Ausnavigiert

Vor ein paar Wochen hatte ich innerhalb von zwei Nächten gleich zwei Fahrgäste, die ihre eigenen PNAs mitbrachten, die “persönlichen Navigationsassisten”.

Diese beiden Fahrten waren tatsächlich meine bisher einzigen praktischen Erfahrungen mit Navis.

Nach der ersten Fahrt war ich schon ziemlich beeindruckt. Das Gerät von TomTom (5er-Serie, vorletztes Model) hat eigentlich nur zwei Schwächen gezeigt. Die Ansagen kamen stellenweise zu spät, das Display lies aber keine Rätsel aufkommen. Und eine Baustelle mit Streckensperrung auf einer Kreisstraße kannte er auch nicht. Dafür wurde die neue Route erstaunlich schnell errechnet und führte uns prima ins Ziel.

In der nächsten Schicht kam dann ein Typhoon zum Einsatz. Und es war übel. Der Fahrgast wollte sein neues Spielzeug unbedingt ausprobieren.

Statt der geschätzten EUR 25,–, die die Fahrt eigentlich hätte kosten müssen, standen hinterher runde 50,– auf dem Tacker…

Nicht nur, daß eine absurde Route empfohlen wurde, es kamen zusätzlich völlig falsche Anweisungen: “Fahren Sie rechts auf die B1″.

Lt. Display hätte ich allerdings links fahren sollen. Davon abgesehen ist die B1 für die Fahrt auch eine sehr merkwürdige Empfehlung… Egal ob links oder rechts.

Ich bleibe also bei meiner Einstellung: Für mich und meine sehr wenigen Fahrten in unbekanntes Gebiet lohnt sich die Anschaffung zur Zeit nicht. Bei 150-200 Euro beginne ich dann nochmal darüber nachzudenken.

29 Antworten zu “Ausnavigiert”

  1. Braeven sagt:

    Bei Ebay gibt es diese Geräte auch ab 50€
    Oft auch von Händlern die alte Produktserien ausverkaufen für Schleuderpreise mit Garantie

  2. donner-littchen sagt:

    Die Navigation steht und fällt mit der Software, da kommt es nicht vordergründig auf den Gerätepreis an (aktuelle Karten, neuester Sofwarestand, Skin-Update aus I-Net etc.).
    Meiner Meinung nach ist ein PDA die bessere Wahl, da er ja noch “nebenbei” zu anderen Sachen taugt :-)

  3. Friesenjung sagt:

    Hat der Fahrgast denn die 50 Euronen wenigstens ohne murren gezahlt? ;)

  4. Lars sagt:

    Also, ich habe einen PNA von Typhoon und bin absolut zufrieden. Das Ding war bisher sehr zuverlässig, und gerade bei Fahrten in fremden Großstädten möchte ich es echt nicht mehr missen.

    Kommt natürlich auch immer darauf an, wie das Fahrprofil eingestellt ist, das kann dann schonmal mehrere Kilometer Unterschied ausmachen, ob man möglichst “schnell” oder eine möglichst “kurze Strecke” als Grundeinstellung vorgibt.

    Gegen einen ortskundigen Fahrer stinkt aber so ein Gerät ohnehin schnell ab.

    Typisches Beispiel: In verkehrsberuhigten Wohngegenden schlägt einem der Navi oft einen streckenoptimierten Zickzackkurs vor, der einen zehnmal an Rechts-vor-Links-Kreuzungen abbremsen und abbiegen läßt. Jeder vernünftige Fahrer würde die 500 Meter längere Strecke nehmen, die ohne Kreuzungen auskommt und 3 Meter breiter ist.

  5. Daniel Weigelt sagt:

    Wie oft bekommt man eigentlich ein naturales Navigationsgerät? Soll heißen, Fahrgäste, die die ganze Zeit erklären, wo der Taxifahrer langfahren soll?

    Ansonsten denke ich, das so ein Navi, auch wenn es praktisch ist, den natürlichen Orientierungssinn vermümmern lässt. Wer kann denn heute noch richtig einen Stadtplan lesen…

  6. Jason sagt:

    @Daniel: Bei mir war das relativ häufig, teilweise auch auf Strecken, die ich im Schlaf fahren kann ;) Mag bei mir aber auch daran liegen, dass man schon ahnen kann, dass ich keine 10 Jahre Berufserfahren habe.

  7. ker0zene sagt:

    In dem Moment, in dem ich diesen Eintrag lese verabschiedet sich der Kollege zum morgendlichen Kantinenkaffee:

    »Ich muß mein Handy mitnehmen, meine Frau ist mit dem Navi unterwegs. Und weiss Gott, vielleicht liegen auf der Autobahn ja Findlinge.«

  8. Siggi sagt:

    Ich bin mit meinem Navigon Mobile Navigator 5 auf dem PDA sehr zufrieden, auch wenn der Preis stolz ist. Gerade Extra-Karten läßt sich die Firma bzw. der Kartenprovider fürstlich bezahlen…

    Leider werden die Karten nicht aktualisiert, dafür eine neue Softwareversion, die einem die Kohle aus der Tasche zieht. PDA plus Navi ist für 200 Euro leider noch nicht zu haben.

  9. Torsten Bentrup sagt:

    @Braeven: Ups, so günstig… Muß ich mich doch mal näher dort umschauen. Dafür würd ichs nehmen.

    @donner-littchen: PDA ist nichts für mich. Alle zusätzlichen Funktionen sind für mich persönlich uninteressant. Idealerweise habe ich unterwegs ein einfaches Telefon, eine gute (auch bei schlechtem Licht) Kamera und ein Navi. Und Zettel und Stift. Und es darf auch nicht zu teuer sein, im Taxi kommt auch schonmal was weg…

    @Friesenjung: Natürlich nicht. Aber nach einer mittellangen Diskussion konnten wir uns auf einen Kompromiss einigen…

    @Daniel: Wenn man als Fahrer fragt, eigentlich immer. Wir haben es in Paderborn nur sehr selten mit Touristen oder Messebesuchern zu tun, die allermeisten Fahrten gehen “nach Hause”. Ungefragt würde ich auf ungefähr 10% aller Fahrgäste tippen. Hauptsächlich solche, die aus Erfahrung wissen, daß der Weg häufiger Schwierigkeiten bereitet.

    @Lars: Selbst wenn das Profil nicht taxioptimiert eingestellt ist, ist es doch ziemlich dreist, statt 15 Kilometer über 30 vorzuschlagen. Es war mitten in der Nacht, alle Straßen frei und die 15 Kilometer über die Dörfer hat mich das System trotzdem gelotst. Nur halt zusätzlich noch ein ganzes Stück über eine Schnellstraße.

  10. herrtroi sagt:

    Hm… das gibt einem schon zu denken. Ich find Navis ja va in Städten praktisch, wo man sich nur kurz aufhält und selbst mit dem Auto unterwegs ist; da sollte man sich dann allerdings schon drauf verlassen können.
    @Thorsten – in Österreich bietet die mobilkom eine Navigationslösung für’s Handy an; Empfänger & Software, die Karten sind nicht im handset gespeichert, sondern werden vom Handy runtergeladen. Das würd zumindest ein zweites Gerät im Taxi ersparen. Gibt’s sowas in de auch?

  11. ehrlichtreu.org - das blog des neuen Mannes. » Ans Ziel finden: Alles über den neuen Mann. Hintergründe und sensible Themen, aktuelles News. Alles ,was Männer angeht und Frauen gerne wissen möchten. sagt:

    [...] Doch zurück zu “navigare necesse est”* – zwei Gäste wollten unlängst in Torsten Bentrups Taxi ihre neuen Navigationssysteme ausprobieren – das Duell Maschine gegen Maschine ging ziemlich entschieden aus: Der Fahrer kannte den schnellkurzen Weg, eine der beiden Maschinen ebenfalls – Sieger: das zweite Navigationssystem mit 15 Extra-Kilometern und einem Fahrpreis von EUR 50,- auf einer Strecke, die die Hälfte kosten sollte. [...]

  12. Fabian (Pseudoblog) sagt:

    Mein Vater hat ein “Nüvi”. Hab das Ding schon einige Male beim Einsatz beobachtet. Das ist einfach genial!

    Der Höhepunkt war ja auf der Fahrt nach Barcelona: “Fahren Sie 380 Kilometer geradeaus!”.

  13. Erik sagt:

    @ker0zene: Was sind Findlinge?

    Navi-Systeme sollte man nicht blind vertrauen:
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,443...

  14. Tichondrius sagt:

    Hab da auch schon interessante Erfahrungen gemacht…über den gesperrten Feldweg sollte es eine halbe Stunde bis zum Ziel dauern, die ganz normale Strecke über die Landstrasse hat dann lt. Navi und tatsächlich nur 15min gedauert…

    @Erik: Erinnert mich an den Autofahrer der ertrunken ist, weil sein Navi ihm eine Fähre als ganz normale Strasse angezeigt hat…

  15. Starkiller sagt:

    @Erik:
    http://tinyurl.com/yg66u5

    vielleicht kannst du mit “großer Stein” auch einfach mehr anfangen :-D

    Und wie hießen nochmal die Dinger die Obelix immer mit sich rum schleppt?

  16. Erik sagt:

    Das mit dem ertrunkenem Autofahrer klingt für mich seeeeehr stark nach einer Urband Legend. Ich habe den Artikel auch nur verlinkt, weil da ein Bild dabei ist. B-)

    Okay, Findlinge sind große Steine, aber die Anspielung des Kollegen von ker0zene verstehe ich trotzdem nicht.

  17. jo sagt:

    Erik: Die gibt es gerade wieder neu:

    »BERLIN (Reuters) – A German motorist followed the command “Turn right now!” from his navigation system and crashed into a small toilet hut by the side of the road—about 30 yards before the crossing he was meant to take.« [weiterlesen bei Reuters]. (via IT&W)

    Herrtroi: Das Problem bei der Telefonlösung ist halt, dass sich die Provider das als Onlinedienst eher fürstlich bezahlen lassen, oder?

  18. Matthias sagt:

    lol

    Ich bin einmal mit einer Mitfahrgelegenheit von Berlin nach $HinterTübingen gefahren. Der Fahrer hatte sich ein Auto mit Navi gemietet. Bei Sixt oder so. War meine erste und einzige Erfahrung mit Navis. Problem war, dass während der Fahrt ein extremer und plötzlicher Wintereinbruch kam. Navi hat uns dann eine Strecke über Dresden empfohlen, wir also da langgefahren aber Pause gemacht. Während der Pause war Auto aus und Navi auch, hatte Strecke nicht mehr gespeichert und schickte uns zurück auf die A9.. die von Horizont zu Horizont voll war.

    Irgendwann sind wir die abgelegensten Strecken gefahren und haben uns an der Karte orientiert. Navi war aber noch an und sagte irgendwann: jetzt rechts abbiegen. Und rechts war – ein Brückenpfeiler. Die nächste Ausfahrt erst in vielen Kilometern.
    Irgendwann später vor uns blinkte ein Auto links, obwohl dort auch überhaupt nichts war. Kommentar von mir: “Navi…”. Ab dann war das ein echter running gag.

    P. S. Die Fahrt dauerte 12 Stunden. Wären wir über die A9 gefahren, hätten wir wohl 24 gebraucht und nicht so eine WUNDERschöne, Schwarzwald-ähnliche Strecke durch Wälder und Bergdörfer erlebt ;)
    Ich wüsste echt gern, wie genau wir gefahren sind. Würde es gern nochmal machen.

  19. herrtroi sagt:

    @jo – ja, normalerweise schon. Aber die mobilkom bietet einen Fixtarif an, ich glaub so um die fünf Euro herum, und der deckt den gesamten entstehenden Datentraffic pauschal ab.

    Aber ich bräuchte das, wie gesagt, nur in fremden Städten. Und wenn man sich nicht 100%ig drauf verlassen kann, ist’s fast noch schlimmer, als wenn man gar kein Navi-System zur Verfügung hat ;-)

  20. lutzs sagt:

    Um das mal klar zu stellen: Typhoon stellt den PDA, nicht die Software her. Vermutlich Destinator oder Falk oder anderer billig Kram. Die beste Navi Software ist eindeutig TomTom und Navigon.

  21. Andreas sagt:

    “Und wie hießen nochmal die Dinger die Obelix immer mit sich rum schleppt?”

    Das sind Dolmen – bei Asterix immer als Hinkelsteine bezeichnet…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dolmen

  22. anja sagt:

    mein vati hat auch ein navi, ich fahr immer extra woanders lang damit es böse wird und sagt dass ich umdrehen muss.

    bin ünrigens am freitag in paderborn, leider werde ich kein taxi brauchen. vielleicht das nächste mal

  23. Wolfgang sagt:

    Man muss auch wissen, was das Navi kann (oder können soll).

    Ich habe auch TomTom 5 auf meinem Treo, und war über die Genauigkeit mit billig-GPS-Empfänger überrascht, wie Thorsten schon sagt, sind lediglich einige Ansagen sehr kurzfristig. Einziges Manko: kein TMC, also Stauumfahrung praktisch nicht möglich.

    Im Moment tut sich in diesem Markt noch einiges, gerade wenn man es beruflich nutzen will, sollte man sich schon genau anschauen, was das Gerät kann und was nicht.

  24. Woo sagt:

    Die Preise sind irgendwie eh voellig krank momentan…
    habe hier einen aelteren iPaq mit Marco Polo Navi2 rumliegen, der tut soweit eigentlich einwandfrei. Habe mich aus Neugier mal bei MarcoPolo erkundigt, eine 2GB-Karte mit aktuellem Kartenmaterial wuerde 320 Euro kosten.. und am Ende der Werbemail ein Link zu einem Haendler der einen Yakumo PDA inkl Empfaenger und aktuellem Navi/Kartenpaket fuer 299,- anbietet. Merken die eigentlich noch was? 320 fuer die Karten alleine, 299 fuer die Karten inkl PDA…

    Bin zwar ueberwiegend bisher recht zufrieden, aber der MP Navi2 hat mich auch schon wild rumgelotst.. von Salzburg nach Muenchen zur Fussgaengerzone in mein Stammparkhaus.. prinzipiell kerzengeradeaus von Anfang bis Ende – und der Navi hat mir ~10km innerorts Seitenstrassen empfohlen, von denen ich die Haelfte wegen Einbahn nicht mal haette fahren duerfen. Wenigstens hat er’s schnell kapiert dass ich mich nicht an den Vorschlag halten wollte und umkonzipiert. ;)

  25. Chris sagt:

    also diese pna´s sind doch bäh.

    ich hab meinen MDAIII,
    navigon 5 (da gab´s übrigens auch mal probleme weil die ansagen gerade so rechtzeitig kamen, wurde aber geändert;) und den TreCeiver mit TMC&Bluetooth.

    Diese zusammenstellung war zwar nicht gerade Billig aber mit die Beste.

  26. taxlerke sagt:

    In einschlägigen Fachzeitschriften werden die Navis getestet und getestet, und sie werden immer besser und besser. Aber anscheinend liegt der Schwerpunkt hier mehr auf: “alles schön bunt hier und dreidimensional”. Ich habe seit ca. 6 Jahren einen PDA mit Tom Tom Software 5 auch immer wieder für teures Geld upgedatet und musste feststellen, dass sich zwar einiges geändert hat aber nicht immer zum guten. So schickt mich das Gerät immer noch durch Einbahnstrassen, die schon seit 15 Jahren in die andere Richtung verlaufen oder über gesperrte Waldwege zu Kliniken die schon seit 40 !! Jahren mit einer Schranke gesperrt sind. Da musste ich schon als kleiner Bub immer absteigen und drum herum schieben.
    Also das A und O bei allen Navis ist die Kartensoftware und da die nur noch von 2 Herstellern kommt nämlich von Navteq oder von Tele Atlas ist die Konkurenz nicht groß und somit auch der Druck nicht da, die Karten zu aktualisieren. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern.
    Also wenn Du oft in fremden Gefilden oder auch nachts Strassen suchen musst, dann ist jedes Hilfsmittel recht auch ein Navi

  27. Wocker sagt:

    Obwohl das Thema schon etwas älter ist, muss ich hier mal ranhängen.

    Grundsätzlich soll man sich an den Gedanken gewöhnen, dass Navi’s vorrangig in unbekannten Gebiet hilfreich sind. Mit Kenntnissen von Einheimischen oder gar Taxifahrern können nur die wenigsten Geräte konkurrieren. Aber sollen die das denn überhaupt? Ich denke nein. Bisher bin ich mit meinem System immer dorthin gekommen, wohin ich wollte. Und wenn ich mich dort nicht auskenne, bemerke ich auch nicht, dass es eine bessere / schnellere / schönere Route gibt ;) .

    Was ich persönlich häufig (nicht immer!) als Dummenfang empfinde, sind die diversen ebay-Angebote. Dort werden meist Bundle (Gerät+Software) verhökert, die total veraltetes Kartenmaterial haben. Hinterher ist dann der Jammer groß, wenn man z.B. bei Falk/MarcoPolo um die 80,- löhnen muss, für ein Kartenupdate Mitteleuropa (D-A-CH).
    Der Extremfall sind aber Angebote, wo nur eine Speicherkarte mit Navi-Soft und Kartenmaterial (ehemals aus einem Bundle) verkauft wird.
    (Besonders oft mit Falk/MarcoPolo, da keine Zwangsfreischaltung)
    Das ist nicht nur Bauernfang, sondern….. Zu jeder Software (außer iGO) gehört auch ein Datenträger mit PC-Software, Kartenmaterial usw.
    Die reine Speicherkarte nützt da nur wenig, denn man kann z.B. kein Update kaufen (muss auf PC installiert werden, hat man aber nicht), oder Zusatzfunktionen, zu denen man die PC-Software braucht, sind nicht nutzbar (z.B. POI-Erzeugung).
    Letztendlich ist auch die Lizenz an die CD/DVD-Datenträger gekoppelt, und nicht an die Speicherkarte. Meist werden von den Anbietern einer Speicherkarte allein, auch die Datenträger separat angeboten, um doppelten Reibach zu machen.
    Und was ich als eine Form der technischen “Pest” empfinden, sind die PNA/PND-Geräte. Oft wissen die Leute vor dem Kauf nichtmal, dass sie damit keinen kompletten PDA haben, sondern ein Gerät mit beschränktem, speziell ausgelegtem Betriebssystem. Damit wird es oft unmöglich, Zusatzsoftware zu installieren, oder auch das Navi-Programm gegen das eines anderen Herstellers zu tauschen.

    Also, generell sollte man sich zuvor umfangreich informieren. Ich habe in meinem Blog dazu regelmäßig neue Informationen.

    Happy Navi… :)

  28. Wocker’s-Navi-Blog » Blog Archive » Der Test, Taxifahrer gegen 2 Navi’s sagt:

    [...] Im Taxi-Blog des schreibenden Chauffeurs aus Paderborn gab es vor einiger Zeit einen Praxisvergleich zweier mobiler Navi’s (von Fahrgästen) mit den “internen” Navigationskenntnissen des Fahrers. Das Ergebnis überrascht mich wenig, denn es gibt wie so oft mind. 2 Möglichkeiten. Aber dass es für einen Fahrgast noch zu einer erheblichen finanziellen Mehrbelastung wurde, ist Ironie des Schicksals und der Technikgläubigkeit, oder liegt im Problem begründet, dass falsche Fahrzeugprofileinstellungen für die Navigation aktiviert waren. Diesmal war das Ergebnis klar zum Vorteil eines Gerätes, das kann aber an anderen Orten oder mit anderen Einstellungen auch genau anders herum ausfallen, zumal 2 verschiedene Routen gefahren wurden. Ich bin mir darüber seit langem klar, dass es oft schwierig für ein mobiles Navi ist, auf mathematischem Wege an die Qualität realer Kenntnisse von ortskundigen Fahrern heranzukommen. Aber dort, wo ich mich nicht auskenne, werde ich damit trotzdem zum Ziel geführt, und ich bemerke dann auch nicht, dass es eine bessere / schnellere / schönere oder weniger holprige Route gibt. [...]

  29. taxi-blog.de » Blog Archive » Intensiv-Navi-Test sagt:

    [...] Auch wenn ich schon erste Erfahrungen mit den Dingern sammeln durfte: Ich habe niemals eines auch nur in der Hand gehabt und selbst bedienen dürfen. [...]

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