Prosopagnosie (die Unfähigkeit, sich Gesichter zu merken)
Zumindest liegt der Verdacht sehr nahe, daß ich wirklich an dieser “Behinderung” leide. Rausgefunden habe ich das erst durch die Kommentare zu “Peinlich”. Seitdem kann ich mir und den betroffenen Fahrgästen endlich erklären, daß ich einfach nicht in der Lage bin, mir deren Gesichter schnell zu merken.
Am Samstag mußte ich mich dann auch wieder rechtfertigen.
Sie stieg am Westerntor ins Taxi, fiel mir um den Hals und erklärte:
“Eigentlich wollte ich ja auf den Bus warten, aber wenn Du hier stehst, kannst Du mich auch nach Hause bringen. Klasse!”
“Ähem, hilf mir nochmal kurz. Wo wohnst Du nochmal?”
“$ImSüdenPaderborns, weißt Du doch!”
Natürlich wusste ich es. Ich hab sie in den letzten Monaten schon einige Male nach Hause gebracht und auch immer sofort erkannt. Und natürlich auch die für sie (jaja, für mich auch) nötige Umarmung genossen.
Wisst Ihr, warum ich sie diesmal nicht erkannt habe?
Sie hatte ein paar Tage zuvor den Arbeitgeber gewechselt. Vorher hatte sie IMMER ein Guinness-T-Shirt als Teil der Arbeitskleidung getragen. Jetzt arbeitet sie komplett in Zivilklamotten.
Ohne, daß es mir wirklich bewusst war, hab ich immer nur die Eckdaten “Jung, hübsch, umarmt nette Taxifahrer, wohnt $ImSüdenPaderborns, trägt Guinness-Shirt” gemerkt und sie damit zielsicher erkannt. Und kaum fehlt eines der Details, stehe ich völlig dämlich da.
Krass, oder?
PS: Hauptmotivation für diesen Eintrag ist übrigens eine hohe Positionierung bei Google, um anderen Menschen mit diesem Problem ein bischen zu helfen. Mir hat es sehr geholfen, zu wissen, daß es nicht reine Schusselligkeit oder Dummheit ist. Wikipedia hat da übrigens auch tröstendes zu berichten:
5. Dezember 2007 um 09:14 Kim P. Ossible(Quote)
Naja, vielleicht ist das ganze ja auch ne Berufskrankheit. Du hast ja jeden Tag mit so vielen Menschen zu tun, dass es echt müßig wäre, sich jedes Gesicht zu merken. Besonders, wenn du die dann erst nach einiger Zeit wiedersiehst …
5. Dezember 2007 um 09:44 Torsten Bentrup(Quote)
Mit der Beschäftigung mit dem Thema sind mir auch jede Menge Anzeichen bis zurück in die tiefste Kindheit in den Sinn gekommen. Ich habe die Problem bei fast allen Menschen ausserhalb des engsten Freundeskreises, immer schon gehabt. Also keine reine Berufskrankheit.
5. Dezember 2007 um 09:46 Matthias(Quote)
Meine Frau wundert sich auch immer, warum ich denn die Leute im Fernsehen oder auf Fotos nicht immer sofort erkenne. Sie selbst erkennt Personen, von denen sie nur Kinderfotos hat, auch noch mit 30 Jahren. Mir faellt es dagegen manchmal schon schwer, Seriendarsteller in einer neuen Serie zu erkennen. Ich hab mich seit ein paar Jahren auf Stimmen “spezialisiert” und wenn wir eine neue Serie anfangen, merke ich mir die Rollen oefters anhand der Synchronstimmen. “Achja, das ist die Person mit der deutschen Stimme von George Clooney…” ;o)
5. Dezember 2007 um 10:07 Stefan(Quote)
Gab es nicht mal eine Studie, in der festgestellt wurde, dass Taxifahrer ein komplett anderes “Speicherverfahren” haben als “normale” Menschen? Dass Taxifahrer sich die Strecke a nach b nicht mit “2. rechts, 4. links merken”, sondern mit “an der Ecke mit der Kneipe, wo immer der hässliche Hund vor der Tür liegt rechts und an dem Haus mit der rosanen Fassade links”? Ich kann dies für meinen Teil jedenfalls bestätigen, somit ist das bei dir vielleicht gar nicht als negativ anzusehen, sondern nur als effizient.
5. Dezember 2007 um 10:52 elm(Quote)
Ich habe immer Probleme mir Namen zu merken…es wird in manchen Faellen sogar schlimmer je besser ich die Person kenne. Es is das OA-Prinzip. Die Namen Roland und Jonas sind einfach leicht untereinander auszutauschen. Fuer den Rest reicht ein einfaches “wie heisst du nocheinmal”.
Oder wie es Clint Eastwood einmals sagte: “I’m bad with names. Mind if I call you Asshole?”
5. Dezember 2007 um 11:44 Kurt(Quote)
@ Stefan:
Und wenn sich der Taxifahrer dann mal verfährt, lag es nur daran, dass sich der Hund mal kurzzeitig in die Büsche verkrochen hat?
Bei mir ist es so, dass ich mir wirklich alle Gesichter merken kann, auch noch über viele Jahre, ich aber nicht mehr alle Hintergründe kenne und deshalb oft nicht mehr weiß, in welcher Beziehung ich eigentlich zu den Leuten stehe (also ob ich mir damals vorgenommen habe, die Person blöd zu finden oder nicht). Deshalb muss ich manchmel so tun, als würde ich die Person nicht kennen. Ist auch nicht unbedingt besser.
5. Dezember 2007 um 12:16 Balu(Quote)
Mir geht’s wie Kurt.
Ich erkenne ein Gesicht auch nach Jahren wieder – oder die Verkäuferin im Laden um die Ecke.
Aber wehe sie befindet sich am falschen Ort, dann weiss ich nicht ob es irgendeine Bekannte, eine Kollegin, jemand aus der Schulzeit oder sonst woher ist.
5. Dezember 2007 um 12:26 Anja(Quote)
Prosopagnosie ist auch nicht so selten, wie der Name es vermuten lässt.
Es gibt Schätzungen, wonach bis zu 5 % der Bevölkerung darunter seit Geburt leiden, das aber nie bemerken, da sie sich im Laufe der Jahre andere Strategien angeeignet haben. Das ist dann quasi für diejenigen “normal”, dass Gesichter Ihnen wenig Auskunft geben und sie haben gelernt auch typische Körpersprache, die Stimme, die Kleidung etc zu achten, die Ihnen Informationen über die Identität geben.
Es gibt einen Fragebogen des Uni Klinikums in Münster, anhand dessen Jeder mal testen kann, ob er wirklich so unbetroffen davon ist. (Ich finde den im Internet nicht, werde ihn aber bald über ein Seminar ausprobieren dürfen. Bei Interesse, mail an mich)
Wichtig ist zu wissen ist meiner Meinung nach, dass es nicht DIE Prosopagnosie gibt. Es gibt vielmehr Prosopagnosien, will sagen, dass Patienten mit der Diagnose ganz unterschiedliche Krankheitsbilder haben. Manche können zig Schafe am Gesicht/Gesichtsausdruck auseinander halten, können aber Fotos von den Gesichtern ihrer Eltern nicht von Unbekannten unterscheiden.
Wieder gibt es Fälle, deren sowohl Mensch als auch Tiergesichter nicht zu unterscheiden sind.
Oder eben auch geringere Beeinträchtigungen, einfach “Probleme beim Erkennen”, die durch andere Hinweise ausgebügelt werden können, zumindest in den meisten Fällen.
Soweit, was ich gelernt hatte bis jetzt.
5. Dezember 2007 um 13:06 Andi(Quote)
Geht mir auch so, aber eben auch nur mit Namen. Gesichter erkenne ich nach 25 Jahren noch sofort wieder und kann sie auch einordnen in meine Lebensabschnitte bis zurück zur Vorschule.
Namen hingegen sind für mich sprichwörtlich Schall und Rauch. Bei Zeltlager, Bundeswehr usw. habe ich mich schon immer gewundert, wie die Anderen sich all die neuen Namen schon teilweise am 1. Tag merken konnten.
Nun könnte man sagen, dass ein schlechtes Namensgedächtnis für einen Taxi-Fahrer nicht unbedingt von Vorteil ist. Aber in irgendeiner Wissenschaftssendung im TV vor langer Zeit wurde mir beigebracht, dass der Mensch ja 2 Gehirnhälften hat. Eine für das Abstrakte, eine für das Plastische. Wenn man diese beiden Hälften nun verbindet, sprich beim Vokabeln pauken beispielsweise das neu zu lernenden Wort mit einem Gegenstand oder Erinnerung in Zusammenhang bringt, merkt man sich Bezeichnungen besser und schneller. Völlig egal welche, seien sie noch so weit dahergeholt. Die Rudloffstr bei uns habe ich mir denn z.B. mit Zugluft gemerkt. Klingt so ähnlich und da zieht es auch immer, weil die Strasse so offen ist. Funzt jedenfalls bei mir wunderprächtig.
Wie man das nun aber bei Gesichter anwenden kann. Gut, da mußt Du Dir denn wohl einen anderen Trick einfallen oder erzählen lassen.
5. Dezember 2007 um 13:51 Tom(Quote)
Mir gehts genau umgekehrt, ich assoziiere Gesichter fast automatisch und erkenne sie nicht nur sofort, sondern habe auch gleich ein ähnliches (Promi-)Gesicht im Kopf.
5. Dezember 2007 um 14:00 Ly(Quote)
Ich kann mir Gesichter ( und auch Namen ) auch kaum merken. Aber ich merke mir Fahrgäste anhand von Begebenheiten, und sei es nur die etwas ungewöhnliche Adresse wie eine Bushaltestelle im Nirgendwo mitten in der Nacht. Allerdings kommt mein: Ich hab dich doch schon mal gefahren… eben bei diesem letzt geschehenen Beispiel jedoch erst beim Ausstieg.
Anhand der Kommunikation bekomm ich manchmal mit, dass ich die schon mal gefahren habe. “Hey letztes mal hatteste ACDC laufen, was hörste denn jetzt für einen alte-leute-sender…”
Einen Fahrgast hab ich, den hab ich per Zufall schon ein paar mal heimgebracht, weil er Dirigent ist kann ich mir ihn merken.
Oder ich sagte schon mal: “Sie hab ich doch schon mal gefahren..” die gucken dann komisch, und spätestens bei der Adresse wird mir klar: stimmt gar nicht.
Aber ist es nicht so, das du als Fahrer, besonders nachts, den Leuten eh nicht so ins Gesicht guckst, du konzentrierst dich auf die Route, aufs Fahren, führst ein Gespräch, aber mal Hand aufs Herz, wie oft beim Fahren drehst du dich zur Seite oder nach hinten und guckst die Leuts richtig an, zumal es dunkel ist ? Meist doch nur kurz beim Einstieg, abcheckend, ob derjenige nüchtern genug ist dir nicht ins Auto zu kotzen zb, oder ob der Blick und die Ausstrahlung nach Ruhe oder: Das kann Ärger geben… aussieht. Spätestens wenn du Kasse machst, nicht mehr konzentriert aufs Fahren, erlaubst du dir mal einen richtigen Blick ins Gesicht. So manches mal, so geht es mir, nehme ich erst dann erst die Gesichtszüge wirklich wahr, und manchmal (!) kriegt man dann sogar nen richtigen Schreck, was da so neben einem sitzt
Grundsätzlich, so über mein ganzes Dasein gezogen, gilt jedoch bei mir: Mich kennen weitaus mehr Leute als dass ich sie kenne. Ob das auf der Straße ist: “Hey, wir waren doch zusammen auf dem Gymi”, oder bei unserer hiesigen sozialnetwork-plattform, wo bald jeder Koblenzer drin ist, wenns so weiter geht, die heißt sinnigerweise: wer-kennt-wen ?. Die Leute kennen oft mich, aber ich stehe wie ein Ochs vorm Berge.
Merken kann ich mir nur die, die mit stärkeren Emotionen verbunden sind. Sei es das ich zb als Jugendliche mal, so auf die Ferne, in jemand verknallt war, sei es dass ich jemand gegenüber besondere Unsicherheit empfand, was man ja auch nicht so schnell vergisst, oder sei es, dass ich jemand ganz besonders gar nicht mochte, wegen irgendeinem Verhalten mir gegenüber, mir derjenige also mal etwas “tat”, sowas vergess ich dann auch nicht mehr an Gesicht.
Aber viele dümpeln irgendwo in meinem persönlichen Fragezeichenland.
5. Dezember 2007 um 14:21 topas(Quote)
@Anja:
Hab auch mal danach kurz gegoogelt, die einzigen Fragebögen die ich fand sind ab Seite 110 in der PDF auf http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970...
Wenn es keine Umstände macht (dein Fragebogen vom Seminar dann online verfügbar ist): Könntest du mir den Link zumailen? Besten Dank
5. Dezember 2007 um 16:14 Fiona(Quote)
@ Anja
Selten glaub ich eher weniger.
Ich denk mal eher das die meisten Menschen sich gar nicht bewusst sind sowas zu haben…
Immerhin ist das ja im gewissen Sinne auch nicht wirklich eine Krankheit, also geht man deshalb auch nicht zum Arzt.
Ich für meinen Teil kann mir Gesichter auch nicht merken.
Ich könnte an Bekannten auf der Straße glatt vorbeigehen ohne sie zu erkennen.
5. Dezember 2007 um 16:43 PaB(Quote)
“sowohl Mensch als auch Tiergesichter nicht zu unterscheiden sind.” (Anke)
Davon gibts aber eine ganze Menge, fast schon inflationär: verwechseln ständig Polizeibeamte mit Bullen.
Na ja, is halt `ne Krankheit/Behinderung/Unfähigkeit/Schwäche.
5. Dezember 2007 um 16:55 Anja(Quote)
@Fiona:
Ich habe deswegen auch geschrieben, dass es NICHT so selten ist, wie der unbekannte Name der Schwäche das vermuten lässt (Wer kennt schon Prosopagnosie?).
@PaB: Anke? Fast. Aber auch schön.
5. Dezember 2007 um 16:56 Anja(Quote)
Achso, und noch was:
@ Topas:
Falls der Fragebogen ein anderer sein sollte, gebe ich Bescheid. Aber wiegesagt, das werde ich erst im Januar sagen können. Sorry. Ich vermute es ehrlich gesagt eher nicht. Ich werde mir das verlinkte Dokument mal durchlesen. Danke!
5. Dezember 2007 um 17:14 PaB(Quote)
@Anja: Sorry, Lese- und Rechtschreibschwäche…
5. Dezember 2007 um 21:56 Woo(Quote)
Sei froh dass es sich bei dir “nur” um Gesichter handelt.. ich habe trotz meiner jungen 30 Jahre generell ein extrem schlechtes Kurzzeitgedaechtnis. Namen, Gesichter, Termine, oder das Essen von heute Mittag – nichts ist ohne langes Gruebeln spontan abrufbar. Dafuer bekomme ich andere Sachen wenn sie mir 2-3mal begegnet sind fast nicht mehr aus dem Kopf, auch ueber Monate bis Jahre. Gibt auch irgendne tolle lateinische Bezeichnung dafuer.. aber an die kann ich mich grad ned erinnern
5. Dezember 2007 um 22:22 Deneriel(Quote)
Wie ich sehe bin ich nicht alleine mit meiner Schwäche – sie betrifft zwar keine Gesichert (dich hab ich doch irgendwo schonmal gesehen) aber dafür sehr Extrem Namen.
Ich kann den Gesichtern absolut keinen Namen zuordnen, was ab und zu schon einigermaßen peinlich sein kann wenn ein Kollege ins Büro kommt und etwas will und man dann fragen muß “Ja gerne, mach ich aber wie heißt du nochmal?” (Man kann aber auch ganz elegant nach dem Login-Namen fürs System fragen)
Für die Schulklassen habe ich damals immer so ein Vierteljahr gebraucht um mir die Namen zu merken, Leute die ich selten sehe (so einmal im Monat) gehen gar nicht ohne sehr prägnanten Namen den ich bereits kenne (Dann gehts aber. Z.b.: Der nennt sich Wolle – so ähnlich wie Wolfgang Petri, der mit der schlechten Musik)
Die Auflösung Username zu IP-Adresse aus dem Kopf klappt hingegen beängstigend gut.
6. Dezember 2007 um 10:03 ker0zene(Quote)
Hm, Torsten, fühle ich mich jetzt geehrt, weil Du mich jetzt schon mehrmals abends auf dem Kamp oder irgendwo in der Innenstadt gegrüßt hast, oder grüßt Du einfach jeden, der Dir irgendwo den Arm entgegenreckt?
6. Dezember 2007 um 10:18 Torsten Bentrup(Quote)
@ker0zene: Dich sehe ich ja auch häufiger (in Natura und als fieses Bild gelegentlich bei Dir in der Header-Grafik).
Und trotzdem wundere Dich nicht, wenn ich Dich in ungewohnter Umgebung nicht sofort erkenne. Ausserhalb von Tankstelle und “Außenbereich Celona” ist es reines Glück.
Gutes Timing übrigens: Ich verneige mich just vorm Monitor, habe grade (erst) http://www.ker0zene.de/blog/2007/12/04/in-da-... gelesen. Sehr, sehr geil. Und genau die Jungs fahre ich dann anschließend durch den McD-DT. Nein, bei mir benehmen die sich auch nicht groß anders. Nur, daß ich die nicht unauffällig züchtigen kann. Mist.
6. Dezember 2007 um
[...] beim Taxiblogger über das Thema gestolpert: Hallo [...]
8. Dezember 2007 um 13:58 Hendrik(Quote)
@Torsten:
Also erstens, du solltest dich auf jeden Fall beruhigen. Eine Prosopagnosie, hast du zu 99.99% NICHT. mach einfach weiter dr kawashimas gehirnjogging
@anja
bevor man irgendwie sich hier irgendwie äußert, jemand hätte eine prosopagnosie oder sonst irgendwie äußerungen dazu macht, sollte man sich mit der krankheit und dem krankheits- bzw. störungsbild auskennen.
es reicht allein schon bei der von dir verlinkten dissertation sich die pathologie anzuschauen. und was siehst du? ahhh… angeborene prosopagnosie! viel zu selten. und laut frau zwitserlood, die du wenn du denn so wie ich psychologie in münster studierst, kennen solltest, ist prosopagnosie hauptsächlich durch schlaganfall, tumore usw. verursacht.
und dann auch noch zu sagen, prosopagnosie ist garnicht so selten, könnte ja jeder haben, tschuldigung, aber das geht echt garnicht.
genauso kann man behaupten, oh da hat jemand fieber! die ersten anzeichen von aids! ohoh!
“Manche können zig Schafe am Gesicht/Gesichtsausdruck auseinander halten, können aber Fotos von den Gesichtern ihrer Eltern nicht von Unbekannten unterscheiden.”
stimmt so nicht. es gab nur einen fall. die person wurde dann übrigens schäfer
8. Dezember 2007 um 14:33 Anja(Quote)
Liebe Grüße an Hendrik:
Zu meinem Kommentar:
Ich habe dazu gesagt, dass es nur das ist, was ich mitgenommen habe, eben aus Seminaren. Texten, Studien und ähnlichem. Ich hatte nie den Anspruch hier bei irgendwem eine Krankheit zu diagnostizieren oder zu beurteilen, ob jemand unter einer Art von Prosopagnosie leidet. Ich will gar nicht sagen, dass viele Menschen darunter leiden!
Ich habe nur gesagt, was ich dazu gehört hatte, nicht, was ich für Gesetz halte oder was “so sein muss”. Falls das so angekommen, stelle ich hier nochmal fest: Das meine ich nicht so! Ich bin weder Experte noch irgendwie qualifiziert. Ich habe nur durch Interesse, Seminare oder was dazu gehört, das habe ich hier meines Wissens nach erläutert: Falls du mehr weißt, hau es raus! Es scheint für viele hier ein interessantes Thema zu sein, mehr wollte ich doch auch gar nicht.
Also, MEIN WISSEN ist keine EXPERTENMEINUNG. ICH habe lediglich meine Erfahrungen/Gehörtes hier hinterlassen.
Ich bin keine Psychologie-Studentin in Münster, das noch dazu.
Schönes Wochenende!
18. Februar 2008 um
[...] sich nur ob ich da irgendne Störung hab, wie der Taxi-Blogger (nur mit dem Zusatz der Unfähigkeit das Alter zuzuordnen) oder die Kundin einfach nur megajung [...]