Hausfrauentrick

“Eine ordentliche Hausfrau hat immer die Hände voll, wenn sie von einem Raum in den anderen geht!”

Die Fahrgästin wusste, wovon sie spricht. So kann ich eine Panikaktion wie letztens sicher in Zukunft vermeiden.

Ich werde mich also an ihren Ratschlag halten.

Für den Anfang nehme ich zukünftig immer ein Bier aus dem Kühlschrank mit ins Wohnzimmer. Man solls ja auch nicht übertreiben!

PS: Mein Telefon/DSL-Anschluß zickt zur Zeit richtig rum. Nicht wundern, wenn ich mal einen Tag aussetzen muß…

PPS: Von trinken hab ich übrigens nichts geschrieben. Falls weder Durst noch passender Zeitpunkt da ist, hab ich dann wenigstens ein Bier im Wohnzimmer, daß ich mit in die Küche nehmen kann. Pfiffig, nech?

8 Antworten zu “Hausfrauentrick”

  1. Tim sagt:

    Dann solltest du einen Gang dazu nutzen den Kühlschrank ins Wohnzimmer zu tragen. Sonst schmeckt das Bier nicht so gut. Ich stelle mir gerade vor wie einfach das Leben wäre wenn man in seiner Wohnung einfach keine Wände hätte. Dann hätte man nur einen Raum und müsste nie wieder in einen anderen Raum gehen um was zu holen. Genial!

  2. DerLässigeLui sagt:

    und wenn du dann kondition und übung im biertragen hast, kannst du irgendwann sogar auf 2/gang upgraden….

  3. Chris sagt:

    Hallo!
    Coole Artikel und coole Seite.
    Weiter so.
    Gruß
    C

  4. Michael sagt:

    ich will nicht besserwisserisch erscheinen, aber das Wort “Gästin” gibt es nicht. Erinnert mich an eine Ansage von Elke Heidenreich (glaube ich): “Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen an den Radiogeräten und Radiogerätinnen.”

  5. Louffi sagt:

    “Die Fahrgästin”??? Oh Himmel. ;-)

    Sagst du auch “die Salzstreuerin”?

    Auf die Gefahr hin, dass Frau Schwarzer mich als Verräterin sieht und mich köpft, aber auch als Frau bin ich immer noch gern “Gast” und ich akzeptiere Salzstreuer auch dann, wenn sie eine Phallusform haben

    *lach*

  6. Erik sagt:

    Also “Fahrgästin” geht gerade so noch… finde ich.

  7. Torsten Bentrup sagt:

    . ;)

  8. Starkiller sagt:

    Es ist aber auch schwierig, natürlich ist Gast geschlechtsneutral, aber das sind eine ganze Menge Worte die heute unfreiwillig in die weibliche Form gepresst werden obwohl es dazu niemals eine männliche Form gab. Alles nur eine Sache der Hörgewohnheit was hier als akzeptabel oder falsch empfunden wird.
    “Gästin” stößt also auf Wiedererstand, aber was ist mit “Taxitfahrerin”, oder “Kioskbesitzerin”?
    Hier geht es nicht mal darum politisch überkorrekt zu sein, sondern eher wie auch in Torstens Fall, das man ausdrücken möchte das die Person von der die Rede ist, weiblichen Geschlechts ist. Gästin klingt da wohl einfacher als “weiblicher Gast”

    Danke fürs zuhören ^^

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