Entwaffnende Ehrlichkeit

17. Mai 2012

“Sorry for not giving you a tip. It’s just because… I’m a cunt!

Frei übersetzt:

“Entschuldige, daß ich Dir kein Trinkgeld gebe. Ist nur deshalb, weil ich ein umgangssprachliches weibliches Geschlechtsteil bin.”

Ich mag sowas! :D

Daumen!

16. Mai 2012

Und zwar drücken!

Ich versuche grade, daß Taxi-Blog-Projekt des Jahrzehnts anzustoßen. Wenn es was wird, wird es das größte Ding meines Lebens und für Euch wird es ebenfalls toll werden. Versprochen.

Sobald ich mehr weiß, werde ich auch mehr dazu schreiben.

Bis dahin bitte ich Euch nur darum:

Daumen drücken!

Und um nicht nur um Euren Beistand zu bitten wenigstens ein Link zu einer wunderschönen, leider nur auf englisch verfügbaren Geschichte:

http://memebase.com/tag/taxi/

Ignoriert die Kommentare. Ich hätte genau so gehandelt wie der Fahrer im Text und bin überzeugt, daß da draußen viele tausend Taxifahrer genau das gleiche getan hätten!

Spasti!

13. Mai 2012

Manche Dinge, so dachte ich bisher, gibt es nur im Fernsehen. Mitnichten!

HALT! Nicht wegklicken! Nur der erste Absatz ist der gleiche wie im letzten Eintrag. Aber verdammte Scheiße, er passt auch zu diesem Erlebnis perfekt.

Diesmal ist es allerdings kein Krimi. Mehr so Hollywood a lá ZDF-Romanverfilmung. Irgendwie.

Wer mich die letzten zwei Stunden der Schicht mit dem breitesten Grinsen ever gesehen hat, hier kommt die Erklärung!

Zwei Dörfer weiter gab es letzte Nacht eine größere Feierlichkeit, jede Menge Anrufe von dort bei unserer Zentrale. Und irgendwann gegen 4 Uhr war ich in der Nähe und sollte dorthin.

“Schau mal, wen Du findest. Ich hab Anrufe von $Name, $AndererName und noch ein paar ohne Namen.”

Bequeme Situation. Die schnellsten dürfen mitfahren.

Es war eine Dreiergruppe. Ein Pärchen und eine einzelne Dame. Sie wollten sich das Taxi teilen, mussten alle in die selbe Richtung. Die junge Dame sollte zuerst nach Hause, es lag ziemlich genau auf der Strecke des Pärchens, die noch ein Dorf weiter mußten.

Die Gesamtfahrt kostete am Ende 22,80 Euro. Bei ungefähr 11 Euro, wir waren noch auf einer Landstraße unterwegs, mault er das erste Mal von hinten.

“Sach mal, ist Deine Uhr kaputt?”

“Wieso?”

“Die zählt ja wie bescheuert. DA! Schon wieder 10 Cent!”

Ich hab nicht so recht rausbekommen, was ihn daran störte. Würde das Ding in Euro-Schritten hochtakten, hätte er sich wohl über den Wuchersprung beschwert. Und wenn wir Centweise hochzählen würden, hätte er zehnmal so oft einen Anfall bekommen. Ich finde die 10-Cent-Abstände ganz okay.

“DA! Schon wieder! Alle fünf Meter 10 Cent, Ihr spinnt doch!”

Hmm, Kopfrechnen. Fünf Meter für 10 Cent klingt gut. Jeder Kilometer würde dann 20 Euro kosten. Aber schon eine etwas unrealistische Schätzung. Tatsächlich kommt alle 62,5 Meter ein Groschen dazu.

In dem Moment schaltete sich die alleinreisende Dame ein:

“Ist doch gut, bis zu mir zahle ich ja.”

Und das tat sie dann auch beim Taxameterstand von 14,40, wollte aussteigen und findet den Haustürschlüssel nicht.

“Wartet Ihr bitte kurz? Für denn Fall, daß mein Mann nicht wachzubekommen ist?”

Taten wir und von hinten höre ich ein geblafftes:

“Ey, mach mal das Ding auf Pause!”

“Ist billiger, wenn ich das jetzt einfach laufenlasse. Sonst mußt Du gleich wieder 2,70 Euro Grundgebühr zahlen.”

Hat er geschluckt, war aber eine Notlüge. Manche Taxameter sind tatsächlich so programmiert. Aber unsere lassen sich netterweise auch von der Stop-Position (Kasse) wieder auf den Normaltarif zurückstellen.

Aber: Die Wartezeit ist nach Taxiordnung zu berechnen und genau das tat das Taxameter grade. Bei netten Fahrgästen kann man mal ein Auge zudrücken. Aber eben bei netten…

Es gab dann noch einen kurzen Halt am Bankautomat. Der Herr hatte nicht einmal die restlichen knapp über 7 Euro einstecken. Kann passieren. Theoretisch. Aber eher nicht bei einer Party mit kostenlosem Alkohol. Find ich jetzt mal.

Egal, er hat passend seine 7,80 Euro bezahlt, steigt aus und brüllt durch die offene Tür mit extrem aggressivem Tonfall (und ich zitiere den exakten Wortlaut)!

“Du hast Glück, daß ich kein Ausländer bin! Sonst hätte ich Dich jetzt verprügelt! Du Spasti!”

Haut die Tür zu, zeigt mir noch den Stinkefinger.

Nun, der junge Mann hat also offensichtlich ein Problem bei der Aggressionsbeherrschung. Ausserdem eine gewisse Feindseeligkeit gegenüber Behinderten und Ausländern. Nettes Kerlchen.

Geschichte aus. Dachte ich. Im stillen hab ich mich ein wenig geärgert. Okay, ich war stark deeskalierend, blieb immer freundlich und höflich. Ich bin einfach zu gutmütig. Andererseits hätte es wohl wirklich zu einem Angriff kommen können, wenn ich selbst auch auf seine Aggressivität eingestiegen wäre.

Geschichte aus? Nee, ich hab doch gesagt, es wäre wie im Film gewesen. Und wenn da der Bad Guy sich zum Vollhorst macht gibt es doch auch immer im letzten Drittel des Films die große Wendung!

Meine kam ein paar Minuten später über Funk:

“Wer von uns ist den eben von $OrtA nach $OrtB gefahren? Ist da ein Handy liegengeblieben?”

Ich war’s! :D

“Hier, der 7. Ich schau nach, wenn ich frei bin!”

Fünf Minuten später entdecke ich dann wirklich das iPhone. SEIN iPhone!

Wie ich dann nach Feierabend erfuhr gab es bei seinem Telefonat mit Cheffe folgenden Dialog:

“Haben Sie schonmal versucht, Ihre eigene Nummer anzurufen?”

“Ja, aber er geht NATÜRLICH nicht dran!”

Lüge.

Etliche Minuten nach dem Funkgespräch klingelte das Telefon dann tatächlich.

Und ich bin NATÜRLICH drangegangen. Okay, erst beim zweiten Versuch. Ich telefoniere ja nicht ohne Freisprechen und beim ersten Versuch war ich noch besetzt und konnte nicht mal eben rechts ranfahren.

Meine Stimmung war zu dem Zeitpunkt auf Maximalpegel…

“Guuuuuten Morgen, hier spricht der Spasti! Was gibts?”

Selten mit einem so höflichem Menschen telefoniert… ;) Sowas von freundlich. Wie froh er doch ist, daß das Telefon jetzt in guten Händen sei und wie er denn wohl wieder drankommen könnte? Es wäre ja auch nicht sein Handy, sondern das seiner Freundin…

Eine Aussage, die ich auch mal dezent bezweifle. Er war im BVB-Outfit unterwegs, seine Freundin in “Zivil”. Und wenn man echter Fan ist, geht man am Abend des Pokal-Triumpfes ja wohl wenigstens in Vereinsfarben auf die Straße, oder?

Wem gehört also wahrscheinlich das Telefon mit BVB-Logo und BVB-Lied als Klingelton? Hmm…

In solchen Fällen mache ich üblicherweise gerne noch einen unbezahlten Schlenker und bringe es eigenhändig zurück. Auch, weil ich weiß, wie einem das Smartphone fehlt, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat. Nette Kunden geben für den Sonderservice sowieso gerne ein kleines Extratrinkgeld und sind glücklich.

Diesmal nicht…

Nun, meine erste Idee: Montag ins Fundbüro bringen. Soll er doch das Restwochenende ohne verbringen…

Aber ich bin einfach zu gutmütig. Er kann es sich heute an der Zentrale abholen.

Ich glaube halt immer noch an das Gute im Menschen. Und vielleicht hat er sich ja meine Ratschläge am Telefon zu Herzen genommen. Er widersprach jedenfalls nicht, als ich ihm zukünftig besseres Benehmen und ein Anti-Aggressions-Seminar empfahl.

Das konnte ich mir dann trotz aller Gutmütigkeit nicht verkneifen.

Zwielichtiges

7. Mai 2012

Manche Dinge, so dachte ich bisher, gibt es nur im Fernsehen. Mitnichten!

Der “Treffpunkt” machte schon einen subversiven Eindruck. Eine Dorfkirche im Paderborner Umland. In den frühsten Morgenstunden. Lange nach üblichen Kneipenschlußzeiten, lange vor den ersten abfahrenden Zügen. Nach ein paar Minuten Warterei rüttelte er an der Beifahrertür. Kurzer prüfender Blick und ich ließ ihn rein. Seit den ähnlich geplanten Überfällen vor ein paar Wochen nutze ich die Zentralverriegelung in solchen Situationen gerne.

Verblüffenderweise war er stocknüchtern. Aber in Plauderlaune. Und die Fahrt war eine knappe halbe Stunde lang, genug Zeit also, um ihn auszufragen und meine Neugierde zu befriedigen.

“Ich mußte grade ein Auto überführen. Und das mach ich am liebsten um diese Zeit. Weniger Stress, weniger Gefahr.”

Das es nicht seine Autos sind, die er “überführt” war klar.

Meine erste Vermutung war, daß es ein Kollege sein könnte. Im beschaulichen Hövelhof hatte ich da auch ein paar Kunden, die mir auf dem Weg von der Kneipe nach Hause den Schlüssel der Luxuskarosse in die Hand drückten mit der Bitte, den Wagen doch bei Gelegenheit nach Hause zu bringen.

Wenn dann irgendwann alle Kneipen zu waren und die Langeweile begann, hab ich mich dann aufgemacht und die Autos “ausgeliefert”, der Autoschlüssel landete dann im Briefkasten oder im vereinbartem Versteck. Ich musste mich damals schon häufiger bremsen, um nicht mal “kurz” über die Autobahn zu fahren. Kleinwagen war das nämlich nie. SL, E55 AMG oder M5 stand typischerweise auf den Typenschildern.

Aber wieso redete er von “Gefahr”? Nun, die Besitzer der Wagen hätten es schlicht ziemlich scheiße gefunden, wenn sie ihn erwischt hätten. Und man weiß ja nie, wie jemand reagiert, wenn da grad jemand in den Wagen einsteigt, den man eigentlich lieber behalten möchte… :D

Autodieb? Nee, irgendwie nicht. Rückführer trifft es eher.

In den Fällen ist nämlich der Besitzer nicht der Eigentümer. Und der Eigentümer hätte gerne sein Eigentum wieder, der Besitzer rückt es aber nicht so einfach raus.

Gründe gibt es wohl viele. Scheidungen sind der häufigste. Und wenn der Rosenkrieg so richtig tobt, wird auch gerne mal so getan, als wäre das gute Stück gestohlen worden. Ich finde es ja immer wieder erstaunlich, zu welchen Aktionen Menschen, die sich mal geliebt haben, fähig sind.

Nun, wenn der “Diebstahl” der Versicherung gemeldet wird, kommt dann gelegentlich mein Fahrgast ins Spiel. Ausgerüstet mit Zweitschlüssel und Fahrzeugbrief (falls man sich mal der Polizei gegenüber erklären muß) schleicht er dann nachts durch die Gegend und holt die Fahrzeuge wieder. Versicherung glücklich, Eigentümer auch.

Unsere Fahrt näherte sich dem Ende und mir fällt ein Wagen auf, der uns zu folgen scheint. Naja, gleicher Weg, kommt vor. Auch zu nachtschlafender Zeit.

Mulmig wurde mir dann, als ich am Ziel anhalte und merke: Der Verfolger hält auch direkt hinter mir an.

Im Spiegel sehe ich, wie der muskulöse Fahrer aussteigt und langsam zu uns kommt.

Mein Fahrgast wurde von mir drauf aufmerksam gemacht, konnte sich aber auch keinen konkreten Reim drauf machen…

Ich fülle die Quittung aus und sehe aus den Augenwinkeln, wie er neben der Fahrertür steht und mich anstarrt. Es war nicht ganz leicht, in dem Moment so zu tun, als wäre ich entspannt und lässig.

Nur die Ruhe. Quittung zu Ende ausgefüllt und übergeben, Geld in die Börse gesteckt.

Die Zentralverriegelung jetzt noch reinzuhauen war mir dann auch zu doof. Wer will, kommt auch die Scheibe. Und der Verfolger sieht nicht sonderlich vertrauenserweckend, dafür aber sehr kräftig aus.

Ich öffne das Fenster einen Spalt.

“Ja? Kann ich Ihnen helfen?”

“Chein Problem!”

“Ja, und?”

Er wiederholt seine Worte und wartet bis mein Fahrgast ausgestiegen ist…

“Charrem?”

knurrt er mit osteuropäischem Akzent.

“Äh, was?”

“Charrem? Arbeiten noch?”

Was zum Teufel will der von mir?

Dann dämmert es mir…

“Das Harem? Ob die noch geöffnet haben?”

Scheiße, wir sind locker 30 Kilometer von dort entfernt.

“Äh, nein. Die haben schon seit 3 Uhr geschlossen. Sorry.”

“Chut.”

Dreht sich um und steigt in sein Auto.

Einen kurzen Schreckmoment verpasste er mir dann doch noch. Er wendete so ungeschickt, daß er sowohl meinem Fahrgast als auch mir sekundenlang die Weiterfahrt unmöglich machte. Ich hatte schon den Rückwärtsgang drin. In Gedanken sah ich schon das Mündungsfeuer aus seinem Beifahrerfenster…

Kam aber nicht. Er war wohl wirklich nur auf der Suche nach einem offenen Puff.

War aber auch gut so. Echt jetzt.

Sieben Blogger und ein feuerrotes Spielmobil!

6. Mai 2012

Is ja nich so, als wären Autoblogger schlecht ausgerüstet. Und so gibt es jetzt jetzt noch ein ziemlich geiles Video als Nachschlag zu unserem Jungsausflug von letztem Sonntag!

(Direktrenntube)

Erstaunlich, wie entspannt ich bei deutlich über 200 km/h am Steuer sitze. Und wie unentspannt auf dem Beifahrersitz…

Lag aber auch wenig daran, daß Milos, meine Ablösung ab Unna beim ersten Blick in den Innenraum trocken anmerkte:

“Oh, Automatik? Hab ich noch nie gefahren. Normal fahr ich ja nen Polo mit 60 PS!”

Im Nachhinein auch lustig, daß ich trotzdem regelmäßig in den Aussenspiegel geschaut hab. Nicht, daß mich auf der Strecke auch nur ein einziger Wagen überholt hätte. Oder hätte können… ;)

Dank nochmal an die tollen Mitfahrer mit den feinen Blogs:

http://auto-geil.de/
http://www.rad-ab.com/
http://www.designlovr.net/
http://www.trendlupe.de/
http://www.gedankenmaschine.com/
http://www.imaedia.de/

Hat richtig Spaß gemacht mit Euch!

Ein echter Held

4. Mai 2012

Er kam grad aus dem Kriegseinsatz in Afghanistan zurück, der britische Jüngling. Und erzählte mir nicht ohne Stolz, daß ein echter, amtlicher Held ist.

Frisch ausgezeichnet. Mit Orden. Weil er im Einsatz einem Kumpel das Leben gerettet hat. Der wurde angeschossen und dabei lebensbedrohlich verletzt. Und mein Fahrgast hat ihn aus dem Kugelhagel gezogen und persönlich kilometerweit zurück ins Camp getragen.

Vermutlich war das nichtmal übertrieben. Momentan kommen die Soldaten schubweise von dort zurück. Und viele von ihnen waren dort in Kämpfe verwickelt. Zehn “Paderborner” haben den Krieg nicht überlebt, etliche werden den Rest ihres Lebens mit schweren Behinderungen kämpfen. Und fast alle werden wohl psychisch nicht mehr die sein, die sie noch vor ein paar Monaten waren.

Alles bekannt und auch schon mehrfach hier Thema gewesen.

Bemerkenswert war allerdings der Anlass für seine Erzählung…

Er weigerte sich mit eben dieser Begründung beharrlich, sich anzuschnallen. Wer erlebt hat, was er erlebt hat, hat offensichtlich keine Angst mehr vor Straßenverkehr in Paderborn.

Oder ist unsterblich. Mindestens.

Werbung? Nein Danke!

3. Mai 2012

Momentan häufen sich wieder bei mir und vielen anderen seriösen Taxifahrern die Beschwerden…

“Häh, wieso hab ich denn letztes Mal x Euro mehr bezahlt?”

Am liebsten würde ich antworten:

“Weil Du doof bist!”

Kann ich natürlich nicht. Wäre auch Blödsinn. Niemand ist doof, weil er das bezahlt, was der Dienstleister als Preis ansagt. Und wenn man blöderweise bei seiner ersten Taxifahrt an einen Betrüger gerät, nimmt man die Preise einfach als “gegeben” hin.

Deshalb der dringende Rat: Schaut Euch die Fahrtstrecke bei irgendeiner “Navi-Seite” vorher an. http://maps.google.de/ wäre eine davon. Rechnet die angegebenen Kilometer mal 1,6 (Montags bis Samstags von 6-22 Uhr mal 1,5) und addiert 2,70 Euro (2,50 Euro zu den eben angegebenen Zeiten) dazu. Obendrauf noch bei Stadtfahrten einen Euro für die Ampelwartezeiten. Das ist dann der maximale Betrag, der auf dem Taxameter stehen darf.

Wenn gravierend mehr verlangt wird (Fastfoodeinkäufe oder Tankstellenstopps erhöhen natürlich den Preis!) ist es Betrug. Merkt Euch das Kennzeichen. Merkt Euch die Ordnungsnummer auf der Heckscheibe. Zeigt die Arschlöcher an!

Sowas ist kein Kavaliersdelikt. Das hat bei einem Unternehmen in Paderborn System. Und nur, wenn genügend Menschen Ihre Erfahrungen zur Anzeige bringen, werden diese Abzocker aus dem Verkehr gezogen. Machen! Dringend!

Der Bezug zur Überschrift: Nur dieses Unternehmen macht massiv Werbung, um immer neue abzuzockende Kunden zu gewinnen. Weil natürlich jeder irgendwann mal in ein seriös arbeitendes Taxi einsteigt und danach nie wieder bei denen anruft oder einsteigt.

In diesem Fall gilt: Wer massiv werben muß, hat keine Stammkunden.

Aus Gründen.