Wenn Hemingway das erlebt hätte…
Obwohl, wahrscheinlich sind es eh nur meine schmutzigen Gedanken:
Andererseits war der Innenraumgestalter doch ein wenig ungeschickt in seiner Worttrennung. Auf jeden Fall ist es wohl gut, daß unsere britischen Soldaten eher weniger ins “Hemingways” gehen.
Davon abgesehen sollen die Cocktails dort aber ziemlich gut sein.
Übrigens: Sagt mir doch bitte Bescheid, wenn Ihr irgendwann in ein paar Jahren mal einen Briten mit Vornamen “Torsten” trefft. Dann hätte meine Kundin letzte Nacht nämlich nicht gelogen. Sie hat mir versprochen, ihren Erstgeborenen nach mir zu benennen.
Zum einen, weil sie den Namen noch nie gehört hat und ihn toll, ausgefallen und exotisch fand. Und auch, weil ich immer noch nett war, als ihre Freundin sich die Seele aus dem Leib gekotzt hat. Im Taxi! Wir waren aber auch alle froh, daß der mitgebrachte Plastikbeutel dicht hielt.

30. August 2008 um 09:23 Andi(Quote)
da bist du wohl einfach zu versaut… schließlich ist ein cock in erster linie immer noch ein hahn… und solange man im englischsprachigen raum das wort goldbroiler nich ausgefallen, exotisch und supi findet, wird sich das auch nicht so schnell ändern
30. August 2008 um 09:26 Torsten Bentrup(Quote)
Du darfst nicht vergessen, daß meine Englisch-Kenntnisse maßgeblich vom Umgang mit jungen, britischen Soldaten beeinflusst sind. Und von denen hat sicher noch nie jemand an Hähne gedacht, wenn er Cock gesagt hat. Ganz sicher!
30. August 2008 um 09:57 dokmok(Quote)
Die Worttrennung ist super… Wird aber noch übertroffen von der Erzählung eines dichten Plastikbeutels im Zusammenhang mit einem erstgeborenen
30. August 2008 um 10:02 Torsten Bentrup(Quote)
@dokmok: Und ich hab noch überlegt, ob ich die beiden Anekdoten wirklich in einen Eintrag packen soll.
30. August 2008 um 10:28 Martin(Quote)
English for Runaway: Englisch für fortgschrittene.
Heute: aphrodisierende Drinks in einer Bar bestellen.
I would like to have a Coktail, please.
Ich hätte gerne einen Schwanzschwanz, bitte.
30. August 2008 um 10:40 Volker Schepker(Quote)
Torsten:
Von denen hat nie jemand an “chicks” gedacht? Ganz sicher?
30. August 2008 um 11:09 Kein To(Quote)
Man, man, die Essexgirls von heute können auch nichts mehr ab.
30. August 2008 um 11:45 Dennis(Quote)
Ähnliches Wortspiel, aber absichtlich, was nen Kollege von mir manchmal sagt: “Kannst du mir einen blasen …” -pause- ” … und Nierentee kochen?”
30. August 2008 um 12:53 Brian Griffin(Quote)
@Torsten: Du hast dich um den Erstgeborenen gekümmert, während sich die Freundin die Seele aus dem Leib gekotzt hat? Respekt, das könnte ich nicht. Nicht einmal mit Fahne und für’s Vaterland.
30. August 2008 um 19:58 Torsten Bentrup(Quote)
@Volker Schpker: Hmm, wahrscheinlich haben sogar fast alle schon an die Kombination von Chicks und Cocks gedacht.
@Brian Griffin: Nur zur Klarstellung: Sie war beim Einsteigen wahrscheinlich genauso schwanger wie beim aussteigen. Also vermutlich in beiden Fällen nicht, aber genau weiß ich das auch nicht. Es ist aber davon auszugehen, daß erst in frühestens 6-7 Monaten mit einem kleinen “Torsten” zu rechnen ist.
30. August 2008 um 20:59 BRV-Christian(Quote)
Ähm, wenn sie “vermutlich nicht schwanger” war, wie soll dann in 6-7 Monaten mit nem kleinen Torsten zu rechnen sein?
Entweder war sie also doch schwanger oder es wird ein recht schnelles Kind.
Theoretisch geht sowas ja auch nach dem aussteigen…
*duck und weg*
31. August 2008 um 08:28 TorstenW(Quote)
Hallo Torsten!
Nette Kombination, doch…
Na ich hoffe jedenfalls, daß Du dann nicht die Alimente fürs Erstgeborene zahlen mußt…
*duck und wech*
31. August 2008 um 14:40 Torsten(Quote)
Irgendwie ™ ist bei meinem Namensvetter mehr los als bei mir&hier…
Ne Fahrerflucht mit Panzer (siehe http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2008/0...), der ja der Garant für eine unauffällig schnelle Flucht ist, gabs in Köln meines Wissens noch nicht.
31. August 2008 um 15:52 sc0rpi0(Quote)
Persönlicher Brüller-Moment: Vor der Cocktailbar das auf die Happy-Hour hinweisende Schild “Cocktales”. Seit dem will ich gar nicht wissen, was da in der Küche so getrieben wird
31. August 2008 um 21:37 Shantyman(Quote)
Oh, der Innenausstatter könnte mein Onkel gewesen sein, der hat so einige Kneipen auf dem Kamp geschreinert…
1. September 2008 um 01:10 Tom (Purzelpfund.de)(Quote)
Na so ein Cocktail hat seinen Namen numal vom Hahnenschwanz… – auch wenn damit eher das GEfieder gemeint ist *gg*
1. September 2008 um 09:26 Double-T(Quote)
Nich schlecht dieses Wortspiel aber ich finde immernoch diesen “Gefühlsumschwung” in diesem Topic so genial. Vom Cock zum Kotzen und dann zu Kindernamen xD
PS: Hab aber auch noch nie einen Engländer mit Namen Torsten gesehen oder kennengelernt^^
3. September 2008 um 11:15 soleille(Quote)
den Trennungskünsten hab ich auch was Schönes und sogar Jugendfreies gesehen :O) – an eine Hausecke in Leipzig gesprüht: Big Brot
…her is watching you! :O)
Leider habe ich immer noch kein Foto davon, obwohl ich fast täglich daran vorbeikomme, allerdings leider in der Straßenbahn
3. September 2008 um 11:15 soleille(Quote)
Zu den Trennungskünsten hab ich auch was Schönes und sogar Jugendfreies gesehen :O) – an eine Hausecke in Leipzig gesprüht: Big Brot
…her is watching you! :O)
Leider habe ich immer noch kein Foto davon, obwohl ich fast täglich daran vorbeikomme, allerdings leider in der Straßenbahn