Rad ab

Ganz schön abgedreht…

In Frankfurt wird ein Taxifahrer jetzt dafür bezahlt, mit einem abmontierten Rad seines Dienstwagen Kunst darzustellen. Einfach so…

Ja, echt jetzt. Der schraubt das Hinterrad ab, startet den Taxameter, stellt sich zwei Stunden ins Museum damit und kassiert dann die normale Wartezeit. Sehr cool.

(via taxiblogger.de)

Bei uns in Paderborn müssen die Taxifahrer ihre Kunstwerke noch selbst malen. Ungerechte Welt.

Aber dafür gibt es auch Bilder:

Zum Beispiel bei ker0zene, obere Reihe rechts ist von Marco, einem Ex-Kollegen und Mitbegründer des legendären “Zigarettengesprächs”.

www.ker0zene.de/blog/2006/07/12/pimp-my-verteilerkasten

Meine Immer-Noch-Kollegin Eva hat bei der Aktion leider einen etwas sehr unauffälligen Platz bekommen. Vielleicht hätte sie doch nicht das Thema “Preisspirale” mit besonderem Bezug auf E.ON nehmen sollen. Die ganze Aktion wird schließlich von denen gesponsort…

Ich werde mal versuchen, ein Bild davon zu machen. Leider waren die Lichtverhältnisse bisher immer zu schlecht, wenn ich dort vorbeikam.

Wer es selber sehen will: Es handelt sich um das Gebäude direkt links am Anfang der “Alten Torgasse”, wenn man von der Bushaltestelle aus reinfährt. Eine Seitentür ist von Eva gestaltet.

3 Antworten zu “Rad ab”

  1. TaxiIngo sagt:

    Wann schaltet er den den Taxameter an? bevor er das rad abschraubt oder erst wenn er es wegbringt. :-D

  2. Torsten Bentrup sagt:

    Ich geh mal ganz stark davon aus, daß er vorm abschrauben anschaltet und nach anschrauben die Uhr stoppt.

  3. Erik sagt:

    Kunst kann gut sein. Ausnahmen sind allerdings möglich.

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