RAL 1015

Oder auch Hellelfenbein. Also DIE Taxifarbe in Deutschland.

Bis vor einigen Monaten war alles klar: Ein Taxi ist in Hellelfenbein, Ausnahmen gibt es nicht. Erste “Pilotversuche”, die Entscheidung über die Taxifarbe den Unternehmern zu überlassen, laufen seit einiger Zeit. Echte Ergebnisse gibt es nicht, allerdings haben wohl einige Pioniere wieder umlackiert auf RAL 1015.

Wie auch immer: es gibt auf jeden Fall auch für eine Freigabe gute Gründe. Okay, mir fallen jetzt keine wirklich guten ein, aber irgendwo wird es auch welche geben. Bestimmt! Ein “tolles” Argument, die geile Flottenfarbe hat Taxiblogger Frank(furt) grad thematisiert…

Blöderweise schwärmten alle Unternehmer, mit denen ich darüber gesprochen habe, nur vom besseren Wiederverkaufpreis der Taxen. Äh, ja… Das ne Taxe nach 5 Jahren und 500.000 km auf dem Zähler nicht mehr soviel auf dem Gebrauchtwagenmarkt bringt liegt sicher an der Farbe… Nicht! Tacho zurückdrehen und bisherige Nutzung verschweigen ist blöderweise verboten. Ach! Mist.

Vor ein paar Jahren gab es zwei Dinge, an denen man ein Taxi erkennen konnte: Die Marke Mercedes und als Farbe “Hellelfenbein”. Den ersten Punkt hat ein shareholder-value-orientierter Hersteller im Verbund mit arroganten Händlern erledigt. Unsere Markenfarbe erledigen jetzt also “Flottenfarben” und als Taxiunternehmer getarnte Gebrauchtwagenhökerer.

Schönen Dank! Ich freue mich jedenfalls über jeden Winker am Straßenrand, der die kaum noch als Taxi erkennbaren Fahrzeuge vorbeifahren lässt, um dann mit mir zu fahren.

Und demnächst gibts dann bei Björn die Coke im grünen Spar-Design. Mit Tanne! ;) . Und Franks Dienstwagen finden wir dann unter “Taxis in aller Welt 532″.

27 Antworten zu “RAL 1015”

  1. taxiblogger (Frankfurt) sagt:

    Warum lieber Flottenfarbe als Einheits-”Sperma”? Weil ich es gut finde, das die Fahrzeuge unseres Betriebs, der großen Wert auf kundenfreundliches Verhalten der Fahrer legt, den Dienstleistungsgedanken möglichst gut umzusetzen versucht, jede erdenkliche Kreditkarte und alle existierenden Fahraufträge, Gutscheine, Voucher, etc. pp., annimmt, sofort für die Fahrgäste auf den ersten Blick erkennbar wären und diese nicht in die (elfen)beinernen Klauen eines Vollpfostens fallen, der sie dumm anmacht, auf Umwegen zum Ziel bringt und nach Strich und Faden abzockt … (alles nur hypothetisch!)
    So etwas nennt man “branding” ;-)

  2. Torsten sagt:

    Was genau stört Dich bitte an einer entsprechenden Beschriftung der Fahrzeuge? Firmenname und Leistungsangebot auf Türen und Kofferraum? Damit hättest Du den absolut berechtigten Vorteil bei den Kunden, die Euch kennen und müsstest trotzdem nicht auf die Kunden am Straßenrand verzichten.

  3. taxiblogger (Frankfurt) sagt:

    Weil zu einem branding eben auch eine einheitliche CI (Corporate Idendity) gehört!

  4. Torsten sagt:

    Und CI (ja, ich kenn den Begriff) kann nicht Hellelfenbein als Grundfarbe haben? Ich find ja auch, daß die Malteser oder Johanniter dringend Grün oder Lila als Grundfarbe brauchen, um sich vom Roten Kreuz abzusetzen.

    Aha, wieder was dazugelernt komisches gelesen.

  5. taxiblogger (Frankfurt) sagt:

    Noch ein paar Bemerkungen: Wiederverkaufswert ist für uns sowieso kein Argument, weil, wie man aus meinen Beiträgen weiß, unsere Fahrzeuge alle beklebt werden. Eine “SPAR”-Cola ist ein hinkender Vergleich, weil Coco-Cola bereits eine Marke ist, Björn also nur Etikettenschwindel betreiben würde. Aber hellelfenbein ist eben keine Marke, sondern die Gesamtheit aller deutschen Taxis, zwangseingefärbt. (Warum haben denn die Verkehrsbetriebe in jeder Stadt unterschiedliche Farben?)
    Und, ähnlich, wie bei der unsäglichen Diskussion zur Aufhebung des Ladenschlußgesetzes: Niemand schreibt jemanden vor, daß er alle Öffnungszeiten mitmachen MUSS, aber man soll eben den nicht hindern, der will! Also, wer weiter elfenbeinern will, soll es gerne tun, ich will meine Comet-Taxi-CI! (war für die Leser erklärt, die den Begriff evtl. nicht kennen)
    Last not least: Ich hoffe, mein Dienstwagen kommt schon unter “Taxis in aller Welt 25″ :-)

  6. Torsten sagt:

    Spar-Coke = Coca Cola im angepassten CI der Verkaufsstelle. Ich dachte, das wäre klar rübergekommen…

    Und? Warum haben Verkehrsbetriebe in jeder Stadt unterschiedliche Farben? Vielleicht deshalb, weil man BUSSE eher selten ausserhalb von Verkehrsbetrieben einsetzt? Selbst die Busse bei Polizei, Katastrophenschutz und Bundeswehr sind sehr eindeutig gekennzeichnet. Eine Abgrenzung ist von Seiten der Verkehrsbetriebe einfach unnötig.

    Letztendlich gebe ich Dir allerdings recht. Die Freigabe soll meinetwegen kommen. Jeder darf sich gerne um einen der USPs bringen. Wenns Spaß macht…

    Intelligente Unternehmer werden sich freuen, wenn die Konkurrenz umflaggt.

    Übrigens: Ein Unternehmen, daß sich durch hervorragende Leistung am Kunden trotz “Un-Taxi-Farbe” am Markt hält ist ein Gewinn fürs Gewerbe. Ohne jede Ironie. Es gibt viel zu wenig gute Firmen im Taxigeschäft.

    Ich verstehe trotzdem nicht, warum eine andere Farbe nötig ist. Die positive Positionierung ist auch mit RAL 1015 machbar (hab ich selbst in Hövelhof mit den damaligen Kollegen zusammen geschafft), ein Verzicht auf die Signalfarbe für “Nichtkenner” des Unternehmens ist IMHO völlig unnötig und erschwert eher ein wirtschaftliches Arbeiten.

  7. Markus Sorger sagt:

    Moin zusammen,

    ganz ehrlich: Flottenfarben mögen für den eingeborenen Taxinutzer erkennbar sein, für den auswärtigen Vielreiser sind Flottenfarben Käse. Ich freue mich immer, wenn ich aus dem Ausland nach Hause komme und die Taxen schon an der Farbe erkenne. EU – konforme Allesistmöglichmacherei trägt bestenfalls mal wieder zur Verwirrung bei.

    Gruß in die Runde

    Markus

  8. taxiblogger (Frankfurt) sagt:

    Zuletzt, bevor ich in die Kiste hüpfe: es verstößt gegen EU-Recht, nirgendwo (wie gesagt außer D und P) gibt es das noch, deshalb muß es weg, Deutschland ist sowieso überreguliert …

  9. Budenzauberin sagt:

    Markus: noch nicht in der Schweiz gewesen? Da kannste aber lange auf ein hellelfenbeinfarbenes Taxi warten. Da waren schon zu der Zeit, als wir dort wohnten (1997), die automobilüblichen Farben in der Überzahl, ich glaube sogar, die haben da gar keine Taxis in “RAL 1015″. Da brauchts euahc keine Firma für, sondern nur ‘nen Taixschein machen und kannst Dir auf jedes beliebige Auto ein Taxi-Schild draufpappen. An das Bild hat man sich sehr schnell gewöhnt.
    Aber ist halt auch nicht EU.

  10. Torsten sagt:

    @Markus: Mein Reden…

    @Taxiblogger: Kannst Du mir da mal sagen, wo Hellelfenbein gegen welches EU-Recht verstößt. Ernstgemeint: Ich habe keine Ahnung, wo das festgelegt sein soll. Klär mich bitte auf.

    @Budenzauberin: Ups, in der Schweiz reicht wirklich der Taxischein und man darf mit jedem Auto loslegen? Ich dachte immer, die Schweizer wären noch reglementierter als wir Deutschen… Hier brauchst Du den Unternehmerschein, das Auto muß zwei Türen rechts haben, Alarmanlage, Taxameter (geeicht!). Ach ja, die Lizenz vom Straßenverkehrsamt braucht man auch noch. Und das kann z.B. in Paderborn auch gerne ein paar Jahre dauern, bis das Amt der Meinung ist, daß ein weiteres Taxi nicht die öffentliche Ordnung auf den Kopf stellt.

  11. Nik sagt:

    Ich kann mich noch erinnern, nein, kann ich nicht, aber waren früher, also ganz früher, Taxis nicht in schwarz und die Fahrer trugen Anzug? Muß so kurz nach dem Krieg gewesen sein.

    Kann einer der mitlesenden Experten was dazu sagen?

  12. Torsten sagt:

    Jepp, bis Anfang der 70er war Schwarz die Standard-Taxifarbe. Aber eben auch einheitlich. Dann hat man gemerkt, daß das im Sommer nicht soo toll ist und man solche Autos im Dunkeln auch schlechter sieht…

  13. Der LeuMund sagt:

    Farbenwirrwarr

    Jetzt schreiben der Taxiblogger und der Taxi-Blog dass
    in Zukunft auch in Deutschland jede erdenkliche Farbe auf
    ein Taxi gemalt werden darf. Dabei hab ich das RAL 1015 aka
    Elfenbein so geschätzt. Einheitliche Farbgebung, einfache
    Erkennung einer Tax…

  14. taxiblogger (Frankfurt) sagt:

    @Torsten
    Stimmt, das war falsch – es geht lediglich um Entbürokratisierung. Hier nochmal ein interessanter Beitrag im Taxi-Magazin, wo alle Argumente mit Pro und Contra gegenübergestellt werden:

    http://www.taximagazin.de/magazin/23/5.html

  15. Budenzauberin sagt:

    Torsten: jadochklar, sowas ist in CH auch erforderlich, siehe auch hier .(PDF!)
    Aber da sind die Privatleute, die ein Taxi (und zwar ein einzelnes) fahren, den Unternehmen überlegen. Und es gibt eben wie erwähnt kaum elfenbeinfarbene.

  16. jo sagt:

    hmm, ich dachte nun eigentlich auch, dass inzwischen eigentlich jedes Taxi zumindest unter so einer elfenbeinfarbigen Folie durch die Gegend fährt. Ist dem nicht so?

  17. Erik sagt:

    Cooler Link, man kann auch wirklich aus allem einen Elefanten machen!

  18. taxiblog.de » Blog Archive » Wer suchet… sagt:

    [...] Meinen Segen habt Ihr. Malt Euch doch die Autos bunt an. Ich freu mich dann über jeden Winker am Straßenrand, der Euch nicht mehr als Taxi erkennt. Mehr dazu hier und hier! [...]

  19. taxiblog.de sagt:

    Taxiverband zur Farbfreigabe

    Wie es der Zufall so will… Grad auf http://www.taxi-heute.de gefunden:

    “Der Taxiverband Deutschland TVD, der sich seit Jahren für die Abschaffung unsinniger und für die Unternehmer teuren Verordnungen einsetzt, begrüßt die Entscheidung Baden-…

  20. Sonnenkult sagt:

    Interessiert Euch die Meinung eines Nicht-Taxisten sprich Fahrgastes?

    Hellelfenbein ist scheiße. Die Farbe ist nicht nach ihm und nicht nach ihr, sieht einfach grottenhäßlich aus und ist auch nicht durch ihre Unauffälligkeit nicht besonders auffällig im Straßenverkehr.

    Ich gebe zu, daß ich selten Taxis aus dem fließenden Verkehr herauswinke, aber wenn, dann schaue ich nach der Fackel. Und das kann ich ziemlich gut. Selbstexperiment in Amsterdam: Ich erkenne freie Taxen im fließenden Verkehr problemlos, auch ohne Hellelfenbein.

    Also ENTWEDER eine einheitliche Kennzeichnung, dann aber was richtig Auffälliges (knallgelb mit umlaufendem Schachbrettstreifen wäre eine Variante), ODER Freigabe.

    Aber bitte kein Hellelfenbein mehr.

  21. Torsten Bentrup sagt:

    @Sonnenkult: Die interessiert mich zumindest besonders! An der Wahl der Farbe an sich will ich mich auch gar nicht hochziehen. Wichtig finde ich allerdings eine einheitliche Farbgebung, die beim Kunden sofort die Assoziation "Taxi, Hand hoch!" weckt. Meinetwegen kann das auch Lila-Grün-Kariert sein… ;)

  22. taxiblog.de » Blog Archive » Wunsch = Befehl = FAQ sagt:

    [...] Das frage ich mich auch. Darüber hab ich mir allerdings schon die Finger wund geschrieben und verweise daher auf http://www.taxi-blog.de/wordpress/kollegen/24... und http://www.taxi-blog.de/wordpress/sonstwas/24... den Kommentaren. [...]

  23. Taxi Maasjost sagt:

    Als im Jahre 2002 der damalige Innenminister Behrens 1000 neue Polizeiwagen für das Land NRW benötigte, wurde mit dem Hersteller VW
    ei n zweijähriger Leasingvertrag abgeschlossen.
    Dies hatte den Vorteil einer zweijährigen Herstellergarantie. (Keine Kosten für Reparaturen, außer Inspektionen). Der Hersteller nahm die Fahrzeuge zu einem festvereinbarten Preis zurück. Mit der Begründung,dass sich weiße Fahrzeuge nicht oder sehr schlecht veräußern lassen, wurden die Fahrzeuge in silber metallic bestellt. Viele Taxiunternehmer würden auch
    gern diesen finanziellen Vorteil nutzen,u. wären aus Kostengründen mit einer Minimalbeklebung einverstanden.
    NRW sollte wie die anderen Bundesländer auch, den Firmen die Unternehmerische Freiheit lassen, die Farbe ihrer Taxen frei zu wählen!

  24. Torsten Bentrup sagt:

    Hallo Herr Maasjost,

    es würde mich zwar mehr freuen, wenn Sie sich an einer Diskussion über das Thema beteiligen würden, statt hier fast den gleichen Text wie letzten Monat beim Taxiblogger.de reinzusetzen. Trotzdem eine kurze Stellungnahme von mir:

    Kein Taxiunternehmen kauft 1.000 Fahrzeuge im Jahr, die “Benefits” des von Ihnen genannten Kaufs wird man damit also nicht bekommen können.

    Sicherlich sind Fahrzeuge in einer populären Farbe besser verkäuflich. Der Trend geht übrigens grade wieder in Richtung “bunt”, Silber wird in ein paar Jahren als “war mal ein Polizeiwagen” verschrieen sein… Den größeren Wertverlust macht allerdings die vorherige Verwendung als Taxi/Mietwagen aus. Sie werden es selbst wissen, unser Berufsstand ist nicht grade für einen pfleglichen Umgang mit den Fahrzeugen bekannt.

    Hier in PB fährt fast jeder Funkmietwagen in Hellelfenbein vor. Zufall? Oder spekulieren die Unternehmer nicht doch auf die Zusatzeinnahmen durch Abwinker am Straßenrand (auch wenns illegal ist)? Ist es nicht wichtiger, im eigentlichen Geschäft Mehrumsätze einzufahren?

    Aber eigentlich ist es mir auch egal, welche Farbe das Taxi hat. Solange ich damit nicht fahren muß… Mein Dienstwagen möge bitte auch in Zukunft als Taxi erkennbar sein, selbst wenn mal die Dachschildbeleuchtung ausfällt.

    Übrigens kennen wir uns sogar persönlich. Ich habe Sie vor vielen Jahren mal von einer Veranstaltung (Wein- oder Schützenfest) in Liemke aufgesammelt und nach Hause gebracht. Vielleicht erinnern Sie sich noch, ich war damals verwundert über die offenstehende Haustür, worauf sie sich als Taxiunternehmer “geoutet” haben. Eine sehr angenehme Fahrt war das damals!

  25. seit1984 sagt:

    Eigentlich unverständlich, dieser Drang weg vom einheitlichen Erscheinungsbild.

    Große Firmen investieren heutzutage viel, um ein einheitliches Erscheinungsbild mit hohem Wiedererkennungswert zu erlangen.
    Nur im Taxenbereich, wo dieses durch behördliche Regelungen seit Jahrzehnten im Alltagsleben fest verankert ist, versuchen interessierte Kreise, dieses zu verhindern.

    Warum wohl?

    Weil das Taxengewerbe klein- und mittelständisch organisiert ist? Weil die meisten Betriebe Personengesellschaften ohne Handelsregistereintragung sind? Weil als Halter in den meisten Fällen in den KFZ-Papieren nur der Betriebsinhaber als Person (ohne Hinweis auf den Taxenbetrieb) genannt wird? Weil dann ein nicht-hellelfenbeinfarbiges Taxi nach einer kleinen Tachomanipulation als junger Gebrauchter mit entsprechend wenig KM verkauft werden kann? Weil der Wegfall der einheitlichen Farbe der erste Schritt auf dem Weg zur Freigabe der Tarife ist? Weil dann endlich Kapitalgesellschaften die Chance bekommen durch Preisdumping den Taximarkt zu monopolisieren (dank wahnwitziger Abschreibungsgesetze lohnen sich in der BRD auch Geschäfte mit operativen Verlusten)

    Aber wahrscheinlich wohl nur, weil alle Taxiunternehmer, -lobbyisten, -fahrer Wirtschaftsliberale sind, denen jegliche staatliche Regulierung ein Graus ist.

    Sofern sie denn wissen, das Wirtschaftliberal nicht heißt, trinken zu können wann und wo man will…

  26. Branding | Der Taxiblogger sagt:

    [...] Torsten vom Taxi-blog hat meinen Vorschlag einer Flottenfarbe versus Zwangs-hellelfenbein für alle Taxis etwas belächelt, deshalb möchte ich das Argument noch etwas erläutern: [...]

  27. Phil sagt:

    Das Ganze hatte ja mal den Grund der Wettbewerbsfähigkeit.
    Große Unternehmen mit zB. 30 Fahrzeugen in einer Stadt und eigener Werbung auf jedem Fahrzeug können natürlich besser werben als der kleine selbstständige Fahrer mit 1 Fahrzeug. Ist halt wie überall: Entweder man trumpft groß auf und ist in aller Munde oder man hält sich neutral an die üblichen Farben und hat einen fairen Wettbewerb.

    Um das Auszugleichen müsste der “große Unternehmer” dem kleinen evtl. einen Teil Seiner Flotte zum werben überlassen. Aber wer macht das schon?

    Ich persönlich mag die alten Elfenbeinfarben am Wagen auch lieber.
    Und da heute folieren bekanntlich günstiger ist als lackieren sinkt auch ein angeblicher Wiederverkaufswert von so ner abgelutschten Karre zumindest nicht wegen der farbe. Nach entfernen der Folie kommt ja wenigstens noch ein Toplack zum Vorschein, egal wie alt der Bock ist.

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