Nepper, Schlepper, Taxifahrer

Jetzt ist es die dänische Grenze, vor ein paar Jahren waren die Kollegen an der polnischen Grenze betroffen. Es geht um illegale Grenzübertritte.

Ein Flensburger Taxifahrer hat drei Afghanen zum dortigen Bahnhof fahren sollen. Dort angekommen, wurde von den Fahrgästen ein neues Fahrziel angesagt: Pattburg, die dänische Nachbargemeinde. Als dort kein dänisches Taxi zu finden war, einigte man sich auf eine Fahrt nach Kopenhagen. 320 Kilometer für 350 Euro, abgesprochen mit der heimischen Zentrale.

Eine Stunde später wurde das Taxi von der dänischen Polizei gestellt, alle Insassen verhaftet. Dem Taxifahrer Jörg R. wird Schleuserei vorgeworfen.

Fast drei Wochen Untersuchungshaft hatte Jörg R. am 21. Januar bereits abgesessen, als es zur Verhandlung kam. Das Urteil: 50 Tage Haft ohne Bewährung in Dänemark, in Deutschland wird ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet, der Taxischein und die Konzession bei Selbständigen sind in Gefahr. Zwei Jahre Einreiseverbot nach Dänemark gibt es noch dazu, für einen Taxifahrer im Grenzgebiet mehr als übel.

Jörg R. hat direkt nach der Urteilsverkündung Berufung eingelegt und durfte bis zur Berufungsverhandlung nach Hause.

Wie der Richter ausführte, hätte der Taxifahrer spätestens in Pattburg mißtrauisch werden müssen. Er hätte nach Papieren fragen oder die Grenzpolizei verständigen müssen.

Das Strafmaß sei wegen der Zahl der beförderten Personen so hoch ausgefallen – und “wegen der ökonomischen Gewinnabsicht”.

Tja, ist schon eine komische Sache mit den Taxifahrern. Irgendwie machen wir den ganzen Tag nichts anderes: Wir bringen Menschen aus ökonomischer Gewinnabsicht von A nach B. Und manchmal, wenn man zufällig in der Nähe der Grenze arbeitet, geht es auch über eine Landesgrenze.

Nach solchen haarsträubenden Berichten weiß ich natürlich, daß ich mit meinen Fahrgästen zur Überprüfung bei der Polizei vorbeifahren muß. Völlig egal, ob die Kunden nach Afghanistan, Aachen oder Australien aussehen, sicher ist sicher. Ausweis kontrolieren? Hab ich als Fahrer kein Recht zu und ausserdem würde ich nichtmal eine schlechte Fälschung erkennen.

Über die Schlagzeilen der Boulevard-Blätter im entsprechenden Ausland freu ich mich dann schonmal, wenn mal ein Rechtsanwalt, Politiker oder Künstler des jeweiligen Landes auf diese Weise zur Identifikation aufs Revier verschleppt wird.

Sollten die Sprachkenntnisse ausreichen, könnte man ja immerhin die Fahrgäste vorwarnen und erklären, daß man zu dem Scheiß gezwungen ist, um nicht selbst hinter Gitter zu kommen. Im besten Falle endet die Fahrt dann sofort, bei wirklich kriminellen Fahrgästen hat man danach wohl eine Waffe zwischen den Rippen.

Ganz davon abgesehen: Ich hasse es, jemand einer kriminellen Handlung verdächtigen zu müssen, weil er im vereinten Europa über eine Ländergrenze fahren will. Es gibt grenzüberschreitende Bahn- und Buslinien. Werden die Fahrer auch zur Verantwortung gezogen, wenn “Illegale” mit ihnen fahren?

Genausowenig möchte ich auf solch lukrative Fahrten verzichten müssen, um mich nicht selbst in Gefahr zu begeben.

Oder anderes Thema: Was ist mit Kurierfahrten? Ich hab schon öfter irgendwelche (Geschenk-) Pakete oder verschlossen Briefumschläge befördert. Was, wenn da Drogen drin waren? Und rundum meine Fingerabdrücke.

Aber es gibt auch die andere, dunkle Seite. Die Möglichkeit, wie sich solch eine Fahrt auch abgespielt haben könnte (sicher nicht im konkreten Fall). Was, wenn der Fahrer genau Bescheid weiß? Wenn der Fahrgast mit offenen Karten gespielt hat: “Bring mich dahin, nimm unauffällig Routen, kriegst 100 Euro extra dafür.”

Oder wenn der Fahrer bei Kurierfahrten weiß, daß es sich um illegale Waren handelt, vielleicht ebenfalls ein fettes Trink- bzw. Schweigegeld bekommen hat.

Das wäre natürlich klar illegal. Ich möchte da auch nicht in der Haut der Richter stecken.

Noch weniger allerdings in der Haut des unschuldig Verurteilten.

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Vielen Dank für die diversen Hinweise per Mail, u.a. von Bernie und Jan!

Weiterführende Links über den aktuellen Fall:

www.welt.de/…ueber_die_Grenze_und_ins_Gefaengnis.html

www.shz.de/…/flensburger-taxifahrer-vorerst-frei.html

www.fr-online.de/in_und_ausland/…

www.taxi-heute.de/nachricht/news.php?id=17127

www.nonstopnews.de/?page=meldung&newsnr=6391

www.bzp.org/…/Schleppervorwurf_Pressemitteilung….pdf

Und als Sonderservice gibts noch eine Rufnummer der Bundespolizei-Hotline, die sich jeder Taxifahrer wohl schleunigst im Handy einspeichern sollte: 01805-23 45 66 (24 Std. erreichbar, 14 Cent/ Minute aus dem Netz der Dt. Telekom, Mobilfunktarife können abweichen).

26 Antworten zu “Nepper, Schlepper, Taxifahrer”

  1. Ben sagt:

    Sitzt nicht noch ein Deutsch-Türkischer Tasifahrer in Dänemark ein und wartet auf sein Prozess?

  2. Torsten Bentrup sagt:

    Ich bin bei der Recherche über drei Fälle in den letzten Monaten gestolpert. http://www.taxiticker.de bringt da entsprechende Links zu den Zeitungsberichten.

  3. dokmok sagt:

    Hej Thorsten,

    habe den Bericht im NDR gesehen… Kommentar der dortigen Kollege: Das ist bitter, hätte er aber wissen müssen, wenn man hier “oben” fährt…

    Allerdings stimme ich Deiner Meinung zu… Wird bestimmt lustig, wenn man nach dem Ausweiß fragt… Die Diskussion ist dann sicherlich BLOGBAR!

  4. beppo sagt:

    Kapier ich nicht. Wieso Schleuserei? Und wenn die einfach zu Fuss über die Grenze gegangen wären?

  5. Kurt sagt:

    Wie sind denn überhaupt die Regelungen? Darf ein Taxifahrer einen Fahrgast von Deutschland aus in ein Nachbarland fahren oder müßte der Fahrgast an der Grenze theoretisch in ein Taxi des dortiges Landes umsteigen? EU ist ja das eine, die Praxis etwas anderes.

  6. Blog 42 » Schleppende Taxifahrer sagt:

    [...] Quelle: Taxi-Blog – Nepper, Schlepper, Taxifahrer [...]

  7. anonym sagt:

    Nach Lesen dieses Eintrags ergibt sich beinahe unabweislich der Eindruck: Ins Gefängnis gehörte wohl nicht ein Taxifahrer, sondern die Politiker, die schwadronierend an Staatsgrenzen stehen und von einem lichten EU-Europa faseln. Vielleicht sind das sogar dieselben, die jetzt wieder ein Blockwart-Deutschland mit Überwachung, Rauchverboten allüberall und Alkoholtrinkverbot auf der Straße wollen und dabei leider von einem nicht geringen Teil der Bevölkerung unterstützt werden, der es zu anstrengend ist, selbst mal nachzudenken.

  8. Callinator sagt:

    Schweinerei… Und was für eine!

  9. officeblog sagt:

    Au Backe… wie sieht das denn bei Busfahrern aus? Die schaffen doch noch häufiger Leute über Grenzen.

    Das Kontrollieren sollte ja wohl eher Aufgabe des entsprechenden Zolls sein…

  10. Nietnagel sagt:

    Ich wohn hier am Niederrhein im holländischen Grenzgebiet und wir haben jedes Wochenende nachts Fahrten rüber nach Venlo oder Venray usw. Es gab schon mehrere Fälle, wo junge Fahrgäste dann Drogen (Ecstasy) dabei hatten und das gab immer Ärger mit der Polizei. Erklär mal einem Grenzpolizisten, daß die Tabletten da unter der Fußmatte nicht dir gehören. Du weißt natürlich genau wer die da hingelegt hat, aber erklär es halt mal.
    Wir machen solche Fahrten mittlerweile nur noch bei Stammkunden.

  11. Wiggum sagt:

    Hm aber bei der sache mit den packeten wäre ich an deiner Stelle wirklich vorsichtig….Macht ihr sowas wirklich auch über die Grenze??

  12. Don Pepone sagt:

    Wieso die ganze Aufregung? In Frankreich z.B., genauer im Penetantaire Longuenesse (nächster Knast zum Hafen Calais) sitzen ständig Leute wegen Schleuserei, weil sie sich vor der Ausreise nach England nicht ausreichend darüber informiert haben, ob der Beifahrer gültige Papiere hat. Da gibts dann übrigens 90 Tage…

  13. luke sagt:

    Was ist denn dann mit Zugbegleitern, die über Grenzen im Schengenraum fahren? Das wäre ja doch das gleiche!

  14. Nachtfalke sagt:

    Nietnagel: Endlich mal Verstärkung vom linken Niederrhein! xD

    ich selbst bin ab und zu privat in Venray oder Nijmegen (Venlo weniger) und habe in “bestimmten Stadteilen” bemerkt, dass mittlerweile mehr deutsche Jugendliche die Straßen bevölkern; vor allem in Venray.

    Wir haben häufiger Fahrten mit Großraumtaxen von und nach Venray, seitdem das Zenith wieder geöffnet hat.

    Sorgen um evtl. mitgeführte Drogen mache ich mir eher weniger. Die Ordnungshüter sind den Taxifahrern gegenüber meist kollegial eingestellt. Ich hatte schonmal eine Grenzkontrolle (mit Fahrgästen an Bord) erlebt und dabei die Beamten gefragt, ob sie meinen Ausweis auch sehen wollten. Die meinten nur, dass das nicht nötig wäre.

  15. Gucky sagt:

    Diese Geschichte geht mir sowas von gegen den Strich… (Rechtsempfinden)
    Wenn ich meinen Beruf ausübe und der Beruf eines Taxifahrers ist nun mal, Personen gegen Geld von A nach B zu befördern, und diese Personen kriminelle Handlungen begehen oder begangen habe, ist das doch nicht mein Problem wofür man mich verantwortlich machen kann.
    Und wenn man denkt, ich wäre darin verwickelt, muß man mir das nachweisen !
    Ähnlich würde es sich verhalten, wenn ich für einen Paketdienst fahren würde oder einen solchen hätte…

    Ich habe mal jemanden gefahren, der hatte eine Tankstelle überfallen, was für mich aber nicht ersichtlich war. Ich habe ihn zu seinem Fahrziel gefahren, er hat bezahlt und ist ausgestiegen. Über die Tat wurde ich erst informiert, als mein Chef über Funk anfragte, wo ich den abgesetzt hätte, weil die Polizei hinter ihm her war.
    Keiner ist auf den Gedanken gekommen, ich hätte mit dem Tankstellen-Überfall zu tun !
    Versteht ihr, was ich damit sagen will ?

    Sicher könnte es auch kriminellen Taxifahrer geben, die unter der Flagge des Berufes kriminelle Handlungen begehen, aber das muß man denen nachweisen.

  16. Newty sagt:

    Herrje – irgendwann dürfen Jugendliche unter 18 auch nicht mehr nach 24:00 Taxi fahren, vllt bestenfalls nach Hause. Taxis sind ja öffentlicher Raum :-)

    Im JÖSchG ist sowieso was merkwürdiges: Zwischen 16 und 18 Jahren muss der Gast nach 24Uhr eine Tanzlokalität verlassen. Gut, nur wenn der Gast erst um 1 oder 2 aufschlägt, ist doch 24:00 noch lange nicht gewesen sondern erst in über 12 Stunden :D

  17. Nietnagel sagt:

    @ Nachtfalke

    Mit deutschen Grenzern oder Polizisten gibts auch überhaupt keine Probleme. Mein Kollege ist aber mal in Holland ziemlich schikaniert worden und obwohl er fliessend holländisch spricht (mit Holländerin verheiratet :-) ) hattte er arge Probleme sich da wieder raus zu manövrieren.
    Ich bin über die fehlenden Fahrten gar nicht so unglücklich. Mit deutschen Heranwachsenden kann man sich unterhalten, die meisten schlafen nachts auf längeren Strecken einfach ein.
    Holländer sind nach der Disco total aufgedreht, neben dir den halben Bully auseinander und fangen auch noch oft an zu singen (!). Das war immer schwer verdientes Geld. Das gönn ich aber ohne Neid jetzt anderen Kollegen.

  18. Chris sagt:

    Ich frage mich immer, ob die Leute, die derartiges entscheiden, nicht mal für eine kurze Sekunde inne halten und überlegen können, was sie in der gleichen Situation tun würden. Soll mir keiner erzählen, er würde sagen: Entschuldigt bitte, meine zentralasiatischen Freunde, aber die 350 Euro kann ich leider nicht annehmen, weil ihr total so ausseht, als wollt ihr illegal über die Grenze, deshalb: Die Ausgänge findet ihr links und rechts …
    Da kann man sich ja gleich bei der Bundespolizei bewerben.

  19. Marcus sagt:

    Über das Thema Fingerabrücke hab ich selbst vor 2 bis 3 Tagen
    nachtgedacht. Derzeit arbeit als (Studi-)Aushilfe in einer Druckerei.
    Dort werden u.A. Schreibblöcke für durchaus bekannte Firmen hier in PB
    hergestellt. Ich hinterlasse auf etwa jedem 50. Blatt/Bogen meine Fingerabdrücke beim sortieren…

    Was, wenn mal ein solcher Block in unseriöse Hände geraten sollte!?
    und so weiter und so fort…

    an-das-gute-glaubenderweise
    MfG M.

  20. Jan sagt:

    Sehr krasse Geschichte. Hört man hier wieder was davon wenn es eine Fortsetzung gibt?

    Ich drücke die Daumen für den armen Taxifahrer!

  21. jo sagt:

    nun hier im tiefen Osten hat sich ein Deutscher schwarzafrikanischer Herkunft beschwert, dass ihn ein Taxifahrer zur Polizei gefahren hat um die Personalien zu kontrollieren. Kurz danach war es glaub ich ein Iraner der nicht mitgenommen wurde und sich bös bei den Medien beschwert hat. Der Ursprungsfall war ähnlich, da sin ein paar Asiaten über die Neiße und dann mit nem Taxi westwerts gefahren worden. Der Fahrer hatte auch ein Verfahren am Hals. Leider habe ich die Zeitungsmeldungen dazu nicht mehr gefunden

  22. Gloria sagt:

    Ich möchte wirklich nicht querschießen, aber…
    Privat und vor allem in meinem Beruf muss ich sehr genau über meine Rechte und Grenzen informiert sein. Andernfalls kann ich nicht mit optimalem Ergebnis arbeiten oder renne im schlimmsten Fall sogar in die übelsten Fallen. Das gilt selbstverständlich auch für euch Taxifahrer. Es ist doch bekannt, dass das volkstümlich gefühlte Recht und die tatsächliche Rechtslage sehr auseinanderklaffen können. Normalerweise kümmern sich Verbände, Großunternehmer oder sonstwer darum, den Mitabeitern vor Ort die richtigen Verhaltensmaßregeln zu geben. Wenn das im Taxigewerbe von oben nach unten nicht klappt, müsst ihr Fahrer selbst recherchieren oder, falls es wirklich keine klaren Regelungen geben sollte, für Klarstellung sorgen. Gibt doch genügend Halb- und Vollakademiker unter euch. Als Privatmensch habe ich keine Ahnung, was mir passieren könnte, wenn ich einen oder mehrere augenscheinlich “femdländische” Anhalter mit über eine Grenze nehmen würde. Wäre ich Taxifahrer, wüsste ich es sehr genau!

  23. Walter sagt:

    Das kann`s doch wohl nicht sein ! Soll ich demnächst bei mir “windig” erscheinenden Fahraufträgen nach Ausweis o.ä. fragen und wenn nicht die Fahrt verweigern ??
    Da gibt es noch eine Taxenordnung !!!
    Nein, als Taxifahrer sehe ich mich nicht als “Erfüllungsgehilfe” der deutsche
    Justiz !!!!
    Dem Kollegen dort drück ich die Daumen !

  24. Nachtfalke sagt:

    @Nietnagel:

    Ja…die Holländer…
    ein Kleinbus voller betrunkener Holländer…
    wenn man selber die Lieder anstimmt und die zum singen bringt, dann machen die wenigstens nichts kaputt ;-)

    Das mit deinem Kollegen finde ich eigentlich eher untypisch. Aber es ist ja bekannt, dass holländische Taxipreise enorm sind. Da kann ich schon verstehen, dass gewisse Behörden etwas hitzig reagieren, wenn man “in fremden Gewässern fischt”. Mir ist da eine Geschichte von der anderen Rheinseite zu Ohren gekommen. Der niederländische Zoll hat das Taxi vor einer Disco konfisziert und den Fahrer verhaftet. Die Kaution für KfZ und Fahrer soll fünstellig gewesen sein.

    Ich habe die holländische Polizei und den holländischen Zoll immer nur als kollegial kennengelernt. Mit meinem Privatwagen habe ich mal übelst verboten geparkt gehabt. In einer Fußgängerzone genau vor einem Tabakladen. Ein Polizeiwagen hielt an meinem Auto an. Als ich vom Zigarettenholen wiederkam, sprachen die Polizisten mich an, dass ich da nicht parken dürfte. Ich sagte, es täte mir leid und ich hätte im Laden gerade gefragt, wo man den parken könnte. Die Polizisten meinten, ja davorn linksrum und dann ist da ein Parkplatz; schönen Tag noch. In Deutschland wäre dies denkbar anders abgelaufen.

  25. philipp sagt:

    Dieser Taxifahrer und auch sein hier schon angesprochener türkischer Kollege waren letztens bei Johannes B. Kerner zu Gast. Interessanter Beitrag!

    Gibts auch in der ZDF Mediathek – http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/431212...
    (unten rechts mit dem Pfeil auf den 2. Beitrag aus der Sendung gehen – der erste über das Miniaturwunderland Hamburg ist zwar auch sehenswert hat aber mit dem Thema nichts zu tun)

  26. taxi-blog.de » Blog Archive » Linkes Ding sagt:

    [...] die zugrundeliegende Taxifahrt habe ich damals schon berichtet. Das Thema ist also längst noch nicht vom Tisch. Den Kollegen im Grenzgebiet kann man nur zu [...]

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