Unmoralisches Angebot

“Komm, stells Auto ab und komm mit rein! Wir feiern!”

Nur blöd, wenn man:

a) noch arbeiten will und muß

b) den Typen an der Beifahrertür noch nie im Leben gesehen hat

c) in dieser Kneipe nicht ausserdienstlich gesehen werden möchte

Meine Ablehnung hab ich dann doch nur mit a) begründet…

Übrigens war ich der dritte Fahrer, der dort erfolglos versucht hat, den Fahrgast abzuholen.

Die beiden anderen sind vorher schon entnervt abgehauen. Und ich dachte wirklich, die beiden wären einfach nicht geduldig genug gewesen… ;)

7 Antworten zu “Unmoralisches Angebot”

  1. Volker sagt:

    Bei der Überschrift und dem ersten Satz hatte ich eigentlich eine andere Story erwartet. Oder war die Kneipe eher eine “Bar”?

  2. Torsten sagt:

    Ne, war wirklich ne Kneipe… Aber keine, in der ich mich wohlfühlen würde (der Gäste wegen). Manchmal teaser ich auch gerne… ;)

  3. Erik sagt:

    Was für geistig verarmte Menschen rufen sich einen Taxifahrer zum Mitfeiern?

  4. Torsten sagt:

    @Erik: Jaja, schon schlimm. Ach: Bleibts bei Freitag? Du weißt schon, die kleine Feierei, bei der ich vorbeikommen soll? :D

  5. Fabian sagt:

    Was für Gäste waren dort, die dich so abgeschreckt haben?

  6. Torsten sagt:

    Kann man schlecht beschreiben. Typisch gutbürgerlich, spießig, geistig unbeweglich… Sportschauseher, Samstagswagenwäscher, Biermarkennichtwechsler. Liegt auch in einem ebensolchen Ortsteil. Man hält sich für was besseres, aber eigentlich existiert diese Meinung nur bei Ureinwohnern dieses Stadtteils. Wie ich schon sagt: Kann man schlecht beschreiben. ;)

  7. Erik sagt:

    Welcher Ortsteil war es denn gewesen?

    @Torsten: Freitag geht klar!

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