Unmoralisches Angebot
“Komm, stells Auto ab und komm mit rein! Wir feiern!”
Nur blöd, wenn man:
a) noch arbeiten will und muß
b) den Typen an der Beifahrertür noch nie im Leben gesehen hat
c) in dieser Kneipe nicht ausserdienstlich gesehen werden möchte
Meine Ablehnung hab ich dann doch nur mit a) begründet…
Übrigens war ich der dritte Fahrer, der dort erfolglos versucht hat, den Fahrgast abzuholen.
Die beiden anderen sind vorher schon entnervt abgehauen. Und ich dachte wirklich, die beiden wären einfach nicht geduldig genug gewesen…
1. Dezember 2005 um 06:57 Volker(Quote)
Bei der Überschrift und dem ersten Satz hatte ich eigentlich eine andere Story erwartet. Oder war die Kneipe eher eine “Bar”?
1. Dezember 2005 um 07:35 Torsten(Quote)
Ne, war wirklich ne Kneipe… Aber keine, in der ich mich wohlfühlen würde (der Gäste wegen). Manchmal teaser ich auch gerne…
1. Dezember 2005 um 08:11 Erik(Quote)
Was für geistig verarmte Menschen rufen sich einen Taxifahrer zum Mitfeiern?
1. Dezember 2005 um 08:14 Torsten(Quote)
@Erik: Jaja, schon schlimm. Ach: Bleibts bei Freitag? Du weißt schon, die kleine Feierei, bei der ich vorbeikommen soll?
1. Dezember 2005 um 09:29 Fabian(Quote)
Was für Gäste waren dort, die dich so abgeschreckt haben?
1. Dezember 2005 um 09:38 Torsten(Quote)
Kann man schlecht beschreiben. Typisch gutbürgerlich, spießig, geistig unbeweglich… Sportschauseher, Samstagswagenwäscher, Biermarkennichtwechsler. Liegt auch in einem ebensolchen Ortsteil. Man hält sich für was besseres, aber eigentlich existiert diese Meinung nur bei Ureinwohnern dieses Stadtteils. Wie ich schon sagt: Kann man schlecht beschreiben.
1. Dezember 2005 um 17:01 Erik(Quote)
Welcher Ortsteil war es denn gewesen?
@Torsten: Freitag geht klar!