Kameras in Taxen?

Und bevor ich jetzt das gleiche, was Sash zum Thema zu sagen hat, nochmal tippe:

gestern-nacht-im-taxi.de/wordpress/2011/12/14/kameras-in-taxen/

Vollinhaltlich meine Meinung!

Ja, ich würde mich geringfügig sicherer fühlen. Aber die negativen Begleiterscheinungen würden mich jeden Tag beeinflussen. Einen Überfall hatte ich noch nie. Und irgendeinen Vorfall, bei dem eine Kamera zumindest eine Chance bedeutet hätte, einen zweistelligen Betrag von “Zechprellern” einfordern zu können (wenn man die Bilder veröffentlichen würde und den Täter damit ermittelt hätte) alle paar Monate rechtfertigen in meinen Augen keine Totalüberwachung.

Was ich allerdings gerne hätte:

Aufkleber mit der Aufschrift “Achtung, Kameraüberwacht!” auf jedem Fenster jeder Taxe! Abschreckung ohne Überwachung!

18 Antworten zu “Kameras in Taxen?”

  1. Andy sagt:

    Da muss ich mich doch mal zu Wort melden… Ich versuche mal kompakt meine Gedanken zu dem zusammenzufassen, was doch eigentlich ein unglaublich komplexes Thema ist:

    Aufkleber am Fahrzeug ohne Kamera halte ich auch für problematisch, denn die haben dann eher genau den negativen Effekt, den viele Datenschützer auch als großes, wenn nicht das größte Problem der Überwachung sehen: Wenn man weiß (oder glaubt), dass man überwacht wird und abweichendes Verhalten unter Umständen negative Auswirkungen hat, ändert man unbewusst sein Verhalten – Man orientiert sein Verhalten zumindest teilweise an der Frage, wie es “durch das Auge der Kamera” gesehen wird (Ähnlich der “Schere im Kopf”/des “Chilling Effects”).

    Welche Folgen das hat, kann sich jeder selbst ausmalen… Wie werden wir uns verhalten, wenn der öffentliche Raum komplett überwacht ist?

    Siehe auch: http://www.foebud.org/video

  2. Torsten Bentrup sagt:

    Es ist abgedroschen und ich akzeptiere es selbst auch nicht als Argument pro Kameras: Wer nichts zu verbergen hat, kann auch nichts dagegen haben!

    In Langform: Wenn man Kriminellen das Gefühl vermittelt, daß sie gefilmt und erwischt werden ist das gut.

    Wenn es bei unbescholtenen, harmlosen Bürger das Gefühl der “Beobachtung” erzeugt, ist es übel.

    Blöderweise kann man ohne “Insiderwissen” heute nieman mehr in dieser Hinsicht vertrauen. Ich würde sofort und gerne eine Kamaralösung haben wollen, die nach x Stunden alles löscht und nur durch die Polizei ausgelesen werden kann.

    Aber als Kunde wäre ich sehr skeptisch, wenn mir der Taxifahrer sowas erzählt. Genaugenommen würde ich bei technischer Möglichkeit immer vom Schlimmsten ausgehen.

  3. Max sagt:

    Auch an dich die Frage: Was spricht dagegen, den Fahrersitz in eine “Sicherheitskabine” aus Panzerglas einzukleiden? In meinen Augen die effektivste und sicherste Lösung, und völlig problemlos. Was sollte man als Fahrer dagegen haben?

  4. Patrick sagt:

    Unser Chef wurde innerhalb von 12 Monaten zwei Mal überfallen. Nach dem zweiten Überfall wurde von ihm in allen Fahrzeugen eine Kamera und GPS Ortung mit stillem Alarm eingebaut. Ein Kleber “Kameraüberwacht” an jeder Autotüre und ein Bericht in der Regionalzeitung das unsere Fahrzeuge nun Alarm- und Videoüberwacht sind und seit zwei Jahren ist nichts negatives mehr geschehen, nicht mal mehr eine Handgreiflichkeit gegenüber einem Fahrer oder ein Nicht-Bezahl-Versuch. Ich denke das spricht für sich!! Die Bilder der Kamera werden in einer Endlosschlaufe aufgenommen und nach 24 Stunden automatisch überschrieben. Bei uns hat kein einziger Fahrer ein Problem mit der GPS Ortung oder der Kamera, denn wer anständig arbeitet braucht auch nichts zu verbergen ;o)

  5. Patrick sagt:

    Wenn ich die wahl habe werde ich auf jedenfall nicht in ein Taxi steigen indem “Kameraüberwacht” draufsteht. Ich hoffe es ist zumindest pflicht das ganze draufzuschreiben und dann auch ok eine angeforderte fahrt aufgrund einer Überwachung abzulehnen.
    Problematisch ist das nur in fremden städten wo man nicht weiß ob nicht alle/die meisten Taxis entsprechend überwacht sind,

  6. anon sagt:

    “Blöderweise kann man ohne “Insiderwissen” heute nieman mehr in dieser Hinsicht vertrauen. Ich würde sofort und gerne eine Kamaralösung haben wollen, die nach x Stunden alles löscht und nur durch die Polizei ausgelesen werden kann.”
    Ich kenne Personen, die Polizisten sind, und mir wäre sehr unwohl dabei, wenn diese auf Kameraaufnahmen zu greifen könnten.
    Ein Teil davon würde sicherlich versuchen sich so einen Vorteil zu verschaffen.
    Also Kameraüberwachung nur, wenn ich die Überwachung selber kontrollieren/löschen kann und nur in dem Bereich in dem ich mich befinde und andere nichts zu suchen haben.
    Auf das Taxi bezogen, würde ich nur den Fahrersitz filmen.

    @Patrick:
    Du verstehst nicht, dass du mit der Kameraüberwachung nicht die eigentliche Ursache behebst.
    Du solltest dich fragen, warum werden Taxen überfallen. Und gegen die Antwort sollte man Gegenmaßnahmen einleiten. Wobei das häufig nicht in der Hand eines einzelnen liegt und soziale Aspekte einbezieht und politische Entscheidungen voraussetzt.
    Mit der Kameraüberwachung bekämpfst du die Wirkung, du klebst etwas Sekundenkleber auf das Ventil des Dampfdrucktopfes. Die Luft wird sich irgendwann ihren Weg suchen, ob durch das Ventil oder auf anderem Wege sei dahin gestellt.
    Konkret: Je mehr Taxen die Videoüberwachung einführen, desto egaler wird es den Überfallenden. Irgendwann haben diese einfach nichts mehr zu verlieren und interessieren sich einen Dreck für Videoaufnahmen ihres Gesichts. Und dann wird es erst richtig schlimm für Taxifahrer. Dann ist es auch zu spät Videoüberwachung wieder zurückzubauen.

    Zusammenfassend: Ich habe der Überzeugung das so lange es keine Ursache gibt, kein Mensch einem anderen Schaden bewußt und geplant Schaden zu fügen würde.
    So mehr man aber verhindert, dass sich Menschen im kleinen “entladen” (durch normale Schlägereien etc.) staut sich alles und irgendwann platzt die dicke Bombe.

  7. Patrick sagt:

    @anderen Patrick
    Wo gehst du den einkaufen wenn du dich so ungern Filmen lässt ?!
    Welcher Supermarkt und andere Läden sind den heutzutage nicht mehr Videoüberwacht ?!

    @anon
    Sorry aber mein Chef sorgt sich um sein und unser Leben !!
    Die Bahn, Banken, Tankstellen usw. haben doch auch Videoüberwachung und da weis auch niemand genau was mit den Bildern passiert. Schon mal überlegt dass wir jedesmal beim Bargeldbezug am Bankomat und x anderen täglichen Sachen gefilmt werden?! Wieso macht ihr dann so nen Aufstand wens um Videos im Taxi geht?! PS Schon mal probiert einem zu Beweisen das er ins Taxi gekotzt hat und anschliessend die Reinigungskosten einzufordern wenn er es penetrant abgewiesen hat es gewesen zu sein, oder wenn der Fahrgast behauptet der Fahrer wäre “gerast” und sein Verhalten dem Gast gegenüber wäre unhöflich und frech gewesen !? Die Kameraaufnahmen sind nicht nur negativ zu betrachten!!

    Wir haben unsere positive Erfahrung damit gemacht, soll jeder seine eigenen machen.

    Betreffend dem Ventil und Druck ablassen, das ist wohl ein Problem der Allgemeinheit welches wohl ausgerechnet Taxifahrer kaum alleine lösen können, wir Fahrer spielen oft genug Psychiater und Blitzableiter für unsere Gäste ;o)

  8. Lacher sagt:

    @anon
    “Du solltest dich fragen, warum werden Taxen überfallen. Und gegen die Antwort sollte man Gegenmaßnahmen einleiten. Wobei das häufig nicht in der Hand eines einzelnen liegt und soziale Aspekte einbezieht und politische Entscheidungen voraussetzt.”

    “Zusammenfassend: Ich habe der Überzeugung das so lange es keine Ursache gibt, kein Mensch einem anderen Schaden bewußt und geplant Schaden zu fügen würde.
    So mehr man aber verhindert, dass sich Menschen im kleinen “entladen” (durch normale Schlägereien etc.) staut sich alles und irgendwann platzt die dicke Bombe.”

    Soziologiestudent? Piratenpartei?
    Selten so gelacht.

  9. andi160 sagt:

    @TH. Wie du weisst ist bei uns eine drin, zeichnet 60 min auf (auch im dunkeln mit infrarot LED) und löscht sie wieder automatisch, bandschleife sozusagen. Erst wenn die not taste (versteckt) gedrückt wird bleiben ca 10min fest gespeichert zwecks nachweiß. Mitgespeichert werden dann auch GPS daten das ereigniss kann dann nur am PC gelöscht werden. Aufkleber sind vorhanden. Ich halte das für sinnvoll da der fahrer immer allein da steht bei einer aussage.

  10. anon sagt:

    @Lacher: Nein, weder noch. Ich habe auch keinen Kontakt mit dem Kollektiv anonymous. Nichts desto trotz, was interessiert es dich? Es hat mit meiner Aussage an sich gar nichts zu tun. Meinst du, du könntest meine Aussage lächerlich machen, in dem du mich in eine Schublade steckst?
    Mich würde interessieren, was du so lustig findest. Für mich kommt deine Aussage so rüber, als wenn du kein Interesse hast dich damit auseinander zu setzen, oder gibt es einen anderen Grund der dich zum Lachen bringt?

    @Patrick:
    Wie sozial eingebunden Taxifahrer sind, kommt immer auf den Taxifahrer an. Mir geht es eher um das grundsätzliche.

    Wenn dein Chef oder du dich selber um dein Leben sorgst (also darum, dass jemand dich angreifen könnte), solltest du Selbstverteidigung lernen. Mit der Kamera kann man sich gegen einen Angriff nämlich nicht so gut wehren. Nach einmal schlagen geht sie vermutlich auch in die Brüche.

    “wenn der Fahrgast behauptet der Fahrer wäre “gerast” und sein Verhalten dem Gast gegenüber wäre unhöflich und frech gewesen”
    Dann sollte man das Selbstbewußtsein haben zu sagen, dass das nicht stimmt. Wenn dein Chef damit nicht klar kommt, herrscht zwischen deinem Chef und dir kein Vertrauensverhältnis und du solltest dir lieber einen anderen Chef suchen.
    Das ist hart und pauschalisierend formuliert. Das es immer Abstufung und kein schwarz/weiß gibt ist mir klar.

    “Schon mal probiert einem zu Beweisen das er ins Taxi gekotzt hat und anschliessend die Reinigungskosten einzufordern wenn er es penetrant abgewiesen hat es gewesen zu sein,”
    Da stimme ich dir voll zu. Dabei gilt es – so vermute ich – darum einem objektiven Dritten davon zu überzeugen, dass der Beschuldigte auch wirklich in das Auto gekotzt hat.
    Ist es denn dabei wichtig die genaue Person zu benennen oder reicht es, wenn man zwei oder drei Verdächtige hat?

  11. Torsten Bentrup sagt:

    Ich vertrete dann mal weiterhin die eher unterrepräsentierte Meinung hier und halte weiterhin eine Kamera unter festen Regeln für sinnvoll.

    Ja, es ist ätzend, wenn man das Gefühl hat, man wird auf Schritt und Tritt beobachtet. Aber ich bin sehr davon überzeugt, daß ihr nicht annähernd den Schnitt der Bevölkerung repräsentiert. Die “normale” Bevölkerung lebt ganz selbstverständlich damit. Ob Bus, Bahn, Straße, Supermarkt oder Tankstelle. Kameras sind inzwischen überall und selten wird explizit und unübersehbar darauf hingewiesen.

    Ich finde es nicht toll. Aber ich verstehe auch, daß man sich als Fahrer/Mitarbeiter einerseits sicherer fühlt, andererseits aber (wie oben schon richtig angemerkt) die Verbrechen von sich weg zu anderen Orten abschiebt. Und so altruistisch bin ich dann doch nicht, daß ich mich nach einem Überfall damit tröste, daß der Täter jetzt ja mich erwischt hat und dafür vielleicht ein Rentner diese Erfahrung nicht machen muß.

    Oder anders, spitzer ausgedrückt: Mit welchem Recht sollen wir die Kriminalität auf uns kanalisieren? Wir sollen den Kopf hinhalten, dürfen uns nicht schützen, weil die Verbrecher ja eh Opfer suchen und dann doch lieber der doofe Taxifahrer als jemand anders? Hallo?

    Zurück zur Technik: Kamera oder meinetwegen auch Attrappen ja! Und zwar in erster Linie zur Abschreckung. Es ist mir deutlich lieber, ein Übergriff findet gar nicht erst statt als das man hinterher den Täter suchen und finden muß. Mir geht es einfach darum, daß ICH nicht das Opfer bin.

    Die Gesellschaft oder die Gründe, warum jemand kriminell wird, kann ich nicht in dem Maße ändern, wie es nötig wäre. Ich tu mein Bestes, aber es geht einfach nicht.

    Technisch hätte ich da allerdings schon einige Anforderungen:

    Wenn eine Aufzeichnung stattfindet, darf die gesichert nur von der Polizei und beim Vorliegen einer Straftat ausgelesen werden. Speicherung darf nur wenige Stunden stattfinden. Mir sind da 24 Stunden eigentlich schon zu viel. Ein bis drei Stunden reichen völlig.

    Die Nutzung für Kotzeridentifikation auch Zechpreller muß ganz klar ausgeschlossen sein. Deshalb darf kein Fahrer und kein Chef Zugriff haben, ohne das die Polizei dabei ist. Und die darf auch nur auslesen, wenn ein Strafantrag mit entsprechender Schwere der Tat vorliegt, der sich genau auf die Aufnahme bezieht. Punkt. Damit dürften alle Bedenken ausgeräumt sein.

    Übrig bleibt nur das ungute Gefühl, daß wieder ein Stück Privatsphäre abhanden gekommen ist. Aber ich sehe eben auch nicht ein, daß die Straftäter, die ja bekannterweise gerne das leichteste Opfer aussuchen, ausgerechnet von allen anderen längst überwachten potenziellen Opfern zu uns abgeschoben werden.

  12. anon sagt:

    @Thorsten:
    “Oder anders, spitzer ausgedrückt: Mit welchem Recht sollen wir die Kriminalität auf uns kanalisieren? Wir sollen den Kopf hinhalten, dürfen uns nicht schützen, weil die Verbrecher ja eh Opfer suchen und dann doch lieber der doofe Taxifahrer als jemand anders? Hallo?”
    Ich denke, Taxen, Tankstellen, Kioske und Banken sind generell beliebte Ziele für Überfälle. Zu einem Teil wird dadurch die Kriminalität dann auch auf Taxifahrer kanalisiert (das Passiv passt hier sicherlich besser).
    Mir stellt sich aber die Frage, was passiert, wenn alle Taxen, Tankstellen, Kioske und Banken mit Kameras ausgerüstet sind?
    Die Kriminalität wird nicht weniger und wenn alle gleich ausgestattet sind, wird sie sich vermutlich auch wieder gleich verteilen.
    Dann wird man vielleicht anfangen Panzerglasscheiben einzubauen, Stromschocker/Pfefferspray zu nutzen etc.
    Bis dann wieder alle auf ein gleiches Schutzlevel hochgerüstet haben.
    Dann wird man merken, dass die Kriminalität immer noch nicht abgenommen hat und das Spiel geht von vorne los.

    Irgendwann bist du dann Panzerfahrer und die Kunden beschweren sich, dass du auf Grund der Spritpreise zu teuer bist. ;-)

  13. Lacher sagt:

    @anon

    Ja, alles hat seine Ursache.

    Nein, in einem Land, das den Lebensunterhalt von jedermann durch Hartz-4 sichert und in dem es reichlich freie Putzstellen gibt, muss niemand jemand anderes überfallen.

    Nein, nicht alle Menschen sind per se gut und werden nur weil sie Opfer der bösen Gesellschaft sind zu Kriminellen.

    Für weitere Diskussionen ist mir meine Zeit zu schade.

  14. Hollii sagt:

    Aufkleber schrecken vielleicht am ersten Tag ab. Irgendwann weiß das jeder das es keine Kameraüberwachung gibt… Schliesslich muss die Kamera ja irgendwo sein… ;-)

  15. Daniel sagt:

    Ohne jetzt die vorherigen Kommentare gelesen zu haben:
    In Bremen wird, wie du es gern beschreibst, “totalüberwacht”. Selten gibts ein Taxi ohne Kamera (weil die z.B. das neue System noch nicht haben).
    Mich stört das nicht, im Gegenteil. Wenns hilft, präventiv zu wirken und das im Falle eines Falles Fahnungsfotos existieren, bin ich voll dafür.
    Auf im Freundes- und Bekanntenkreis habe ich keine Veränderung im Taxi-Verhalten gespürt, sei es, dass sie sich weigern, weil sie gefilmt würden o.ä.

    Und das von einem, der selber sehr kritisch in Hinsicht auf den gläsernen Menschen reagiert.

  16. Daniela sagt:

    Ich arbeite häufig abends bei uns an einer Tankstelle und so gern ich auch glauben würde, dass Kameras (gegen die ich wirklich zum Sicherheitszwecke und entsprechender Behandlung des aufgenommenen Materials nichts habe) etwas bringen, so mussten auch wir letztens feststellen, dass es einem gewissen Personenschlag schlichtweg egal ist, ob da eine oder 20 Kameras sind, da wird sich einfach vermummt und man hofft auf eine Unachtsamkeit des Kassierers sodass man freien Zugang zum Verkaufsraum bekommt, ums Eck wartete dann entsprechender Kollege mit Schlagstock bewaffnet…

  17. udaipur taxi service sagt:

    taxi service for traveller very nice information

  18. C. Kotz sagt:

    Ich denke nicht, dass eine Kameraüberwachung sinnvoll ist, da das Persönlichkeitsrecht der überwachten Fahrgäste unter Umständen verletzt wird.

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