Polizisten anfangen würden zu stressen.
lg rossi
13. Juni 2008 um 16:09 (Quote)
“War da nicht mal was mit der gleichen Strafbarkeit bei illegalen Drogen und “Substanzen, die illegale Drogen vortäuschen sollen”, d.h. man wird als Dealer verknackt, wenn man ein Kilo Mehl unter der Vortäuschung “Das ist feinstes $illegaleDroge!” verkauft?”
@Torsten:
§ 29 Abs. 6 BtMG: “Die Vorschriften des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1 sind, soweit sie das Handeltreiben, Abgeben oder Veräußern betreffen, auch anzuwenden, wenn sich die Handlung auf Stoffe oder Zubereitungen bezieht, die nicht Betäubungsmittel sind, aber als solche ausgegeben werden.”
Abs. 1 S. 1 Nr. 1 regelt die Strafbarkeit der meisten möglichen Umgangsweisen mit Btm, abgesehen vom Besitz.
14. Juni 2008 um 07:16 (Quote)
@Mash: Ich würde mich unwohl fühlen, wenn ich wegen ein paar Idioten alle paar Monate alle anderen Fahrgäste “hinter Gittern” befördern müsste. Soweit sind wir zum Glück hier noch nicht.
@driver3367: Sowas gabs hier in der Nähe auch mal. Die Fahrer bekamen für den Wagen eine Zusatzprämie pro Schicht, sonst wäre da freiwillig niemand mit gefahren. Der Wagen ist wohl eher unbequem im Vergleich zu Daimler und Co.
@Bobby: Solche Vorahnungen kommen inzwischen recht häufig. Zum Glück bestätigen sich diese fast nie. Wenn ich vom ersten Eindruck ausgehen würde, müsste ich einige Fahrten ablehnen und würde damit auch einer Menge Leute böse Unrecht tun.
Eine Beförderungspflicht gibt es, aber sie endet dort, wo ich berechtigte Angst um meine Sicherheit oder den Zustand meines Autos habe.
@rossi: Weil dann, wenn die Messerbefürchtung wirklich zutrifft, der Weg dorthin sehr lang und gefährlich ist. Sollte der Weg daran vorbeiführen oder ein Streifenwagen in Sichtweite kommen, wäre der Taxialarm eine sehr sinnvolle Option gewesen. Hier gabs leider diese Möglichkeit nicht.
@-thh: Hatte ich das doch richtig im Hinterkopf.
16. Juni 2008 um 15:54 (Quote)
Ich kenne KM nicht, aber ich habe meine Zweifel, dass irgendeine Kampfkunst hilft, wenn man in einem Auto auf dem Fahrersitz sitzt und einem ein Übelwoller von hinten an die Gurgel geht. Außerdem hat die Anwendung von Gewalt of ungünstige Folgen, d.h., proviziert mehr Gegengewalt, und die ganze Sache wir eher noch schlimmer.
Torsten, wenn du trotzdem mal etwas für die körperliche Tüchtigkeit und Koordination tun willst, kommt doch mal bei uns beim Aikido vorbei.
29. Juni 2008 um 12:41 (Quote)
@Andreas:
Super Tip, Danke!
da ich mich auf eine längere Reise vorbereite und ein dementsprechendes Bedürfnis an einer effektiven Selbstverteidigung habe, werde ich Krav Maga lernen. Habe mit durch die Links geklickt und bin begeistert, da es meinen persönlichen Anforderungen 100% entspricht!
LG
Ralph