Berühmte erste Worte

Während meiner Kaffeepause eben hab ich mal einen Blick ins “Internet Magazin” geworfen. Schließlich hat die Ulli mich letztens in ihrem Kommentar drauf aufmerksam gemacht, daß mein Blog dort drin steht.

Neben mir steht eine Kollegin, selbstfahrende Unternehmerin. Ihrem Vater gehörte bis vor ein paar Jahren eines der größten Taxiunternehmen Paderborns… Aufgehört hat er nicht so richtig freiwillig.

Sie sieht den kleinen Artikel, kichert ein wenig und meint:

“Hey, das muß ich mir zuhause mal anschauen. Gib mir mal nen Zettel und nen Stift!”

“Mensch, das kannst Du Dir doch auch so merken: Taxi kennst Du doch, oder?”

“Hör mal! Das erste Wort, daß ich gesprochen habe war “Taxi”! Das zweite war “Anwalt”!”

Hmm, ich hab damals bei ihrem Vater angefangen. Nach drei Wochen bin ich dann zur Konkurrenz gewechselt.

Von daher bestreite ich einfach mal Ihre Reihenfolge. Das war bestimmt umgekehrt! ;)

11 Antworten zu “Berühmte erste Worte”

  1. ??? sagt:

    /me verwirrt der beitrag irgendwie so sehr, das mir anstattdeßen etwass andereß aufgefallen isst.

    aber jetzt mal im ernst, was hat das erste wort von ihr damit zu tun, dass du zur konkurrenz gewechselt hast? *confused*

  2. Torsten Bentrup sagt:

    Argh… Danke für den diskreten Hinweis. Jetzt bin ich grad zwischen wachwerden und arbeiten. Falls ich nochwas übersehen habe, bitte kurz meckern.

    Zur ernsten Frage: Ihr Vater hatte so eine gewisse Art, seine Interessen durchzusetzen, die dazu führte, daß er recht häufig mit Anwälten zu tun hatte. Spezialisten für Arbeitsrecht und Steuerrecht konnten wohl ganz gut mit ihm leben. Mein Wechsel hatte damit eher indirekt zu tun, aber ich hätte wohl auch vor das Arbeitsgericht deshalb ziehen können.

  3. Balu sagt:

    "Spezialisten für Arbeitsrecht und Steuerrecht konnten wohl ganz gut mit ihm leben. "

    Muss das nicht "konnten wohl ganz gut von ihm leben." heissen?

    Balu

  4. Torsten Bentrup sagt:

    @Balu: Sowohl als auch… Deine Variante gefällt mir allerdings durchaus besser. Ich sollte mir das Kommentieren direkt nach dem Aufstehen mal abgewöhnen…

  5. Budenzauberin sagt:

    Hachja, wer kennt es nicht, das bayrisch anmutende Haus in der City…- sachma, im welchem Jahr hast Du denn da gearbeitet?

  6. Torsten Bentrup sagt:

    @Budenzauberin: Volltreffer… Das war so Dezember ’93 bis Januar ’94. Danach war ich dann jahrelang bei seinem schärfsten Konkurrenten.

  7. Shantyman sagt:

    ts ts ts, nach so vielen Jahren immer noch im Gespräch… ;-)
    Als ich vor (nahezu genau) 5 Jahren mit Taxifahren anfing, suchte ich in Paderborn ein Unternehmen, bei dem ich einsteigen konnte. Keine Ahnung gehabt, also per Zufall zuerst beim größten Unternehmen gelandet. "Können Sie Taxifahrer gebrauchen?" – "Im Moment ist es etwas ungünstig, rufen Sie in 1 Woche wieder an" … – Eine Woche später gab es das Unternehmen nicht mehr… Ich glaube, ich habe gerade zu dem Zeitpunkt angerufen, als sie ungebetenen Besuch hatten. *Mmh…*

    Bin dann beim nächst größeren gelandet (dem schärfsten Konkurrenten, glaube ich, oder?) und bisher auch mit Unterbrechungen geblieben…

  8. Torsten Bentrup sagt:

    @Shantyman: Richtig, für Euch hab ich jahrelang jedes Wochenende Büren unsicher gemacht. Keiner wollte hin, ich fands klasse. Besonders im Sommer, ungefähr zwei bis drei verschiedene Schützenfeste im Gebiet pro Wochenende. War auch ne schöne Zeit.

  9. Budenzauberin sagt:

    War da zu Deiner Zeit auch jemand, dessen Nachname so lautet wie eines der größten derzeit noch existierenden Möbelhäuser hier?

  10. Torsten Bentrup sagt:

    Äh, ich entsinne mich da nicht so recht dran. Die Nennung von Nachnamen sind in dem Gewerbe unter Kollegen eher ungewöhnlich…

  11. Budenzauberin sagt:

    Ach, ist ja auch egal. ;-)

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