Mündlich
Reicht es eigentlich aus, wenn ich dann am Ende der Fahrt den Disclaimer runterspule?
“Schönen Abend noch. Das Gespräch unterwegs wurde bestellt und bezahlt von der thailändischen Tourismusbehörde!”
Okay, die Londoner Taxifahrer wurden ja nicht direkt dazu gezwungen, über ihre kostenlosen Reisen zu berichten. Gerne sehen würden es die Werber von taxipromotions.com natürlich schon.
Übrigens genauso wie viele Bordelle oder Gaststätten, die mit Vergünstigungen und “Geschenken” bei Taxifahrern für freundliche Empfehlungen “bezahlen”. Die Dimensionen sind allerdings deutlich anders: 10 Tage Australien oder 5 Tage Thailand hat mir da zumindest noch niemand angeboten. Blöd.
(Quelle: europa.tiscali.de/1178db92460.html)
25. Januar 2008 um 11:30 Hajo(Quote)
ja, wenn Du Dich auch hartnäckig weigerst, “nur mal eben so’n kleines Päckchen, is’ nur für’n Freund, ganz harmlos” mitzunehmen, wird’s auch nix mit der Woche Bangkok
25. Januar 2008 um 11:41 Martin(Quote)
Da musst du wohl bald mal umziehen
25. Januar 2008 um 15:13 Sören(Quote)
Australien?
Du willst bestimmt nur ins Dschungelcamp!
Bist ja durch das Blog ein Promi.
25. Januar 2008 um 16:55 Gucky(Quote)
Früher gab es ja wenigstens in den Bordellen noch einen Tipp…
und wenn ich gewollt hätte, auch alkoholische…
Aber DAS hat auch nachgelassen, als auch für die die Geschäfte schlechter wurden.
In Kneipen habe ich in meiner aktiven Zeit nie Geld bekommen, aber massenhaft Getränke…
Und zu den Reisen: natürlich würde ich auch begeistert über eine solche gesponsorte Reise erzählen. Aber jeder muß sich darüber klar sein, daß der Werbeträger – sag ich jetzt mal so – bevorzugt behandelt wird, damit er nichts negatives erzählt.
25. Januar 2008 um 23:17 Tshalina(Quote)
Dschungel-Camp? Oh, ich glaub da will keiner freiwillig hin, der noch eine Wahl hat. Aktuelle Staffel schon bestaunt? Ich weiß nicht was schlimmer ist…die Insassen, die Moderatoren oder aber einfach nur die Prüfungen. Ekelhaft ist alles!!!
25. Januar 2008 um 23:25 Tichondrius(Quote)
Notwendigkeit!
Ganz einfach die Notwendigkeit da aufzutreten, um seinen letzten Rest Würde publikumswirksam zu verkaufen, um wenigstens noch einmal ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen.